Michael Hesemann berichtete in seinem Magazin 3000, Nr. 1 vom Dez. 2000, von der Leiche eines kleinen Wesens, die im Haus einer alten Frau bei Kystym im Ural gefunden wurde.
Am 3. Juni 1996 fand Prosvirina Tamara Nikolajewna ein seltsames Wesen, das offensichtlich noch lebte. Es war nur 60 cm groß und sie dachte, es würde sich um ein ausgesetztes, verhungerndes Baby handeln. So nahm sie es mit zu sich nach Hause, versuchte, es zu füttern. Zwei Wochen später erkrankte sie, wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Dort bat sie das Krankenhauspersonal nach dem kleinen Wesen in ihrem Haus zu sehen. Niemand nahm sie ernst. So entschied man sich für die Einlieferung in die Psychiatrie. Erst als sie immer wieder darauf beharrte, informierten die Ärzte die Polizei. Als die Polizei am 13. August 1996 in ihr Haus eindrang, fand sie tatsächlich die Leiche eines kleinen Wesens, gekrümmt nur noch 22 cm groß. Die Beamten filmten alles und brachten den Kadaver auf die Polizeiwache. Im Beisein von Hauptmann Wladimir Bendlin vom Innenministerium, der später vor laufender Kamera den Vorfall bestätigte, fand eine erste Untersuchung statt. Später ordnete er weitere Untersuchungen durch medizinisches Personal der Städtischen Kliniken von Kystym an. Die Leiche wurde auf Radioaktivität untersucht, negativ, genau vermessen und geröntgt.
Nun kann man über M. Hesemann das ca. 11-minütige Polizeivideo auf italienisch kaufen. Er erhielt es über den Stigmatisierten Giorgio Bongiovanni. Diesem Video sind einige weitere Details zu entnehmen:
Die alte Frau hatte psychische Probleme. Das Gebiet um Kystym war durch einen Zwischenfall in einem AKW teilweise verseucht. Am betreffenden Abend glaubte die Frau etwas zu hören, ging aus dem Haus und wurde von einer unbekannten Kraft immer weiter in den Wald gezogen. Das Wesen, daß sie pflegte, nahm nur Zuckerwasser zu sich. Die Verwandten sahen das Wesen, meldeten aber nichts den Behörden. Die Polizei fand das Wesen mit dunkelgrauer, geleeartiger Haut, ungewöhnlicher, großer Kopfform und großem Mund. Ein Polizist legte das Wesen in die Sonne, um die Haut zu trocknen, als er zurückkam waren Muskeln und Haut verschwunden, ausgetrocknet. Skelettuntersuchungen ergaben einen großen Mund nur zur Flüssigkeitsaufnahme sowie keine Geschlechtsteile und ein Organ, das die Luft in lebensnotwendige Flüssigkeit umwandelte.
Und wie das in solchen Fällen geschieht, kam eine Wissenschaftlerin (?), nahm das Wesen mit und beide sind seitdem verschwunden.
Nach Meinung einiger Journalisten gab es weitere ähnliche Fälle in der Gegend. Es konnte nicht festgestellt werden, ob es ein mutierter Säugling oder ein Außerirdischer war.
(Quellen: Magazin 3000, Sarasvideo: "L’humanoide di Kystym")