Information
Suchen
DEGUFO.de
home News Bilder Sichtungen Links Hot Topics Deguforum Degufo Chat Gäste Diskussion Kontakt
DEGUFORUM
Editorial
Fallberichte
Und sie fliegen doch
UFO Landung
Parapsychologie
Paranormale Erlebnisse
Dokumentation
Basis auf dem Mond?
Faktor Mond
Sagen und Legenden
Buch der toten Namen
Der Planitzer Drache
Bücherschau
Druiden und Kelten
Prä-Astronautik und Ufo Bücher
Ausgabe 30
 

Neue Ausgabe des DEGUFORUMs
• Inhalt
•  Abonnement
•  Übersicht
Die Akte DegUFOrum
Die Akte DegUFOrum


 
Bücher
Englische Bücher
Suchbegriffe:
In Partnerschaft mit Amazon.de
 
Fallberichte

Und sie fliegen doch ...

Berichte über seltsame Begebenheiten, geschildert von Menschen,
die sich nicht erklären konnten, was sie erlebt und gesehen hatten -
Teil 8 - zusammengestellt von Reinhard Nühlen und Peter Hattwig

In der Steiermark - Sommer 1993

...ich fuhr mit einer Gruppe von Studenten zu einem Forschungsprojekt in der Steiermark. Wir wurden dort in der Nähe von Graz auf einer Hochalm untergebracht. Es war der erste oder zweite Abend dort. Warm und eine sternenklare Nacht.

Von meinem Standort auf einer Wiese konnte ich deutlich die Umrisse der dunklen Berggipfel in der Ferne erkennen. Ich schaute in den Sternenhimmel und beobachtete drei Objekte, die dort plötzlich auftauchten und mit großer Geschwindigkeit von einem Ende des Horizontes zum anderen flogen. Zuerst nahm ich an, es seien Satelliten - aber diese ändern sicherlich nicht so rasant schnell ihre Flugbahn. Die drei führten einen regelrechten „Tanz" auf.

Neben mir waren noch zwei andere Studentinnen hinzugekommen und beobachteten diese Flugmanöver ebenfalls. Gleichzeitig spekulierten wir, ob dies Laserstrahlen sein könnten - es gab allerdings keine Pro-jektionsfläche, keine Wolken oder Ähnliches, sondern es gab da nur diese Lichtpunkte - von unserer Perspektive aus nicht größer als die Sterne, und diese wechselten vom südlichen zum nördlichen Horizont, dann von Ost nach West und trafen sich irgendwo „in der Mitte". Wir waren uns alle sehr sicher, dass es sich nicht um gewöhnliche Flugobjekte handelte.

Was diese Beobachtung so interessant machte, ist eine Bestätigung, die von ganz anderer Seite kam. Es gab in diesem Jahr eine Sendung über ungeklärte Phänomene; dort wurde eine Videoaufnahme einer Familie gezeigt, die auch in diesem Zeitraum Mai/Juni 1993 an der Ostsee Ferien machte. Dabei filmte der Vater drei Flugobjekte - es waren exakt die selben Bewegungen und das selbe Aussehen, die wir auch auf jender Hochalm in der Nähe von Graz gemacht haben. Über diese Beobachtung habe ich nur mit zwei engen Freunden gesprochen - ansonsten war dies nie wieder Thema.

Tag der Beobachtung: 10.5.1993
Zeit: 19.00 bis 19.20 Uhr
Objektanzahl: 3
Objektart: selbstleuchtend
Oberflächenfarbe: hellweiß wie das Licht der Sterne
Objektgröße: wie Stern
Größe in cm (Daumen/Zeigefinger): 0,05 cm
Abgegrenzte Form: ja
Objektbeschreibung: es waren Lichtpunkte
Richtung: von Südosten nach Norden bewegend Höhe: von 45 ° auf 90 ° ansteigend, senkrecht über dem Kopf Kursänderungen: von Süd nach Nord,
dann von Ost nach West, danach anhaltend direkt über dem Kopf Verschwinden des Objekts: die Objekte hörten einfach auf zu „tanzen" und waren plötzlich verschwunden Witterungsbedingungen: klar, trocken, windstill, 23°C.

Fliegende Nussecke"
über Waldrach im Ruwertal -

Winter 93/94

....zu dieser Zeit wohnte ich in Waldrach im Ruwertal, etwa 8 km von Trier entfernt. Das Dorf liegt in einem engen Tal, die Berge auf beiden Seiten steigen etwa 70 bis 80 m steil an. Auf den Südhängen wird Wein angebaut, für den die Gegend bekannt ist.

Ich war mit dem letzten Bus heimgefahren. Von der Haltestelle ging ich die Hauptstraße entlang nach Hause. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Es war sehr spät, nur jede zweite Straßenlaterne brannte. Irgendwie fühlte ich mich seltsam unsicher, was sonst nie der Fall war.

ch drehte mich um, um einen möglichen Verfolger zu entdecken. Ich sah die gerade Hauptstraße talabwärts.Da sah ich das seltsame Objekt. Es glitt lautlos unterhalb der beidseitigen Berghänge auf mich zu und über mich hinweg. Als es über mir war, spürte ich ein sanftes Vibrieren in meinem Bauch, wie bei sehr tiefen Basstönen. Hören konnte ich aber gar nichts. Das Objekt war dreieckig und dunkel, mit Ausnahme von drei „Positionslampen" an den Ecken. Die Geschwindigkeit, mit der es mich überflog, war langsamer als 50 km/h.

Das Tal wird nach der Ortsmitte von Waldrach enger. Ich blieb stehen und blickte dem Objekt vollkommen „verdattert" nach. Angst hatte ich keine.

Das Objekt drehte sich in die Senkrechte und verschwand senkrecht nach oben - mit einer nicht abzuschätzenden Geschwindigkeit. Die Begegnung dauerte etwa 3 bis 4 Minuten. Ich ging in mein Wohnzimmer und erzählte meinem Mitbewohner sogleich die Geschichte. Dieser erklärten mich für besoffen oder bekifft, was ich aber nicht war. Etwa eine Woche später, ich hatte nach diesem Erlebnis niemanden anders davon erzählt, ging ich im Ort zum Bäcker. Die Verkäuferin und eine bekannte Frau aus dem Ort unterhielten sich. Der allen Ortsbe-wohnern bekannte „Dorftrottel" hatte einige Tage zuvor die Polizei angerufen und behauptet, über Waldrach flöge eine „Fliegende Nussecke". In den folgenden Wochen erfuhr ich von weiteren Sichtungen dieses Objektes, die in die Lächerlichkeit gezogen wurden. Gildo Horns Nussecken, der kommt bekanntlich aus Trier, sind eine der Verulkungen der Leute, die diese Art von UFOs gesehen haben. Ich habe seitdem mit nur wenigen Menschen darüber gesprochen.

Ich bin Atheist und ein streng rationaler Mensch, der eigentlich weder an UFOs noch an sonstigen Aberglauben glaubt. Von diesem Tag an war meine Überzeugung - zumindest in Bezug auf UFOs - extrem erschüttert.

Zeitpunkt der Beobachtung: Winter 1994/95
Uhrzeit: nach 24:00 Uhr, ich kam mit dem letzten Bus. Dauer der Beobachtung: 3 bis 4 min
Standort: Hauptstraße des Ortes Waldrach im Ruwertal
Objektanzahl: 1
Objektfarbe: nicht erkennbar, der Nachthimmel dahinter war heller als das dreieckige Objekt; Positionslampen leuchteten an allen drei Ecken.
Objektgeräusche: schwach, niedrige Frequenz
Objektgröße: wie sehr ein großes Flugzeug (Jumbo oder größer)
Himmelsrichtung: von Westen nach Osten bewegend, das Objekt bewegte sich über mich hinweg
Höhe des Objekts beim Erblicken: unterhalb der Talhänge, die Waldrach auf beiden Seiten einschließen
Höhe des Objekts beim Verschwinden: es flog talaufwärts, dann drehte es in die Senkrechte und verschwand
Höhenänderungen: ja
Geschwindigkeitsänderungen: nein, erst als es senkrecht nach oben mit großer Geschwindigkeit davonschoss.
Psychische Wirkungen: leichtes Vibrieren im Bauch
Witterungsbedingungen: klar, trocken, windstill.

Polen - August 2000

Mein Cousin in Polen hat während einer Party mit 5 Anderen, unter denen auch sein 16-jähriger Bruder war, am Nachthimmel ein UFO gesehen, das himmelblau war und etwa 30 Minuten hin und her flog, Höhe und Richtung änderte.

Die Sichtung wurde in einem Dorf bei Ostroda (Polen) in dem Dorf Lubajny gemacht. Ich habe die Sichtung selbst nicht gemacht, doch die anderen erzählten es. Es erschien mir auch glaubwürdig. Ich befragte sie aus Interesse über alle Details aus: Das UFO sei 5 bis 10 km von ihnen weg gewesen, etwa über Baumhöhe, maximal 1 km hoch. Manche dachten, es könnten vielleicht irgendwelche Lichter von einem Radiosender sein, aber dann kam schließlich langsam ein Flugzeug mit großen Scheinwerfern auf das UFO zugeflogen. Dieses flog noch eine Schleife , dann „zischte" es sehr schnell in einem Winkel von etwa 30° in den Himmel. Das Flugzeug konnte natürlich nicht folgen.

Beobachtungszeit: August 2000
Ort der Beobachtung: Lubajny, Polen bei Ostroda
Beobachtung: von 22.30 bis 23.00 Uhr
Objektanzahl: 1
Objektart: selbstleuchtend
Oberflächenfarbe: himmelblau
Objektgröße: wie ein kleines Haus
Objektbeschreibung: kugelförmig
Bewegungsrichtung: links und rechts, hoch und runter, vor und zurück (Schleifen wie eine 8).

Ein grelles Licht, wie ein abgeschnittener Kegel - Oktober 2000

Ich will Ihnen Folgendes mitteilen. Ich weiß, dass Sie mir glauben, keiner glaubt mir - aber es ist wahr.

Es war Samstag Nacht um etwa 3:00 Uhr. Ich fuhr gerade von der Disco heim, und ich war nicht betrunken. Ich fuhr an einer Waldlichtung im Schurwald vorbei und sah schon von weitem das grelle Licht. Ich dachte zuerst, es sei ein Hubschrauber o.ä., war neugierig und fuhr etwas näher hin. Das Licht wurde immer greller, und ich konnte ohnehin keine Details aus der Umgebung erkennen.Es war etwas Riesiges und erinnerte mich an gewisse Formen aus Raffinerien. Insgesamt erinnerte es mich an einen Kegel, der oben abgeschnitten war, aber nicht gerade abgeschnitten, irgendwie anders.

Das Licht wurde immer greller, aber es erzeugte keine Hitze. Ich spürte keine Wärme. Ich schaute weg.Es dauerte ungefähr 5 Sekunden, dann war es wieder dunkel. Das Licht sah ich noch eine Weile, bis es in den Wolken verschwunden war. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass so etwas für uns schon möglich ist. Ich glaube nicht an UFOs. Deswegen bin ich mir sicher, das das irgendetwas Technisches, vielleicht Geheimes ist. Ich bin am nächsten Tag natürlich hingefahren und habe merkwürdige Spuren entdeckt. Bei der Polizei war ich auch schon. Die haben den Fall aufgenommen, aber teilweise an meiner geistigen Zurechnungsfähigkeit gezweifelt oder an einen Scherz geglaubt und mich immer ermahnt, ich solle doch damit aufhören, es sei genug.

Zwei hell leuchtende Objekte - Oktober 2000

Mein Bruder und ich beobachteten gegen 19:10 Uhr zwei hell leuchtende Objekte, die in gleichbleibendem kleinem Abstand voneinander von Westen nach Osten flogen. Die Geschwindigkeit war wahrscheinlich konstant. Mein Bruder meinte zwar eine Unterbrechung in der Bewegung gesehen zu haben. Wir sind uns aber nicht sicher,ob es sich bei der Bewegungsunterbrechung nicht um eine optische Täuschung gehandelt haben könnte.

Beobachtungszeitpunkt: Freitag, 20. 10. 2000
Uhrzeit: von 19:10 bis 19:13 Uhr
Ort der Beobachtung: 02782 Seifhennhorst (Sachsen)
Anzahl der Objekte: 2
Farbveränderungen: nein
Art des Lichts: wie ein Stern
Größe: Stern
Objektbeschreibung: zwei gleichgroße Punkte
Himmelsrichtung: von West nach Ost - Nordost
Höhe des Objekts: 50° beim Erblicken, 45° beim Verschwinden.
Kursänderungen: nein
Verschwinden des Objekts: es verschwand im vom Osten aufkommenden Höhennebel
Beobachtung des Objekts: mit bloßem Auge und Fernglas
Zeugen: 1
Physische und psychische Wirkungen: keine
Witterung: diesig, mäßig starker Wind, wechselnde Richtung, 10 °C.

3 ovale pulsierende Lichter -
November 2000

Mein Standort war rechts neben der Gartenlaube. Ich sah unterhalb des Sternbildes Großer Wagen drei ovale pulsierende Lichter, die sich sehr langsam von rechts nach links bewegten und dann stehen blieben. Jedes war ungefähr so groß wie der Durchmesser des Vollmondes. (Hier kann ich mich etwas verschätzt haben, da diese Lichter nach außen hin dunkler waren und der Umriss schwer zu erkennen war). Sie waren so hell wie ein Stern, die Farbe war auch so ähnlich. Das Licht war wie von Schwarzlichtlampen oder diese Gasentladungslampen, bei denen man den Umriß nur undeutlich erkennt.

Ich hatte den Eindruck, als wenn das Licht durch grob geriffeltes Glas, ähnlich wie bei Autoscheinwerfern, leuchtet. Wenn ich nicht zufällig genau hingesehen hätte, wäre das Objekt nicht aufgefallen. Etwa eine Minute, nachdem ich diese Lichter gesehen hatte, gingen noch zwei helle, kräftige rote Lichter an. Die Form der Lichter war rund, der Umriß gut zu erkennen. Es war ein klares Licht, ähnlich dem einer sehr starken roten Glühbirne, die in einem trichterförmigen Reflektor sitzt. Diese Lichter befanden sich weiter innerhalb dieses Dreiecks, das von den anderen drei Lichtern gebildet wurde. Auf dem Boden waren jedoch keine Lichtstrahlen zu erkennen, obwohl diese Lichter sehr hell waren. Es war auch kein Umriss von dem Objekt zu erkennen. Das ganze Ereignis spielte sich in Treuen/Vogtland ab.

Staffeln über Zürich -
Dezember 2000

Insgesamt habe ich drei Gruppen von Lichtern beobachtet:

Erste Staffel: 25 bis 30 Lichtobjekte, irreguläre Flugmuster innerhalb der Gruppe, zum Teil Schlangenlinien, insgesamt machte die Gruppe aber eine gerade Flugbahn. Farbe: goldenes Gelb, in einem seltsam blassen Licht. Größe der einzelnen Lichter: etwa doppelte Venus. Geschwindigkeit: etwa Vogelflug in 80 Meter Höhe.

Zweite Staffel: wie die erste, aber mit regelmäßigen Flugbahnen und in drei verschiedenen Farben: grün, blau und rot.

Dritte Staffel: etwa 5 bis 6 Lichtobjekte, gleiche Flugbahn. Größe etwa 7 mm bei ausgestrecktem Arm, flogen um imaginären Mittelpunkt wild herum, bis man zeitweise dachte, es wäre nur ein Flugkörper.

Die gesamte Sichtung dauerte nur etwa zwei Minuten, mit einigen Sekunden zwischen den einzelnen Gruppen. Die Staffeln müssen genau über dem Flughafen Zürich-Kloten geflogen sein.

Zeitpunkt: Montag, 12.12.2000
Uhrzeit: 22.45 Uhr
Beobachtungsdauer: 2 min
Beobachtungsort: Straße vor meinem Schulhaus
Objektanzahl: etwa 50 bis 60
Leuchtfähigkeit: selbstleuchtend, blass
Objektgröße: etwa doppelte Venusgröße
Beobachtungsrichtung: von Südwesten nach Nordosten
Höhe: etwa 30° am Anfang bis 130° am Ende
Verschwinden des Objektes: hinter dem Schulgebäude
Zeugen: 1
Physchische Wirkungen: keine
Psychische Wirkungen: keine
Wetter: trocken, windstill, etwa 12°C

Ein leuchtender Punkt - Februar 2001

Als ich mein Fenster abends öffnete, sah ich wie gewohnt hinaus in den Himmel, um die Flugzeuge zu beobachten. Ich sah zwei Flugzeuge am Himmel und bemerkte erst später einen kleinen unscheinbaren leuchtenden Punkt, der sich nicht bewegte. Nachdem ich meine Sachen für den nächstenTag hatte, wollte ich das Fenster schließen, um ins Bett zu gehen. Doch als ich hinaus sah, war das Objekt immer noch da. Ich dachte mir, es könne kein Flugzeug sein, da es sich nicht bewegte, aber ein Hubschrauber konnte es auch nicht sein, da es keine Geräusche machte.

Ich betrachtete das Objekt einige Minuten, als es plötzlich aufzuleuchten begann und sich langsam in nördlicher Richtung bewegte. Nach 900 m blieb es stehen und begann, allmählich dunkler zu werden, bis man es kaum noch sah. Ich war neugierig geworden und schaute mir den blass schimmernden Punkt eine Weile an.

Nach etwa einer Minute wurde der Punkt heller, bis er die Leuchtkraft eines überaus hellen Sterns angenommen hatte und alles Licht herum erblassen ließ.

Das Objekt leuchtete etwa vier Minuten, bis es auf seine alte Helligkeit zurückschrumpfte und sich wieder in Bewegung setzte. Es flog dieses Mal sinkend nordwärts und verschwand hinter einer Reihe Bäumen.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ein Ort weiter ein amerikanischer Hubschrauber-Stützpunkt ist. Aber - wie ich schon sagte - das Objekt machte keine Geräusche und es stand für einen Hubschrauber zu still in der Luft.

Zeitpunkt: Mittwoch, 7.2.2001
Uhrzeit: 21.05 bis 21.40 Uhr
Aussehen: selbstleuchtend, blass
Größe: wie ein Stern
Entfernung: 7000 m
Höhe: von 500 auf 100 m absinkend
Verschwinden des Objektes: hinter einer Reihe von Bäumen
Wetter: leicht bewölkt, trocken, böiger Wind

Antwort von Andreas Haxel, DEGUFO:

Ich lebe am Rand des Rhein-Main-Gebietes und habe selber schon ähnliche Sichtungen gemacht. Schon öfters habe ich mit Freuenden nachts auf Aussichtspunkten gestanden und gezielt nach ungewöhnlichen Leuchterscheinungen Ausschau gehalten. Dabei zeigten sich nicht wenige Flugzeuge, die eine Warteschleife drehten, genau das Bild, das du bescheiben hast. Das kann manchmal recht ungewöhnlich aussehen. Aber durch ein Fernglas betrachtet, ließen sich diese Leuchterscheiungen stets als Flugzeug erkennen.

Ein rundes Objekt - Juli 1999 in Puchheim

Ich weiß nicht mehr genau, an welchem Tag es war. Anhand des Fotos weiß ich
jedoch, dass es im Juli 1999 war. Ich habe die Sichtung einer anderen Person aus Puchheim hier gelesen und kann zwar ihren Bericht nicht bezeugen, jedoch sah ich in Puchheim schon einmal vor längerer Zeit (1994 oder 1995) etwas Rundes am Himmel fliegen.

Im Juli 1999, als ich noch zur Schule ging, war ich gerade mit meinen Hausaufgaben fertig, als ich auf meinen Balkon ging und erschrocken zum Himmel blickte, weil dort in einiger Entfernung etwas Rundes vorbeiflog. Es wurde kurz langsamer, und ich rannte schnell in mein Zimmer, nahm meinen Fotoapparat und drückte ab, als es schnell weiterflog und schließlich am Himmel verschwand.

Bis heute weiß ich nicht, was dieses Ding war. Aber lange habe ich darüber nachgedacht und als ich vor kurzer Zeit den Bericht der anderen Person aus Puchheim sah, war ich sehr erstaunt. Auf Wunsch kann ich Ihnen das Foto schicken. Leider ist dort das UFO nur sehr undeutlich zu erkennen, da ich einfach nur abknipste, so schnell es ging. Beobachtungsdatum: Juli 1999
Dauer der Beobachtung: etwa 30s
Standort: auf dem Balkon meines Hauses im ersten Stock
Anzahl: 1
Farbe des Objekts: die Oberfläche war gräulich und in der Mitte weiß, außen jedoch selbstleuchtend
Helligkeit: wie ein Stern
Geräusch des Objekts: kräftiges Brummen
Größe: nur schwer einzuschätzen, da es weiter entfernt war, es schien aber am ehesten die Größe eines Flugzeuges zu haben.
Aussehen: rund, in der Mitte weiß, außen eher grau mit einem schwachen rötlichen Schimmern am Rand
Höhe des Objekts: am Horizont
Verschwinden des Objektes: es flog schnell weiter, bis ich es nicht mehr sehen konnte

Ein Funken sprühendes Objekt -
März 2001

Es war 21.30 Uhr, und es regnete. Daher sahen wir als erstes nur ein sehr helles Licht am Himmel, das in einer Höhe von etwa 200 Metern flog. Es bewegte sich mit einer geringen Geschwindigkeit und verlor beim Flug Funken. Es kam aus südwestlicher Richtung und flog Richtung Osten. Man konnte es rund drei Minuten fliegen sehen, bevor es etwa 500 Meter entfernt auf einem Feld landete. Nach etwa 30 Sekunden erhob es sich wieder in eine Höhe von etwa 100 Metern und veränderte seine Farbe. Als es wieder zur Landung ansetzte, war es nicht mehr hell leuchtend, sondern wurde dunkler und rot, bis man das Licht nicht mehr sah. Wir setzten uns gleich mit mehreren Bekannten in Verbindung, auch mit meinen Schwiegereltern, die im selben Haus wohnen, um uns zu informieren, ob die dieses Objekt auch gesehen haben. Dies war aber leider nicht der Fall.

Wir vier würden gerne wissen, was das war.
Eine Sternschnuppe? Nein, dafür war es zu niedrig, zu langsam, und eine Sternschnuppe landet nicht und startet auch nicht wieder.
Ein ferngesteuertes Flugobjekt? Nein, wie soll das funktionieren, im Dunkeln und auf so einer Entfernung. Wir sind danach zu diesem Feld gegangen, um nach diesem Ding zu schauen, haben aber nichts gefunden.

Hat einer eine Erklärung dafür? Oder hat jemand das Gleiche am heutigen Tage beobachtet?

Ort: Eggenstein
Beobachtungs-Tag: Sonntag, 25. 3. 01
Beobachtungszeit:
von 21.30 bis 21.35 Uhr
Beobachtungsort:
im 5. Stock eines Hochhauses
Objektanzahl: 1
Oberflächenfarben:
heller als ein Flugzeuglicht,
keine Farben
Geräusche des Objekts: schwach
Objektbeschreibung:
runder Leuchtkörper
Richtung:
von Südwesten nach Norden
Zeugen: 3 (Namen bekannt)
Wetter: Regen, leichter Wind, 9 Grad

Von Peter Hattwig wurde zunächst vermutet, dass es sich bei dem Objekt um ein Ultraleichtflugzeug gehandelt haben könnte, was von der Zeugin in folgendem Brief energisch bestritten wurde:

"Dies kann leider nicht sein, da ein Ultraleichtflugzeug nicht unter Hochspannungsleitungen durchfliegen würde. Die einen Bekannten, die dieses Ding auch gesehen haben, haben es schon viel früher gesehen.
Diese wohnen gerade mal zwei Häuser weiter. Man hat es beobachtet, wie es von Eg-genstein kam. Die hatten auch nur das
Licht gesehen und keine Umrisse. Wir sind ja dann auch noch aufs Feld gegangen, wäre also dort ein Ultraleichtflugzeug gelandet, hätten wir es sehen müssen. Es war aber nichts da.

Wir sagen ja auch nicht das es ein „UFO" war, es war einfach ein Ding, für das wir keine logische Erklärung finden können. Meine Schwiegermutter hat so etwas schon bei Tageslicht gesehen und kann es sich auch nicht erklären, was dies sein sollte. Ich danke Ihnen trotzdem für Ihre Mühe, vielleicht gibt es ja wirklich eine ganz einfache Erklärung für dieses Ding, die wir vielleicht irgendwann erfahren."

Eine natürliche Erklärung für das Objekt konnte bis heute nicht gefunden werden.

Ein Betrugsversuch

Ich blickte aus dem Fenster und sah ein mir nicht bekanntes Flugobjekt. Es sah aus wie ein UFO. Es war auf einmal sehr laut, so dass ich befürchtete, dass ein Flugeug abstürzt.

Zeitpunkt: 3.12.2000
Uhrzeit: 20.13 bis 20.14 Uhr
Stellung der Sonne: von vorne
usw.

Anmerkung der DEGUFO:

Wer uns irreführen will, der sollte sich nicht solche kapitalen Fehler leisten.

Ein Kinderdrache

Ich hab mir vor kurzem eine Digitalkamera zugelegt. Ich habe sie dann ausprobiert und schöne Wolkenaufnahmen gemacht. Einige sind echt schön geworden. Eines Tages entdeckte ich auf einem meiner Wolkenfotos ein seltsames Gebilde. Ich hab mich da doch sehr gewundert. Ich hab es dann einem Freund per E-Mail geschickt. Der konnte sich das auch nicht erklären, hat aber herausgefunden, dass es vermutlich die Form eines Parallelogramms hat. Ich habe aber beim Fotografieren nichts Außergewöhnliches bemerkt. Ich wusste ja noch nicht einmal, was ich da vor der Linse hatte!

Stellungnahme DEGUFO:

Bei dem parallelogrammartigen Objekt handelt es sich vermutlich um einen Kinderdrachen.

Zwei Erlebnisse in Frankfurt -
1996 und 1997

Sie können es sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich bin zu erfahren, dass ich nicht der Einzige bin, der solche Erscheinungen gesehen hat. Ich hatte gleich zwei solch ähnliche Erlebnisse. Ob Glück oder Pech, das hat mir persönlich meine Hoffnung an Menschen und Glaube zerstört.

1. Juli 1996:

Das erste Mal war es in Frankfurt am Main. Meine Frau war zu dieser Zeit mit dem Kind zu Besuch. Ich habe sie dann nach Hause zur Schwiegermutter gefahren, samstags früh abgeholt und abends zurück nach Frankfurt gefahren. Nachts habe ich vor dem Haus im Auto geschlafen. An dem besagten Sommerabend war klarer Himmel über Frankfurt. Ich hatte mich hinten auf die Sitze gelegt, und wie durch Zufall beobachtete ich durch das Seitenfenster den Himmel. Doch plötzlich hatte einer von zwei nebeneinander stehenden Sternen etwa fünf leuchtende rote Punkte. Zuerst dachte ich, es ist etwas mit meinen Augen, doch dann nach etwa zehn Sekunden wiederholte sich das Ganze. Ich sah noch, wie der Stern sich aus meinen Blickwinkel um ein paar Zentimeter seitlich verschob. Als ich verstanden hatte, was los war, sprang ich in voller Panik aus dem Auto. Ich hatte plötzlich so ein Angstgefühl, dass mein Körper eine Gänsehaut bekam. Ich habe die ganze Nacht nicht mehr geschlafen. Ich habe es niemandem erzählt. Sie können sich ja vorstellen warum.

2. Dezember 1997:

Ich war zu Hause auf dem Balkon und sah, wie über dem Nachbardorf Übernwald ein leuchtendes, einer Kugel ähnliches Ding einfach in der Luft stand. Es war nicht sehr groß. Gottseidank sah das auch meine Frau. Sie konnte sich das auch nicht erklären. Ich war erleichtert, dass sie die Erscheinung auch gesehen hat, sonst hätte sie mich noch für verrückt gehalten.

 
Seitenanfang
Fallberichte

UFO-Landung jenseits der Zonengrenze
von Hartwig Hausdorf

n den Jahren kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war die Grenze zwischen der (damaligen) sowjetischen Besatzungszone sowie der aus den besetzten Zonen Frankreichs, der USA und Großbritanniens bestehenden Bundesrepublik noch relativ durchlässig. Viele Bürger der späteren DDR entschlossen sich in jener unruhigen Zeit, über die „grüne Grenze" nach Westen und in die Westsektoren Berlins zu flüchten. Unter ihnen war auch der damals achtundvierzigjährige Oskar Linke, ein ehemaliger Major der Deutschen Wehrmacht, der in jenen Tagen Bürgermeister der Gemeinde Gleimershausen in Thüringen war.

Linke plante im Frühjahr 1952, sich mit seiner Frau sowie den sechs Kindern in den Westen abzusetzen. Deshalb war er häufig mit seinem Motorrad in Grenznähe unterwegs, um die sowjetischen Soldaten, die vor der Gründung der Nationalen Volksarmee die deutsch-deutsche Grenze bewachten, an seine Anwesenheiten zu gewöhnen. In seiner Funktion als Bürgermeister erweckte er auch kein Misstrauen dabei.

An einem dieser Tage fuhr er mit seiner damals elfjährigen Tochter Gabriele auf dem Soziussitz auf dem Wald bei Haselbach in der Nähe von Meiningen. Auf einmal platzte der hintere Reifen des Motorrads, und Oskar Linke beeilte sich, das Fahrzeug in die nächste Ortschaft zu schieben. Die beiden waren erst wenige Meter weit gekommen, als Gabriele ihren Vater auf einen knapp 150 Meter weit entfernten Gegenstand aufmerksam, den Linke im Zwielicht für ein Reh hielt. Nachdem sie das Motorrad an einen Baum gelehnt hatten, schlichen sich die beiden näher, um das vermeintliche Waldtier zu beobachten.

Doch Zwie1icht kann leicht täuschen. Bei etwa 60 Metern Entfernung entpuppte sich des „Reh" als zwei unheimlich silbrig schimmernde menschenähnliche Gestalten von nur ungefähr 1,20 Meter Größe. Beide standen vornüber gebeugt und betrachteten irgendetwas auf dem Boden. Eines der beiden Geschöpfe hatte in Brusthöhe eine Lampe, die regelmäßig aufleuchtete.

Linke schlich sich bis auf knapp zehn Meter an die unheimliche Szenerie heran. Da bemerkte er hinter den Humanoiden ein riesiges diskusförmiges Objekt, das einer gewaltigen „Bratpfanne" ähnelte, dessen Durchmesser er auf etwa 15 Meter schätzte. Am Rande hatte dieses Ding zwei Reihen Löcher von etwa 30 Zentimeter Breite; jede der Vertiefungen war einen knappen halben Meter von der jeweils nächsten entfernt. Auf dem Objekt erhob sich ein schwarzer kegelförmiger Turm von ungefähr einem Meter Höhe.

Linke fühlte sich nicht wohl in seiner Haut. Schließlich befand er sich in der sowjetisch besetzten Zone, wo es nicht gerade ungefährlich war, außergewöhnliche Dinge zu sehen oder darüber Bescheid zu wissen. Häufig verschwanden solche Leute auf Nimmerwiedersehen in „Gulags", den Gefangenen- und Arbeitslagern im fernen Sibirien.

Im nächsten Augenblick rief ihn seine Tochter Gabriele, die ein paar Meter hinter ihren Vater geblieben war. Davon offenbar aufgeschreckt, erhoben sich die beiden silbern gekleideten, kleinwüchsigen Gestalten und eilten zu dem gelandeten Flugobjekt. Durch erwähnten Turm auf der Oberseite gelangte sie in das Innere des Objekts, und waren somit den Blicken von Vater und Tochter Linke entschwunden.

Der äußere Rand des UFOs begann im selben Augenblick zu glühen; außerdem wurde ein leises Summen vernehmbar. Das Glühen änderte seine Farbe von ursprünglich Blau-Grün in Rot. Das Leuchten wie auch das Summen wurden stärker, und der kegelförmige Turm versank allmählich in der Mitte des Objekts. Dieses erhob sich nun beständig vom Boden, wobei es den Eindruck erweckte, als drehe es sich wie ein Kreisel. Linke beschrieb es so, als stünde beziehungsweise rotierte der Apparat auf dem kegelförmigen Turm, der von oben durch die Mitte jenes Objekts nach unten gefahren war, und nun an der Unterseite auftauchte.

Dann schwebte das UFO einige Zentimeter über dem Boden, und es schien von einem Flammenkreis umgeben. Erneut verschwand jener Turm, dieses Mal von der Unterseite, und kam letztendlich wieder oben zum Vorschein, wo er sich auch zu Beginn der Beobachtung befunden hatte. Schließlich beschleunigte der Apparat mit atemberaubender Geschwindigkeit nach oben, wobei Linke und dessen Tochter ein Geräusch „wie von einer fallenden Bombe" hörten. Sekunden später war das UFO außer Sicht.

Von der Beobachtung äußerst verwirrt, begab sich Bürgermeister Linke, nachdem das UFO gestartet und am Himmel verschwunden war, an den Landeplatz. Er fand einen kreisrunden Eindruck im Boden, der noch ganz frisch war.

Dieser hatte genau dieselbe Form wie der kegelförmige Turm, der im Verlauf der Sichtung von oben nach unten und wieder zurück gefahren war.

Zur Bestätigung dieser unheimlichen Begegnung der Dritten Art gab es noch weitere Aussagen. So berichtete beispielsweise der Vorarbeiter einer Sägemühle, er hätte einen kometenartigen Gegenstand von jenem leichten Hügel fortrasen sehen, wo sich der Hauptzeuge mit seiner Tochter befunden hatte. Und ein Schäfer, der nur wenige hundert Meter vom Ort des Ge-schehens entfernt war, sagte aus, dass er „einen Kometen von der Erde abprallen gesehen habe".

Hartwig Hausdorf mit Peter Hattwig auf dem Prä-Astronautik Kongress in Kamp-Lintfort
Oskar Linke, dem nur eine Woche danach die Flucht in den Westen gelang, gab sein unheimliches Erlebnis dort den amerikanischen Besatzungsbehörden zu Protokoll. Diese betrachteten es als derart bedeutsam, dass sie den Geheimdienst CIA einschalteten, der hierüber ein ausführliches Dossier anlegte. Linke selbst hatte vorher nie etwas über UFOs gehört oder gelesen und hielt seine Beobachtung damals für die Konfrontation mit einer neuentwickelten sowjetischen Geheimwaffe.

Bemerkenswert an dem Fall ist, dass bereits zu Anfang der fünfziger Jahre kleinwüchsige Humanoide beobachtet wurden _ jenen nicht unähnlich, über die heutzutage immer wieder weltweit im Zusammenhang mit Entführungsszenarien berichtet wird.

Dieser Fallbericht stammt mit freundlicher Genehmigung des Autors aus dem Buch

"Das Jahrhundert der Rätsel - 100 spektakuläre Fälle, geheime Ereignisse und mysteriöse Begebenheiten von 1900 bis 2000", Knaur, 1999, ISBN3-426-77450-X.

 

Über DEGUFO.de •  Kontakt •  © Copyright DEGUFO eV

Seitenanfang