Zusammenfassung DEGUFORUM 64,
Dezember 2009
EDITORIAL
Liebe Leserinnen und Leser des Deguforums,
vielleicht haben Sie als langjähriger Leser schon einmal bemerkt, dass ich mich nicht an den diversen Verschwörungstheorien beteilige, die Thema vieler Webseiten und Internet-Foren sind, sei es das Attentat vom 11. September, an dem auch amerikanische Geheimdienste beteiligt gewesen sein sollen, die angeblich im Filmstudio inszenierte Mondlandung von Apollo 13 oder die Klimabeeinflussung durch Chemtrails. Ich bin "Skeptiker", was derlei Theorien angeht. Im letzten viertel Jahr hat nun die NASA Fotos von den Landeplätzen veröffentlicht, und sie bestätigen meine Skepsis, denn die Bilder zeigen eindeutig, dass die Astronauten vom ersten bis zum letzten Mondflug tatsächlich über die Oberfläche unseres Trabanten gewandert oder gefahren sind.
Wenden wir uns daher den konkreten Dingen zu, die seit der Veröffentlichung des letzten Deguforums geschehen sind. Da war zum einen die Mitgliederversammlung der DEGUFO, an der ich aus gesundheitlichen Gründen ausnahmsweise einmal nicht teilnehmen konnte. Unser Mitglied Alf Bodo Graf war so nett, einen Kurzbericht der Tagung zu verfassen (ab Seite 8). In den Wochen zuvor war die Herbsttagung der FGK in Zierenberg bei Kassel, bei der ich auch Mitglied bin. Bei solchen Tagungen lernt man manchmal interessante Leute kennen. Zum Beispiel habe ich "zufällig" neben einem Herrn gesessen, der Zeuge der Entstehung eines Kornkreises war. Im Gespräch gelingt es meist sehr schnell, die Zeugen außergewöhnlicher Ereignisse einzuschätzen. Herr xy hat mich voll überzeugt. Seinen Bericht finden Sie auf Seite 14.
Somit wünsche ich Ihnen einen guten Übergang ins neue Jahr. Sollte das Heft noch vor Weihnachten fertig werden, dann wünsche ich Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Mit herzlichen Grüßen von Ihrer Redaktion
Ihr Peter Hattwig mit Alf Bodo Graf und Jens Waldeck
UFO-SICHTUNGEN UND ERLEBNISSE
Folgende bemerkenswerte Ufo-Sichtung wurde der DEGUFO gemeldet:
Dreiecks-Ufo
Spreewald 1997 oder 1998
DEGUFO 98-00-00
"Sehr geehrte Damen und Herren,
durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen und dachte mir, dass dies die richtige Adresse ist, ein Erlebnis von mir zu schildern.
Es war im Jahr 1997 oder 1998, da bin ich mir gerade nicht mehr zu hundert Prozent sicher. Ich war ca. 13 oder 14 Jahre alt. Aber wenn ich meine Mum frage, kann die mir das genaue Jahr sagen. Wir waren im Spreewald zelten (am Grubensee in Limsdorf). Gegen 2 Uhr nachts musste ich auf die Toilette. Meine Mum ist wach geworden und hat mich das kleine Stück zu den Sanitärhäuschen begleitet. Ich habe dann draußen auf einer Bank auf sie gewartet. Es war ein wunderschöner, klarer Sternenhimmel. Als Sie raus kam, haben wir uns gemeinsam kurz diesen tollen Sternenhimmel angesehen. Und plötzlich, da war es, dieses Dreieck. Wir haben es beide zur gleichen Zeit entdeckt. Die Sanitärhäuschen sind auf diesem Zeltplatz auf einer kleinen Lichtung. Rundherum Wald. Das Dreieck kam von rechts und war erst in weiten Höhen zu erkennen. Wir konnten genau sehen, dass es sich um ein Dreieck handelte. An allen 3 Ecken haben sich Lichter befunden. Allerdings hatte dieses Dreieck, nicht wie bei anderen Sichtungen dieser Art, keinen Lichtkreis in der Mitte. Und es hatte keine gerade Flugbahn. Dieses Objekt ist gesprungen, von rechts nach links, von links nach rechts. Und es dauerte nur wenige Sekunden, als es fast über uns schwebte. Es fällt mir schwer, die Höhe anzugeben, weil man sich da auch ordentlich verschätzen kann. Ich denke es waren wohl 100 bis 200 m Höhe, als es über uns schwebte. Wir standen beide da wie erstarrt. So schnell, wie es über uns war, hat es sich auch gleich mit seinen sprunghaften Bewegungen nach links hinter den Wald bewegt. Wir haben so lange hinterher gesehen, bis wir es nicht mehr sehen konnten und es komplett hinter den Bäumen verschwunden war. Dieses Objekt hat durch seine sprunghaften Bewegungen in Bruchteilen einer Sekunde wahnsinnige Entfernungen zurückgelegt. Außerdem war es die ganze Zeit über vollkommen lautlos.
Wir haben uns natürlich gefragt, was es wohl sein könnte. Nach unserem Ausschlussverfahren sind wir zu keiner logischen Erklärung gekommen. Denn alles, was von Menschen erschaffen wurde, was wir bisher kannten, hat eine geradlinige Flugbahn und "springt" nicht den Himmel entlang. Es war definitiv kein Flugzeug, kein Wetterballon usw.
Wir haben dieses Erlebnis auch nur wenigen Menschen in unserem Umfeld erzählt. Wird man doch schnell belächelt, wenn man mit so etwas anfängt. Ich möchte ja auch nicht behaupten, dass es sich hierbei um ein Flugobjekt anderer Lebensformen handelt, aber wir haben für diese Sichtung einfach keine logische Erklärung. Was immer es war, es hat uns wahnsinnig beeindruckt. Und als ich auf diese Seite gestoßen bin, musste ich mein Erlebnis hier einfach schildern.
Im Nachhinein hätte man sich sicher mal mit Sternwarten oder anderen Einrichtungen, die den Luftraum überwachen in Verbindung setzen sollen. Aber ob die was zugegeben hätten, ist auch fraglich. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass wir die Einzigen waren, die dieses Objekt in dieser Nacht gesehen haben. Es wird ja weitergeflogen bzw. "gesprungen" sein. Aber im Umkreis von Limsdorf sind nur kleinere Gemeinden. Und normalerweise schlafen die meisten Menschen ja auch um die Zeit. Uns hat dieses Erlebnis echt fasziniert und mich würde echt wahnsinnig interessieren, was wir da gesehen haben.
Liebe Grüße, x"
Zweite Mail der Einsenderin:
"Vielen Dank für Ihre Antwort und das Interesse an meinem Erlebnis. Sie können meinen Bericht gern veröffentlichen. Eine Skizze von diesem Objekt kann ich gern anfertigen. Aber die wird dann recht simpel aussehen. War ja nur ein riesiges Dreieck mit je einem Licht an jeder Ecke, ;-) aber keinem Lichtpunkt in der Mitte. Ich habe auch mal bei youtube nachgesehen. Da gibt es ja auch Massen von Videos. Ich vermute 99% gefälscht. Nur ganz wenige Videos sehen meiner Meinung nach authentisch aus. Aber das können wohl nur Experten beurteilen. Auf jeden Fall bin ich auf ein Video gestoßen, welches unserer Sichtung sehr ähnelt. Dieses Objekt schwebt auch erst ganz leicht in der Luft und auf einmal schießt es los. Bei unserer Sichtung war es allerdings so schnell, dass man keine Flugbahn beobachten konnte. Es war von einer Sekunde zur anderen an einem ganz anderen Ort und hat sich in Zick-Zack-Bewegungen über den Himmel fortbewegt. Sehr beeindruckend.
Bei längerem Googeln bin ich auch auf ein geheimes Flugobjekt der Amerikaner gestoßen. Das oder der TR 3B Astra. Ich muss sagen, diese Bilder ähneln unserer Sichtung sehr. Nur kollidiert unsere Sichtung mit der Fortbewegungsmethode des TR 3B. Aber schauen Sie sich mal dieses Video an.
http://www.youtube.com/watch?v=gehcrPNlbtM
Über die Sichtungswelle der fliegenden Dreiecke habe ich im Internet auch schon sehr viel gelesen. Aber die haben alle diesen typischen Lichtpunkt in der Mitte gehabt, welches unser Objekt nicht vorweisen konnte. Und die Objekte sind laut Zeugenberichten über die Städte geschwebt, unseres "gesprungen". Oder bei unserer Sichtung hatte es das Objekt besonders eilig.. :)
Liebe Grüße x"
Liebe Leser!
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Rätselhafte Spirale über Norwegen
von Peter Hattwig und Kurt Diedrich
In den nördlichen Regionen Norwegens und Finnlands wurde am 9. November 2009 von hunderten Menschen ein gigantisches, rätselhaftes und phantastisches Phänomen am noch dunklen Himmel gesehen, das als leuchtende Spirale beschrieben wurde.
Wie norwegische Medien, darunter die Tageszeitung Altaposten.no berichten, begann laut den zahlreichen Zeugenbeschreibungen alles gegen 7:45 Uhr mit einem blauen Licht, welches hinter einer Gebirgskette aufstieg, plötzlich am Himmel stehen blieb und zu kreisen begann. Nach nur wenigen Sekunden bedeckte eine gewaltige leuchtende Spirale einen Großteil des Himmels, aus deren Zentrum dann ein grünlicher Strahl für mehrere Minuten gen Boden pulsierte. Beendet wurde das Himmelsschauspiel, als sich um das Zentrum der Spiral ein dunkles Loch öffnete und die Spirale regelrecht in sich zusammenfiel.
Die norwegische Luftaufsicht und weitere Stellen äußerten sich, dass ein Raketentest für das Himmelsspektakel verantwortlich sein könnte. Eine Rakete sei möglicherweise außer Kontrolle geraten und explodiert. Die Spirale sei das Ergebnis von erstem Sonnenlicht, welches von dem austretenden Treibstoff reflektiert worden sei.
Kurt Diedrich: "Rechnen wir mal ein wenig: Die Spirale ist angeblich innerhalb weniger Sekunden (sagen wir mal 12) entstanden. Da sie genau 12 Windungen besitzt, hätte sich der Raketenkörper etwa ein Mal pro Sekunde drehen müssen. Wie schnell rotieren solche Raketen wirklich?
Nehmen wir der Einfachheit halber einmal an, die Geschwindigkeit des austretenden Raketentreibstoffes sei 360 km/h gewesen, dann wären die Abstände zwischen den Spiralarmen 100 m groß und die Spirale selbst hätte einen Durchmesser von 2,4 km.
Es wäre zu klären, wie hoch die Austrittsgeschwindigkeit des Treibstoffes wirklich sein könnte: Bei Verzehnfachung der Geschwindigkeit verzehnfacht sich der Radius der Spirale. Die Frage lautet also: Könnte die Spirale wirklich zwischen 2,4 und 24 km groß gewesen sein? Wenn ja: Wie weit entfernt muss sie dann sein, um unter dem gegebenen Blickwinkel wahrgenommen zu werden? ...
HERBSTTAGUNG
Die Vorträge auf der DEGUFO-Herbsttagung am 14.11.2009 in Bad Kreuznach zusammengefasst von Alf Bodo Graf
Nachmittags gab es drei Vorträge der DEGUFO im Tagungshotel Caravelle. Obwohl der Tagungssaal gut besetzt war, war auch in den Teilen des Raumes, die vom jeweiligen Redner weiter entfernt waren, alles deutlich zu hören. Es war auch immer hell genug, um einschließlich der projizierten Lichtbilder alles zu jeder Zeit gut fotografieren zu können. Für jeden Teinehmer lag auch fürsorglich an seinem Platz ein eigener großer Schreibblock mit Kugelschreiber bereit. Alexander Knörr begrüßte offiziell die Teilnehmer und Redner, dann ging es mit den Vorträgen los:
Gerhard Gröschel:
Neue Ergebnisse vom UFO-Hotspot Knittelfeld
Zunächst berichtete Gerhard Gröschel von weiteren Erfahrungen in Knittelfeld in der Obersteiermark in Österreich, der Bezirkshauptstadt an der Mur mit über 13000 Einwohnern, Maschinenbau und einem nahen kleinen Militärflughafen.
Hartwig Hausdorf:
UFO-Sichtungsfälle neueren Datums und vorzeitliche Parallelen
Ein weiterer Vortrag wurde dann noch von dem auch schon aus dem Fernsehen bekannten Hartwig Hausdorf, der ein Buch darüber geschrieben hat, dass Ufos auch im 21. Jahrhundert noch fliegen, zu Ufosichtungsfällen neueren Datums im Vergleich zu archäologisch dokumentierten Fällen früherer Jahrhunderte und Jahrtausende gehalten.
Dabei berichtete Hartwig Hausdorf der Reihe nach von sehr vielen Einzelfällen aus früherer und heutiger Zeit rund um die Welt. ...
Gerhard Gröschel:
Zeitanomalien in Kornkreisen und UFO-Landestellen erkennen
Da war noch einmal Gerhard Gröschel in Vertretung dran und beschrieb seinen neuen "Zeitanomalie-Detektor": (Eine ausführliche Beschreibung finden die Leser auf der Webseite der Digital-Service GmbH von Gerhard Gröschel unter
www.digital-service.biz/
UFO-FORSCHUNG
Das Projekt "Generationenbibliothek"
von Alexander Knörr aus der Reihe UFO-Forschung hautnah! (2)
Auf den Tagungen der DEGUFO in Erfurt und der GEP in Schmerlenbach im Jahr 2009 wurden verschiedene UFO-Forschungsprojekte vorgestellt. Zwei der Projekte hat Danny Ammon in DEGUFORUM 63 (September 2009) bereits beschrieben. Das Projekt "Generationenbibliothek" ist ein weiteres Vorhaben, das vom Vorsitzenden der DEGUFO betrieben wird. ...
"Zweifelhafte Ermittlungsmethoden"
Leserbrief zum gleichnamigen Beitrag Alexander Knörrs in DEGUFORUM 63 von Danny Ammon
Der Artikel "Zweifelhafte Ermittlungsmethoden" aus dem letzten DEGUFORUM hat zwei wichtige Aspekte der UFO-Forschung zum Thema: Die Methodik von Einzelfalluntersuchungen und forschungsethische Maßstäbe unserer Arbeit. Diese Punkte werden durch die Darstellung eines Negativbeispiels erläutert, dessen Ursprung zwar nicht genannt wird, aber nicht schwer zu ermitteln ist.
Das Beispiel enthält allerdings zwei zumindest problematische Darstellungen: ...
Integral denken - Ein Leitfaden
Teil 1: Grundübung
von Dr. Jens Waldeck
Vorschau: In den vorangegangenen Veröffentlichungen der Hefte 59 bis 61 zum Thema "Integrale Studien zur UFO-Forschung" wurde das integrale Denken beschrieben. Übungen sollten zu dieser Art des Denkens hinführen. Auf der DEGUFO-Frühjahrstagung 2009 in Erfurt konnte man dann bereits Züge einer integralen Sichtweise ausmachen - einer Sichtweise, die sich in neuen Ideen niederschlug; dargestellt sowohl in den einzelnen Vorträgen als auch neuen vereinsübergreifenden Projekten.
Worum geht es eigentlich beim integralen Denken?
Es ist die Bewusstmachung von Perspektiven und die Bewusstwerdung durch Perspektiven. Das sind Perspektiven, die wir selbst einnehmen und aus denen heraus wir beobachten und handeln, solange wir manifeste Wesen sind.
In dem nun Folgenden geht es um Methoden, die solche Perspektiven in unser Bewusstsein rücken können und damit integrales Denken erst möglich machen. ...
Integral denken - Ein Leitfaden
Teil 2: Integrales Scanning, Grundstufe
von Dr. Jens Waldeck
Vorschau: Integrales Denken ist die Bewusstmachung von Perspektiven und die Bewusstwerdung durch Perspektiven. Das sind Perspektiven, die wir selbst einnehmen und aus denen heraus wir beobachten und handeln, solange wir manifeste Wesen sind.
In dem hier vorliegen zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Grundstufe des Integralen Scannings. Es geht darum, während einer Situation unsere Wahrnehmung dahingehend zu erweitern, einzelne Dinge und Abläufe objektiv zu beobachten und gleichzeitig im Auge zu behalten, was wir subjektiv hierbei erleben. ...
[Stichworte: Integrale UFO-Forschung, AQAL, IMP, Integrale Wahrnehmung, Integrales Denken, Integrale Praxis, Integrale Praktiken, Übungen, Ken Wilber]
SETI
Gibt es doch böse Außerirdische?
von Roland Roth
Die Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen (SETI) ist ein aus Urtrieben geborener Wunsch, in den unendlichen Weiten des Kosmos auf andere Wesen, auf "kosmische Brüder" zu stoßen. Leben in diesem Universum scheint eine immens komplexe, geheimnisvolle Struktur zu sein, deren Geheimnisse noch völlig im Dunkeln liegen. Was aber, wenn wir dort draußen auf das abgrundtief Böse treffen würden? ... (Aufsatz 3 Seiten)
KORNKREISE
Entstehung des Juliasets 1996 beobachtet
Die Kornkreisforscherin Lucy Pringle - bekannt durch wundervolle Luft- und Innenaufnahmen englischer Kornkreise - meldete sich bei der amerikanischen Grenzwissenschaftlerin Linda Moulton Howe mit einem sensationellen Bericht. Sie habe eine Frau gesprochen, die am 7. Juli 1996 die Entstehung des sogenannten Juliasets im Blickfeld des Steinkreises von Stonehenge beobachtet habe. ...
KINO
Avatar - Aufbruch nach Pandora
Im Dezember 2009 erschien acht Jahre nach dem "Untergang der Titanic" David Camerons ein neues Kinospektakel "Avatar -Aufbruch nach Pandora", ein gewaltiges Erlebnis in einer dreidimensionaler Schau, versehen mit Vorschusslorbeeren, aber auch mit Kritiken. Um es vorzunehmen: Der Film ist die 11,50 Euro Eintrittgeld wert.
"Avatar" ist ein Science-Fiction-Film in 3-D, der im 22. Jahrhundert spielt und von menschlichen Koloniesatoren erzählt, die auf dem vier Lichtjahre entfernten Planeten Pandora nach Bodenschätzen suchen und mit den Ureinwohner des Planeten, den Na'vi, aneinander geraten. Ein Ex-Marine wird dabei zum Mittler zwischen den Zivilisationen.
Als ich mich entschloss, noch am Ende des Jahres ins Kino zu gehen, ging ich mit einigen Vorurteilen. Wer sich im Internet umsah, der fand durchaus kritische Worte. Was konnte man da alles lesen? ...
PHILOSOPHIE
Über das Besondere
von Alf Bodo Graf
Wer ein Ufo am Nachthimmel sieht, sich diesbezüglich aber nicht sicher ist, kann es immerhin noch in jedem Falle zutreffend als etwas beschreiben, das sich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort in einer bestimmten Größenordnung von seiner Umwelt als etwas Besonderes abgehoben hat. ... (Aufsatz 4 Seiten)
ARCHÄOLOGIE
Der Fluch des Orakels Wo blieben die Schätze von Delphi?
von Thomas Ritter
Ruht das Gold aus dem Tempel des delphischen Orakels in einem unscheinbaren Pyrenäensee? Für die Bauern und Hirten aus dieser Gegend gibt es daran keinen Zweifel. ... (Aufsatz 2 Seiten)
Maya-Geschichte 208 Jahre später?
Die Mayas hinterließen in Mittelamerika nicht nur eindrucksvolle Bauten, sondern auch Aufzeichnungen von besonderen astronomischen Ereignissen. Diese versuchte ein Berliner Wissenschaftler nun zu identifizieren und damit eine Verbindung zwischen dem Kalender der Mayas und unserem Kalender herzustellen. Das überraschende Ergebnis: Die Maya-Geschichte könnte sich 208 Jahre später ereignet haben als bislang angenommen. ...
GEDENKEN
In Memoriam: Pawel Romanowitsch Popowitsch
von Alexander Knörr
Pawel Romanowitsch Popowitsch wurde am 5. Oktober 1930 in Usyn in der Ukraine geboren. Nach einer luftwaffentechnischen Ausbildung befand sich Popowitsch in der 1960 gegründeten ersten Kosmonautengruppe der Sowjetunion. Sein Weg war damit vorgezeichnet. Schon bald konnte er am 12. August 1962 seinen ersten Flug ins All starten. Als Mitglied der Mannschaft von Wostok 4 war er ein Held der Sowjetunion und erhielt neben unzähligen weiteren Orden und Auszeichnungen auch gleich zweimal diesen Orden. ...
WISSENSCHAFT + TECHNIK
Marsreisende riskieren Knochenbrüche
nach Anatol Johansen in Welt der Wissenschaft
Astronauten, die zum Mars fliegen, laufen Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Bei längeren Aufenthalten im All verlieren sie substanziell an Kalzium. ...
Liefert Rosetta-Sonde erneut Hinweise auf eine physikalische Raumanomalie?
Nach den beiden Pioneer-Raumsonden, die in den Jahren 1972 und 1973 von der Erde aus über die Neptun-Bahn hinaus ins All geschossen wurden, und der Jupiter-Sonde Galileo aus dem Jahr 1990 wurden auch bei der europäischen Kometensonde Rosetta Bahnabweichungen festgestellt, die es eigentlich nicht geben dürfte.
Schwarzer Monolith auf dem Mars?
Der Mars Reconnaissance Orbiter nahm in einer Höhe von rund 330 km über dem Mars ein Objekt auf, das an einen Monolithen erinnert. Veröffentlicht wurde der "Fund" zuerst auf der Webseite Lunar Explorer Italia .
"Sprites" - Erforschung einer Atmosphärenerscheinung
von Peter Hattwig
Weltweit wird in den letzten Jahren von einem Phänomen in der oberen Atmosphäre berichtet, das im Englischen als "Sprite" bezeichnet wird, was so viel wie "schemenhafte Erscheinung" aber auch "Kobold" oder "Elfe" bedeuten kann. ...
PARAPHYSIK
Die Steinkolosse der Bretagne und eine "Vision"
von Walter-Jörg Langbein
aus der Reihe "Das verschwundene Erbe des Altertums" (5)
In der Bretagne stehen - wie in vielen Teilen der Welt - gewaltige Steinblöcke, deren Transport bis heute ungelöst ist. Eine Vision kann hier Aufschluss geben, wie der Transport vonstatten ging. Offenbar verfügten unsere Vorfahren über "Techniken", die schon seit Jahrtausenden verschwunden sind. ...
EXOPOLITIK
Europäische UFO-Akten meist noch unter Verschluss
Neben der britischen und der französischen Regierung gibt es nur wenige europäische Nationen, die bisher streng geheime UFO-Akten freigegeben haben. Experten sind der Meinung, dass weitere Länder im Besitz von dokumentierten Sichtungen sind. ...
Brasilianische UFO-Akten freigegeben
Im September 2009 gab die brasilianische Regierung ehemals geheime UFO-Akten aus den 80er Jahren frei, nachdem nur wenige Wochen vorher die Akten aus den 60er und 70er Jahren veröffentlicht wurden. ...
Buchbesprechungen
Erich von Däniken: Götterdämmerung Die Rückkehr der Außerirdischen
Kopp-Verlag 2009, Gebunden 224 Seiten, EUR 19,95
Roland Roth (Hrsg.): Terra Enigma Mysteriöse Spuren und Grenzfälle der Geschichte
Ancient-Mail-Verlag 2009 Taschenbuch, 229 Seiten, 18,90 Euro ISBN 978-3-935910-68-2
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