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Fallberichte

Polizei im UFO-Einsatz - Lübeck im Juli 2002

UFO-Alarm in Lübeck? Außerirdische am lübschen Nachthimmel? Zwei Polizisten und einige Gäste der Diskothek Hüx trauten am frühen Freitagmorgen so gegen 0 Uhr 50 ihren Augen nicht, denn: „In einer Höhe von etwa 500 bis 1000 m sichteten sie ein kreisförmiges Objekt aus dem feuerballartige Flammen schlugen", heißt es im Polizeibericht. Weiter meldete die Polizei: „Das Objekt flog sehr schnell in Richtung Travemünde. Da die Polizisten befürchteten, dass es sich bei der Beobachtung um einen verunglückten Heißluftballon oder ein Sportflugzeug handeln könnte, nahmen sie mit dem Streifenwagen die Verfolgung auf. Über der Travemünder Allee flog das Objekt eine Rechtskurve und verschwand aus dem Blickfeld der beeindruckten Beamten. ...

Für das Aufsehen erregende Phänomen scheint es indes nach Recherchen der Lübecker Nachrichten eine äußerst irdische Erklärung zu geben: „Das war vermutlich ein Party-Ballon, die sind im Sommer sehr beliebt", sagt Werner Walter von dem CENAP. Die 1,8 m hohen Ballone bestehen aus Drachenpapier. Am unteren Ende hängt ein Tablett, auf dem Brennstoff entzündet wird. Walter: „ Wenn die abtreiben, kann man sie im Dunkeln schon mal für UFOs halten." Und so wurde aus dem unbekannten Flugobjekt ganz schnell ein bekanntes."

(Lübecker Nachrichten, 06.07.2002)

Interview der DEGUFO mit einem der beobachtenden Polizisten

DEGUFO: Was war Ihr erster Eindruck, was dachten Sie, als Sie das Objekt sahen?

Augenzeuge: Wir waren natürlich sensibilisiert von dem Absturz am Bodensee und dachten sofort an ein abstürzendes Flugzeug.

DEGUFO: In welcher Höhe befand sich das Objekt, das Sie sahen?

Augenzeuge: Das ist natürlich aus dem fahrenden Auto heraus schwer zu schätzen, aber ich würde sagen zwischen 300 und 1000 Metern.

DEGUFO: Können Sie ungefähr die Geschwindigkeit des Objektes abschätzen?

Augenzeuge: Es hatte eine relativ hohe Geschwindigkeit, mit Sicherheit über 100
km/h. Wir konnten es mit dem Polizeifahrzeug nicht einholen. Es war einfach zu schnell.

DEGUFO: Wie sah das Objekt aus, was für eine Form hatte es?

Augenzeuge: Es sah aus wie ein Feuerball, vergleichbar mit dem, was man bei einigen Düsenflugzeugen sieht. Mehr konnte man nicht sehen.

DEGUFO: Wie lang hat ihre Sichtung gedauert?

Augenzeuge: Die Sichtung hat nur etwa 10 s gedauert. Wir haben versucht, es zu verfolgen, aber es war zu schnell.

DEGUFO: In der Presse war zu lesen, dass das Objekt seine Flugrichtung geändert hat. Stimmt das? Und was war das für eine Richtungsänderung?

Augenzeuge: Ja, das stimmt. Die Flugrichtunghat sich nicht plötzlich geändert, sondern das Objekt flog einen Bogen. Das Objekt selber machte auch keine Zickzack-Bewegungen, sondern es flog sehr gleichmäßig. Die Flugbewegung des Objekts machte auf mich den Eindruck, dass es unter intelligenter Kontrolle steht. Wir telefonierten mit der Flugsicherung in Bremen, ob sie ein Objekt auf dem Radarschirm ausmachen können, aber das verneinten sie. Man sagte dort, man könne nur Objekte oberhalb von 2000 m auf dem Schirm sehen.

DEGUFO: Könnte es sich um einen Party-Ballon handeln, wie es in der Presse zu lesen war?

Augenzeuge: Daran dachte ich anfangs auch. Ich bin mir jetzt aber sicher, dass es etwas Anderes gewesen sein muss, dafür war es einfach zu schnell. Für mich war das ein einmaliges Erlebnis.

Nachtrag DEGUFO:
Wir möchten uns hier sehr herzlich für die Auskunftsbereitschaft und Zusammenarbeit mit der Polizei in Lübeck bedanken und im Speziellen bei den beiden Augenzeugen des Polizeibezirksreviers.

 
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Fallberichte

Highspeed-Lichtpunkte an der Schleimündung 7/02

Heute nacht, von 1 bis 1 Uhr 10 Uhr, in Maasholm an der Schleimündung, stand fast senkrecht über uns bei leicht durchbrochenem Wolkenschleier, ein Lichtpunkt, löste sich aus einem anderen minimal helleren Punkt und verschwand relativ geradlinig in Richtung Süden, löste sich, zumindest für meinen Blick, auf. In meiner Heimat am Bodensee sehen wir über Vorarlberg, Liechtenstein immer wieder nächtens diese "Highspeed"-Lichtpunkte.

Aber hier irritierte mich ein daumennagelgroßer orangefarbener blinkender Lichtimpuls an-aus. Unmittelbar danach schwirrten unentwegt in fast alle Richtungen, überwiegend jedoch in Richtung Süden, Hunderte dieser Lichtpunkte, Ursprung immer senkrecht über uns, zwar unspektakulär, weil schwaches Licht, aber deutlich sichtbar. So viel auf einmal habe ich noch nie gesehen, daher meine Anfrage, ob auch andere Menschen so etwas beobachtet haben. Normalerweise müssten das doch Lotsen, Flugleitstellen und sonstige professionelle Himmelsbeobachter auch bemerken?

Antwort DEGUFO

... vielen Dank für die Anfrage.

Zur Radarsichtung:

Um auf dem Radarschirm zu erscheinen, müssen Objekte höher als 2000m, mit verhältnismäßig konstanter Geschwindigkeit fliegen und größer als ein Vogel sein. Alle anderen Erscheinungen stellen für den Radarbeobachter sog. „Angel" dar, die per Computer rausgerechnet werden und nicht auf dem Radar-Schirm erscheinen. Wie aus Pressemeldungen zu dem Flugzeugunglück zu entnehmen ist, haben die Schweizer Fluglotsen radartechnisch noch ein besonderes Problem: Deren Radarsoftware ist leider fehlerhaft und rechnet wahrscheinlich zu viel an Objekten heraus.

Militärisches Radar:

Hier werden die „Angels" zwar mit aufgezeichnet, allerdings gibt es davon so viele, dass sie schlicht unberücksichtigt bleiben, da das Personal knapp und die Informationsflut schlichtweg zu groß ist.

Siehe: "Der Stand der UFO-Forschung", von Illobrand von Ludwiger.

Observatorien:

Eine Dauerüberwachung ist in lichtreichen Gebieten mit der Methode, eine Filmplatte während der gesamten Nacht zu belichten, nicht möglich.

Zur sonstigen Dokumentation:

Da sich die Erscheinungen häufen, sollte eine Dokumentation mittels Videofilm und Kamera mit mindestens 500er Teleobjektiv in Erwägung gezogen werden. Digitalkameras sind in ihrer Auflösung (von 6 Mio Pixels) zu schwach und als Farbkameras zu unempfindlich, um auswertbare Resultate zu erhalten.

Da das Licht, wie geschildert, schwach ist, bleibt nur ein hochempfindlicher Farbfilm, der eine Auflösung von mindestens 20 Mio Pixel hat (verglichen mit einer Digitalkamera). Nach neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet müssten in absehbarer Zeit diese Filme um etwa den Faktor 10 feinkörniger werden.

Mögliche Objekte:

Worum es sich bei den Erscheinungen handelt, darüber lässt sich aufgrund alleiniger Beschreibungen nur sehr eingeschränkt spekulieren — fotografische Aufnahmen zeigen hier meist mehr, als das menschliche Auge in so kurzer Zeit erfassen kann.

Anhaltspunkte wären Angaben zum zeitlichen Auftreten, z. B. in welchen zeitlichen Abständen im Laufe der Jahre.

Ohne weitere Abklärungen erweist sich die Differenzierung zum Reentry von Weltraumschrott (der im Laufe der Jahre zunimmt), „Sternschnuppen" verschiedenster Genese schwierig.

Ich hoffe, dies hat ein wenig weitergeholfen. Mit freundlichen Grüßen

Jens Waldeck

 
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Ein rugbyförmiges Objekt Eckental 8/96

Am 24. August 1996 ging ich mit meinen zwei Hunden so gegen 22 Uhr 00 die große Gassirunde, die außerhalb unserer Ortschaft (Eckental) führt. Gleich anfangs bemerkte ich einen hell strahlenden „Stern", machte mir aber hierzu keinerlei Gedanken. Nach etwa 400 m führte mein Weg um ein Stromhaus herum, abseits der Bundesstraße 2, die mir an diesem Abend sowieso seltsam leer erschien. Gerade als ich um dieses Haus herum ging, fiel mir im rechten Augenwinkel etwas Leuchtendes, Bewegendes auf. Als ich meinen Blick auf dieses Etwas richtete, sah ich ein orange-leuchtendes, rugbyrförmiges Objekt auf mich zufliegen. Ganz gemächlich und völlig lautlos näherte sich dieses Ding, sogar mein Huskie, der normalerweise immer an der Leine zieht wie ein Bescheuerter, blieb stehen und glotzte auf das Ding. Ich selbst blieb stehen und schaute mich erst einmal um, ob irgend jemand in meiner Nähe ist und mir das bestätigen kann. Leider jedoch waren wir (meine zwei Hunde und ich) völlig alleine. Nicht einmal ein Auto war zu sehen oder hören. Das Objekt näherte sich und blieb dann in etwa 400 m Entfernung in der Luft einfach stehen. Hierbei bemerkte ich an der rechten Seite des Objekts, das selbstständig intensiv orange leuchtete, einen roten Seitenstreifen, der ab- und anschwoll, bzw. pulsierte.

Ich war völlig baff, da ich bis dato mit Ufos überhaupt nichts am Hut hatte. Völlig erstaunt hob ich den Arm zum Gruß, ich wusste nicht, was ich sonst hätte tun sollen. Nach etwa 1 min schoß das Ding plötzlich mit einem Affenzahn in östliche Richtung davon (es kam aus westlicher Richtig an) und nach ein paar Sekunden war es plötzlich weg, als wenn man eine Lampe ausschaltet.

Mir war klar, dass dies kein bekanntes Flugobjekt ist. Ich war total aufgeregt und wollte nur noch heim, um meinem Mann davon zu berichten. Nach etwa 5 min, als ich gerade noch auf dem Rückweg war, folgte ein lautes Flugobjekt, ich nehme an, es war ein Hubschrauber, der mit voller Beleuchtung den Eckentaler Grillplatz umflog (etwa in der Höhe, in der das vorherige Objekt kurz zuvor verschwunden war). Ich wunderte mich damals noch, was ein Hubschrauber mit Festbeleuchtung um diese nachtschlafende Zeit an einem menschenleeren Platz sucht!

Erst heute ist mir dies klar. Als ich jedenfalls zu Hause ankam und aufgeregt meinem Mann davon erzählte, war dieser über meine Schilderung keineswegs begeistert, da er einen Freund zu Besuch hatte und sich für mich schämte, weil ich so etwas vor seinem Freund erzählte. Ich ging stinksauer in mein Schlafzimmer, um dies alles erst mal zu verdauen. Und hier begann dann nach etwa 1/2 oder 1 Stunde alles schwarz um mich zu werden. Mir war speiübel, ich hatte starke Kopfschmerzen und wollte am liebsten aus der Haut fahren. Vor lauter Übelkeit und Schmerzen, riss ich mir alle Kleider vom Leib und legte mich nackt auf den Boden am Balkon (es war Sommer). Weshalb ich dies tat, ist mir heute noch ein Rätsel.

Ich erzähle dies hier nur, um deutlich zu machen, wie schlecht es mir damals ging. Dieser Zustand klang nach Stunden wieder etwas ab, hielt aber dennoch zwei volle Tage an, so dass ich am Montag darauf nicht zur Arbeit ging. Damals war mir jedoch nicht bewusst gewesen, dass diese Übelkeit von meiner vorherigen Sichtung rührte. Ich begreife diesen Zusammenhang erst jetzt, nachdem ich mich intensiv mit Ufos und Co beschäftigt habe.

Weitere UFO-Sichtungen kann ich eigentlich nicht mehr nennen, jedoch habe ich zwei Jahre nach dieser Sichtung weitaus heftigere Erfahrungen mit „Besuchern" gemacht, die mich wiederum eines Nachts besucht haben. Dies war eigentlich auch der Grund, weshalb ich mich nie offiziel zu meiner Sichtung geäußert habe, da mich das Entführungs-Phänomen weit aus mehr beschäftigt hat. Nun habe ich mich jedoch selbst dahingehend beruhigt, die Dinge durch selbst gelesene Litaratur hierüber akzeptiert und gleichzeitig mir dadurch selbst bestätigt.

 
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Fallberichte

Eine schaukelnde Scheibe Bodensee 2001

1. Brief des Einsenders

Am Montag, den 21 Mai 2001, sah ich um 20 Uhr 35 aus dem Badezimmerfenster in nördliche Richtung und beobachtete kurz einige kreisende dunkle Vögel. Dazwischen bemerkte ich einen größeren „Vogel". Als bei diesem kurz etwas aufblitzte und silbern glänzte, war ich verdutzt und unsicher, ob das wirklich ein Vogel war. Ich beobachtete weiter. Der vermeintlich große „Vogel" schien umherzukreisen. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, was ich von diesem „Ding" halten sollte, denn es schien weder ein Vogel noch ein Flugzeug zu sein.

Ich ging in die Küche, um es besser sehen zu können. Während die echten Vögel weiterhin ihre Kreise zogen und mit den Flügeln flatterten, zog das „fliegende Ding" geradewegs weiter nach Süden, wobei ich das Gefühl hatte, dass es von der geraden Bahn immer wieder mal nach rechts, dann nach links rüberzog. Außerdem machte dieses „Ding" sehr gleichmäßige, gemütliche Kippbewegungen nach rechts und links wie ein Schaukelstuhl. Die Form war deshalb überhaupt nicht richtig zu erkennen. Aufgrund der zackigen Einschnitte im hinteren Bereich, konnte man beim oberflächlichen Betrachten den Eindruck gewinnen, dass es nur ein größerer Vogel war, wobei die Kipp-bewegungen diesen Eindruck deutlich verstärkten. Außerdem war ein silberner, leicht rötlicher Glanz an den Ste1len zu erkennen, auf welche die Sonne schien.

Am Ungewöhnlichsten fand ich, dass sich das „Ding" im Flug um die eigene Achse drehte. Die Flughöhe war deutlich höher als die von Vögeln, aber deutlich niedriger als die von Flugzeugen. Ein Kondensstreifen oder sonst etwas war nicht zu sehen, und auch kein Geräusch war zu hören, was auf ein Flugzeug hätte schließen lassen. Die Farbe war schwarz, wobei die Sonne hell glänzend drauf schien, mit einem rötlichen Schimmer der untergehende Sonne.

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie meiner Beobachtung Glauben schenken würden. Vielleicht haben ja auch noch andere Menschen dieses Flugobjekt gesehen und vielleicht sogar fotografiert. (Daran habe selbst überhaupt nicht gedacht).

Ich bin sehr interessiert, ob man denn schon einmal die Beobachtung eines UFOs mit dieser ungewöhnlichen, aber doch einfachen Form gemacht hat. Oder handelt es sich vielleicht nur um ein Experimentalflugzeug der Luftwaffe oder NASA?

Antwort DEGUFO

Danke für Ihren Brief vom 29.5.02. Grundsätzlich nehmen wir die Meldungen, die über Post oder Internet hereinkommen, ernst...

2. Brief des Einsenders

Vielen Dank für Ihr Schreiben. Ich war wirklich froh, dass jemand meine Sichtung nicht als Hirngespinst abgetan, sondern ernst genommen hat. Von anderen UFO-Vereinigungen, denen ich ebenfalls meine Sichtung geschildert habe, bekam ich leider nie eine Antwort. Vom Redakteur, der in der örtlichen Zeitung einen kurzen Bericht über meine Sichtung veröffentlicht hat (leider ins Lächerliche gezogen - grüne Männchen und so) bekam ich wenig später mitgeteilt, dass eine seiner Kolleginnen genau das gleiche Objekt zur selben Zeit gesichtet hat! Sonst hat sich dazu niemand mehr gemeldet.

Aus der beiliegenden Zeichnung können Sie sehen, wie ich dieses Objekt zum ersten Mal bemerkte. Es schien auf den ersten Blick nur so, als ob da ein großer Vogel zwischen anderen Vögeln fliegt. Nur die Blickrichtung war zufällig gleich, das Objekt war aber erheblich weiter weg und natürlich wesentlich größer als ein Vogel.

2. Antwort DEGUFO

Könnte es sich bei dem gesichteten Objekt vielleicht um einen Heißluftballon gehandelt haben? Dafür gibt es zwei Gründe:

1. die gleichmäßige Schaukel- und Kippbewegung, verursacht durch Wind,
2. die Einschnitte, die in Wirklichkeit Seile gewesen sein könnten, an denen eine Kapsel gehangen hat.

Was halten Sie von diesem Gedanken?

3. Brief des Einsenders

Vielen Dank für Ihre Mail! In Konstanz steigen sehr häufig Heißluftballone auf. Wie so etwas aussieht, das weiß ich! Das von mir beobachtete Objekt war niiiiemals ein Heißluftballon. Ich kann nur nochmals bestätigen, dass es wie ein sehr fester metallischer, fliegender Körper aussah.

Stellungnahme DEGUFO:

Keine natürliche Erklärung.

 
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Fallberichte

Nobelpreisträger entführt

Bill Chalker („Strange Evidence", 1999) beschreibt einen Fall des Nobelpreisträgers Kary Mullis (Chemie, DNA-Analysen u. -Reproduktion, 1993):

An einem Freitagabend im Sommer 1985 fuhr Dr. Kary Mullis zu seiner Blockhütte in Nordkalifornien, wo er gegen Mitternacht eintraf. Auf dem 15-m-Weg zur Außentoilette geschah es: "...am Ende des Weges glühte etwas unter einem Baum. Ich richtete meine Taschenlampe darauf. Das machte die Stelle, wo das Licht auftraf, weißer. Das schien ein Waschbär zu sein. Ich war nicht erschrocken. Später dachte ich, es könnte ein Hologramm gewesen sein, Gott weiß woher. Der Waschbär sprach:`Guten Abend, Doktor`. Ich erwiderte etwas, vielleicht ,Hallo`. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der frühe Morgen, ich ging eine Straße oberhalb meiner Hütte entlang."

Mullis hatte keine Ahnung, wie er dorthingekommen war,. Er war auch nicht naß vom Morgentau. Seine Lampe fehlte; er fand sie nie wieder. Er trug keine Anzeichen von Verletzungen oder Prellungen. Das Licht in seiner Blockhütte brannte noch.

Im Laufe des Tages bemerkte er, dass eine Stelle seines Waldes unerklärlich ausgetrocknet war. Ein Jahr später rodete er dieses Stück aus.

Eine Psychotherapie konnte ihm nicht helfen herauszufinden, was in dieser Nacht geschehen war. Er wurde zum einzigen bekannten Nobelpreisträger, dem etwas widerfahren war, was man eine „Entführung durch Außerirdische" nennt. Seine Erfahrungen können nicht einfach mit Alkohol- oder Drogenkonsum abgetan werden. Zum einen hatte er diese Nacht nichts zu sich genommen, zum anderen ist er nicht der einzige mit seltsamen Erlebnissen in dieser Blockhütte. Seine Tochter verschwand für drei Stunden, nachdem sie den Berg hinuntergegangen war. Sie erschien auf demselben Stück Straße wieder. Ihr Verlobter wollte schon den Sheriff anrufen. Mullis hatte niemandem davon erzählt, bis seine Tochter ihn anrief, sich doch Whitley Strieber´s „Communion" zu kaufen. Aber er las das Buch gerade und war an der Stelle, wo Strieber von seltsamen „Eulen" berichtet und kleinen Männern, die ins Haus kamen. Mullis selbst schloss: "Ich würde keine wissenschaftliche Abhandlung darüber schreiben, weil ich keine Experimente durchführen kann. Ich kann keine glühenden Waschbären auftauchen lassen. Ich kann sie nicht beim Bastlerbedarf kaufen. Ich kann nicht bewerkstelligen, selbst stundenlang zu verschwinden. Aber ich bezweifele nicht was geschehen ist. Das nennt die Wissenschaft eine Anekdote, weil es auf eine Weise geschah, die du nicht reproduzieren kannst. Aber es ist geschehen."

Kary Mullis glaubt nun, dass die Natur dieser Ereignisse noch seltsamer ist als eine Entführung. Er spekuliert über multidimensionale Physik. „Dieses Entführen von Leuten zu allen mögliche Experimenten ist Anthropologie auf einem Level, die wir noch nicht verstehen können. Vielleicht nach dem Motto ,Du kannst welche von unseren haben, wenn wir welche von euch bekommen`." Dass eine Alien-Kultur unsere DNA bräuchte, ist unwahrscheinlich, und ein Programm, wie bei Jacobs beschrieben, auch. Eine Kultur, die die Barrieren der Raum-Zeit überwindet, sollte viel leichter die Probleme der komplexen Biochemie beherrschen und sollte unserer nicht wie in der Hybrid-Theorie beschrieben brauchen.

(Quelle: http://www.cufos.org/IUR_spring 99_addendum.html)

 
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Fallberichte

Viehverstümmelungen in Argentien halten an

Am 26.07.02 hat die Anzahl der mysteriösen Todesfälle in Argentinien eine Gesamtzahl von 394 erreicht, die meisten in den Provinzen Buenos Aires (149), La Pampa (77) und Cordoba (27).

In der Provinz Salta waren in der Woche zuvor sechs verstümmelte Kühe auf einer Ranch gefunden worden. Veterinäre und Untersucher wurden angefordert, an zwei Tieren wurden Autopsien durchgeführt. Proben vom Gewebe und von Organen wurden in ein biochemisches Polizeilabor gebracht, auch ans naturwissenschaftliche Institut der Universität von La Salta. An den Kühen fehlten Augen, Zungen und Fleisch am Unterkiefer sowie in einem Fall Euter und Genitalien.

Die Tiere starben in einem Umkreis von gut 5 km, jeweils knapp 1,5 km voneinander entfernt. Wenn man eine imaginäre Linie zwischen den Kadavern zieht, entsteht ein beinahe perfektes Dreieck.

Die Kadaver wurden nicht von Aasfressern berührt, gaben keinen Geruch ab, und hinterließen keine Blutspuren, obwohl der Tod mindestens zehn Tage zurücklag.

Es ist auch sicher, dass die Kühe gleichzeitig und plötzlich starben, denn sie müssen einfach nur umgefallen sein. Es sind keine Spuren eines Todeskampfes erkennbar. Nur eine hat mit einem Vorderhuf einen Kreis gescharrt.

Auch im Raum Cordoba (Argentinien) gab ein sehr seltsames Ereignis. Ein für sein Verantwortungsbewusstsein und seine Ehrlichkeit bekannter Viehzüchter fand 19 Rinder in einem Wassertank, wie sie aus Australien bekannt sind (stählern, rund, mit kegelförmiger Abdeckung). Neun der Rinder waren tot, laut tierärztlicher Untersuchung durch Ersticken im Wasser. Der Rest war am noch Leben, aber durch Unterkühlung nah am Tod.

Die Polizei wurde eingeschaltet. Niemand konnte erklären, wie die 19 Tiere in den riesigen Wassertank kamen. Sie hätten erst einen Elektrozaun und dann einen 1,5 m hohen Maschendrahtzaun überwinden müssen, um schließlich über die Außenwand in den Tank zu springen, wobei sie im Flug noch die Abdeckung hätten beiseite nehmen müssen.

Die an einen Zusammenhang zwischen Viehverstümmelungen und UFOs glauben, werden als Ursache eine Teleportation in Erwägung ziehen.

In Catamarca wurde kürzlich ein Rind ohne Genitalien, Zunge, Ohren und Augen gefunden. Der Nationale Gesundheits- und Nahrungsmittelprüfdienst ermittelte wie in vielen Fällen auch hier. Er bestätigte ähnliche Merkmale, wie sie aus anderen Provinzen bekannt sind. In diesem Fall wurde auch eine Anzeige gegen Unbekannt vom Besitzer bei der Polizei aufgegeben. Diese bestätigte die fehlenden Teile sowie ein Loch am Knie und das Fehlen von Verwesungsspuren. Spezialisten von SENASA und dem Nationalen Institut für Viehwirtschaftstechnologie analysierten Proben in einem Labor. Neben den Rindern sind in 10 % der Fälle auch Pferde, Schweine, Schafe, Guanakos und Wildschweine betroffen.

(Quelle:Scott Corrales, UFO News UK #1)

 
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Was wissen deutsche Behörden über UFOs?
Dieser Frage versuchte der Koordinator der deutschen Exopolitik-Initiative Robert Fleischer in seinem Vortrag vom 19. Februar 2010 in Leipzig nachzugehen. Er befragte einige Abgeordnete sowie das Bundesverteidigungsministerium nach mutmaßlichen geheimen UFO-Akten und stellte die Bundestags-Dokumente und Ergebnisse seiner Recherchen dem interessierten Publikum vor. Geht man davon aus, dass sich Deutschland bisher nie offiziell mit dem UFO-Thema auseinandergesetzt hat, sind hierbei einige erstaunliche Hintergründe ans Tageslicht gekommen. Dazu mehr im Video des ca. einstündigen Vortrages:
24.02.2010 19:46:18
 

15. Seminar "Phantastische Phänomene"
Am 6. und 7. März 2010 findet zum insgesamt 15. Mal das Seminar "Phantastische Phänomene" statt. Zum 12. Mal trifft man sich im Atlantic Hotel Vegesack, Sagerstraße 20, 28757 Bremen-Vegesack. Der Veranstalter, Schriftsteller Walter-Jörg Langbein und 8 weitere Referenten bestreiten das 2-tägige Programm. Zu ihnen gehören Hans-Werner Sachmann, Lars Fischinger, Dieter Bremer, Alexander Knörr (1. DEGUFO-Vorsitzender), Jürgen Huthmann, Peter Hattwig (Chefredakteur DEGUFORUM), August Vornhusen und Stefan Eggers.
02.02.2010 18:03:36
 

MUFON-CES veröffentlicht neuen Forschungsbericht
Die wissenschaftliche UFO-Forschungsgesellschaft MUFON-CES hat einen neuen, interdisziplinären Forschungsbericht herausgegeben. Auf rund 400 Seiten klären die Experten über das UFO-Phänomen auf, trennen Fakten von Fiktion, gültige Erkenntnisse von skeptizistischer Banalisierung. "Vor allem für junge Leute ist es wichtig zu wissen, was sich zu lesen lohnt und was nicht", kommentiert der Astrophysiker und MUFON-CES Leiter Illobrand von Ludwiger.
18.01.2010 21:37:16
 

"UFOs, Mond & Sterne" auf HISTORY
Der Dienstagabend bei "HISTORY" ist ab dem 5. Januar bis zum 30. März 2010 für die wöchentliche Programm-Insel "UFOs, Mond und Sterne" reserviert. Der Pay-TV-Kanal "History" ist auch digital per Receiver zu empfangen. Der Themenabend beginnt ab 20.00 Uhr mit der neuen Reihe "UFO Hunters" in deutscher Erstausstrahlung. Um 21.00 Uhr folgt die schon bekannte Dokuserie "UFO Files". Ab 22.00 Uhr sind dann die "Geheimnisse des Universums" zu sehen.
29.12.2009 23:10:13

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