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Sichtung/Erlebnisse

Merkwürdiges

Ich beschäftige mich nun seit einiger Zeit mit UFO's und deren Antrieben im Speziellen. Das soll nun nicht bedeuten, daß ich blind "ufogläubig" bin. Ich bin eher auf der Suche nach Erklärungen einiger Phänomen sowohl irdischer als auch extraterrestrischer Art.

Vor ca. 1 Monat (Mitte Juni 1999) fuhr ich nachts mit meinem Moped zu einem Aussichtspunkt am Rande Wiens, um "meine Seele baumeln zu lassenö. Als ich mich nun so bequem auf meinem Moped liegend dem Sternenhimmel widmete, bemerkte ich etwas, das mich verwirrte.

Da stand doch tatsächlich ein Stern am Himmel, der sich bewegte. Nun ja, das ist nichts Außergewöhnliches, wird man sagen, das machen Sterne nun mal so. Dieser Stern aber hatte die Fähigkeit, recht rasch zu beschleunigen, stehenzubleiben, Kurven und Zickzack zu fliegen. Anfangs traute ich meinen Augen nicht wirklich. Zum Glück jedoch ist dieser Aussichtsplatz (genannt Cobenz) stärker frequentiert, und so fragte ich zwei andere Motorradfahrer, die auch die ganze Zeit dort standen, sich jedoch nicht mit dem Himmel befassten. Auch sie sahen, daß das Ding sich bewegte.

Ich bin nun kein Astronom, darum kann ich das auch nur sehr laienhaft beschreiben. Von meinem Standpunkt aus stand es direkt über mir und war ein wenig heller als die anderen Sterne, jedoch ca. gleich groß wie die anderen helleren Sterne. Es bewegte sich ruckartig, machte Kurven und flog - wie erwähnt- Zickzack. Leider kann ich die Form nicht beschreiben, da ich leicht kurzsichtig bin (jedoch Linsen trage) und das Objekt daher nur unscharf sah. Ich bilde mir aber ein, es könnte zigarrenförmig gewesen sein, möchte aber anmerken, daß ich es nicht ausschließe, daß dies durch diverse Literatur suggeriert ist.

Nachdem ich das Objekt zwei Stunden lang bebobachtet hatte, und mir schon mein Hals zu schmerzen begann, fuhr ich heim. Daheim vom Balkon konnte ich das Objekt immer noch sehen.

Während der nächsten Tage fiel mir nichts besonderes am Himmel auf. Bis vorgestern. (19.7.1999). Da stand das Objekt an exact der gleichen Stelle wieder am Himmel und wiederum bewegte es sich. Ein Bekannter von mir, der bei der Österreichischen Flugkontrolle arbeitet, meinte, zum ersten Vorfall befragt, es könnte sich um einen Wetterballon gehandelt haben. Nun, das glaubte ich schon damals nicht, weil mir nicht recht eingehen will, wie ein Ballon solche Manöver beschreiben kann.

Seit vorgestern glaube ich das schon gar nicht. Leider verfüge ich nicht über die Mittel (Fernrohr, Kamera), um dieses Objekt genauer unter die Lupe nehmen zu können. Ich bin jedoch der Meinung, man könne es sich öfters mal ansehen. Wenn jemand ein ähnliches Phänomen beobachtet hat, würde es mich interessieren. Vielleicht kann man dann herausfinden, was es gewesen sein kann.

1967/68 - eine Jugenderinnerung

Ein Spielkamerad machte mich auf ein Objekt am Himmel aufmerksam. Es stand in einer beeindruckenden, schwer schätzbaren Höhe und veränderte während unserer Beobachtung seinen Standort nicht. Das Gebilde bestand aus drei pyramidenförmig angeordneten Kugeln, die in der Mittagssonne in einer metallisch-silbernen Farbe zu reflektieren schienen. Ein weiterer Freund holte den Feldstecher seines Vaters, durch welchen wir an der Oberseite ein und an der Unterseite drei Details erkennen konnten. Nach ca. 20 Minuten zog eine leichte Wolkendecke auf. Als diese vorübergezogen waren, konnten wir es nicht mehr sichten.

Zeitpunkt der Beobachtung:
1967/68
Beobachtungsbeginn: Mittag
Beobachtungsdauer: 20 Minuten
Ort der Beoabachtung: 39218 Schönebeck; Kreuzungsbereich W.-Hellge-Str./Am Stadtfeld.
Objektanzahl: 1
Objektart: reflektierend
Oberflächenfarbe: metallisch/silbern
Leuchtkraft: wie ein Stern
Lautstärke: schwach
Geräuschart: lautlos
Größe in cm(Daumen/Zeigefinger): 0,5
Abgegrenzte Form: ja
Beobachtungsrichtung und Grad am Beginn der Beobachtung: Osten 90°
Beobachtungsrichtung und Grad am Ende der Beobachtung: Osten 90°.
Bewegungsrichtung: keine
Kursänderungen: nein
Höhenänderungen: nein
Geschwindigkeitsänderungen: nein
Wie verschwand das Objekt: Das Objekt wurde von einer aufziehenden leichten Wolkendecke überlagert und war ca. 10 Minuten nach deren Abziehen nicht mehr sichtbar.
Psychische oder physische Wirkungen: nein
Himmel: klar, trocken, leichter Wind aus Ost.
Temperatur: ca. 20°

Zickzack-Kurs und ein leises Pfeifen

Ich wollte mit meinem Sohn zu meiner Mutter fahren. Als wir fast dort waren, sah ich in der Nähe der Kirche etwas sehr Helles.

Es schwebte eine zeitlang über dem Ort, an dem es sich befand. Als es sich wieder bewegte, flog es von einem Ort zum anderen und das sehr schnell.

Ich fuhr näher heran, um besser sehen zu können, was es war. Das Objekt war rund und groß. Plötzlich kam es näher bis auf eine Entfernung von ca. 100 Metern und es flog zickzack. Das einzige, was zu hören war, war ein leises Pfeifen.

Das Pfeifen wurde plötzlich lauter, dann beschleunigte das Objekt - und es war weg. Als ich das dann meiner Vewandtschaft erzählte, lachten sie nur über mich und glaubten mir kein Wort.

Datum der Beobachtung: An einem Samstag im Dezember 1997
Ort der Beobachtung: Bigenthal in der Schweiz
Beginn der Beobachtung: 20.35 Uhr
Ende der Beobachtung: 20.36 Uhr
Dauer der Beobachtung: ca. 1 Minute
Standort: außerhalb meines Autos
Objektanzahl: 1
Leuchtkraft: blendend
Lautstärke des Objekts: schwach
Geräuschart: Pfeifen
Geräuschveränderungen: ja
Objektgröße: weiß nicht#
Abgegrenzte Form: ja
Entfernung zum Objekt: ca 100- 150 Meter
Objektbeschreibung: Das Objekt war rund und sehr hell, heller als ein Scheinwerfer. Es gingen fast keine Geräusche vom Objekt aus, außer einem sehr leisen Pfeifen. Es hatte etwa die Größe des zunehmenden Mondes. Als es wegflog, war es schneller als irgendein Flugzeug.
Richtung am Beobachtungsbeginn: Osten (90°).
Richtung am Beobachtungsende: Südosten
Bewegungsrichtung: zickzack
Höhe am Anfang: 45°
Höhe am Ende: 60°
Kursänderungen: Ja. s. oben
Wie verschwand das Objekt: von vorne
Weitere Zeugen: ja , 1
Psychische oder physische Wirkungen: keine
Witterungsbedingungen: klarer Himmel, trocken, windstill, 5- 10 °.

Ein nach unten gerichteter Kegel

Es war ein nach unten gerichteter Kegel. Ein rechteckiger Körper, ca. 2- 3 Meter breit und ca. 1 Meter hoch, der an den Seiten nach innen gewölbt war.

An diesem rechteckigen Körper war ein, mit der Spitze nach unten gerichteter, kegelförmiger Körper angebracht. Sechs oder acht aneinander montierte Dreiecke bildeten diese Kegelform. Sie war ungefähr 1,50 - 2,50 Meter breit und ca. 2 Meter hoch.

Als ich es in ca. 18 Meter Höhe sah, stand es für 5 Sekunden regungslos in der Luft, machte dann um die Mittelachse zwei leichte Pendelbewegungen nach links und rechts und verschwand dann langsam, mit einer fließenden Bewegung in östlicher Richtung.

Datum der Beobachtung: 4.8.1997
Ort der Beobachtung: Augsburg. Ich fuhr mit dem Fahrrad auf der Konrad Adenauer Allee in nördlicher Richtung. Das Objekt befand sich in ca. 16- 18 Metern Höhe über der Konrad Adenauer Allee. Ich war von dem Objekt ca. 40- 50 Meter entfernt.
Beginn der Beobachtung: 11.30 Uhr
Ende der Beobachtung: 11.30 Uhr
Dauer der Beobachtung: ca 30 Sekunden
Objektanzahl: 1
Oberflächenfarben: Das Material war matt - ähnlich wie Zink oder Blei.
Geräuschart: lautlos
Größe des Objekts: ca 2-3 Meter
Abgegrenzte Form: ja
Richtung am Beobachtungsbeginn: Norden
Richtungs am Beobachtungsende: Nordosten
Bewegunsrichtung: rechts, links
Höhe am Anfang: 75°
Kursänderungen: ja
Beschreibung-Kursänderung: Es stand in der Luft, um sich dann langsam fortzubewegen.
Höhenänderungen: nein
Geschwindigkeitsänderungen: ja
Wie verschwand das Objekt: es machte eine Pendelbewegung um die Mittelachse und verschwand über den Häusern.
Zeugen: ja, viele. Es war an Augsburgs belebtesten Platz, aber es ist scheinbar von niemandem sonst bemerkt worden.
Psychische oder physische Wirkungen: nein
Witterungsbedingungen: trocken, windstill, ca. 25°

Zwei ineinander liegende Kreise aus Licht, die sich um den Kreismittelpunkt drehten

Am Samstag, 26.12.1998 machten mein Freund und ich auf dem Heimweg von Maselheim nach Ummendorf eine kurze Rast am Ortsausgang von Winterreute (Landkreis Biberach).

Ich parkte an der Abzweigung nach Bronnen, ungefähr 10 Meter nach der Kreuzung an der dortigen Bushaltestelle. Ich schaute aus dem Fahrerfenster und sah in Richtung Norden am Himmel zwei ineinander liegende Kreise aus Licht, die sich um den Kreismittelpunkt drehten.

Der Himnmel war stark bewölkt, kurz vorher hatte es heftig geschneit. Die Lichtpunkte schimmerten wie Neonleuchten durch die Wolkendecke, waren aber doch recht deutlich sichtbar. Die Kreise entfernten sich weiter, um sich selber drehend nach Richtung Nordosten und waren dann nicht mehr sichtbar.

Ich zweifelte schon an meiner Beobachtung und war enttäuscht, daß nichts mehr zu sehen war, da mein Freund in diesem Moment zum Auto zurückkam. Ich berichtete ihm dennoch von meiner Sichtung, und wir beide haben dann den Himmel beobachtet.(außerhalb des Autos unter einem Baum stehend).

Plötzlich kamen die Lichtpunkte aus nordöstlicher Richtung wieder in Sicht, schwebten in Richtung Nordwest bis ca. über Winterreute und drehten dann wieder in Richtung Nordost ab. Die Lichtpunkte drehten nach unserer Sicht einen großen Kreis, wobei Winterreute der westlichste Punkt des Kreises war. Die Lichtpunkte drehten sich um die Kreismitte. Das Objekt war sehr groß und bewegte sich in großer Geschwindigkeit (um sich selbst und auf seiner Bahn). Das Objekt selber war durch die Wolkendecke nicht sichtbar. Ich hatte ein sehr unangenehmes Gefühl, dachte aber als Erklärung für das Phänomen auch an einen Laser (z. B. Diskothek in Ulm).

Anm. der Red.: Wir stimmen dem Zeugen hier zu. Es scheint sich hier tatsächlich um eine Lasershow gehandelt zu haben, wie auch aus den nachfolgenden Details des Fragebogens zu entnehmen sein dürfte.

Datum der Beoabachtung: 26.12.1998
Beginn der Beobachtung: 23.45 Uhr
Ende der Beobachtung: 23.55 Uhr
Ort der Beobachtung: Ortsausgang Winterreute (PLZ 88400), an der Abzweigung nach bronnen. Ca. 10 Meter nach der Abzweigung an der dortigen Bushaltestelle.
Objektanzahl: 1
Objektart: selbstleuchtend
Oberflächenfarben: oberfläche war nicht erkennbar, da sich das Objekt über der Wolkendecke befand.
Punktfarben: zwei Ringe aus Lichtpunkten, durch welche ich das Objekt erst wahrgenommen habe. Farbe weiß oder gelblich
Objektbesonderheiten: Korona
Farbveränderungen: nein
Leuchtkraft: wie ein Flugzeug
Andere Leuchtkraft: durch Nebel
Lautstärke des Objekts: schwach
Geräuschart: nichts gehört
Geräuschveränderungen: nein
Objektgröße: Größer als der Vollmond
Größe in cm(Daumen/Zeigefinger): 40 cm
Abgegrenzte Form: nein
Objektbeschreibung: zwei ineinander liegende Ringe aus Lichtpunkten( weiß bis gelblich, wie Neonleuchten), die sich sehr schnell um den Kreismittelpunkt drehten
Richtung am Beobachtungsbeginn: Norden
Richtung am Beobachtungsende: Norden
Bewegungsrichtung: keine
Norden, dann ein Kreis nach Nordost, verschwand durch starke Wolkendecke und wurde nach einiger Zeit im Norden wieder sichtbar. Flog also einen großen Kreis.
Höhe am Anfang und am Ende: gleichbleibend 60°
Kursänderungen: ja, Objekt flog große, gleichbleibende Kreise.
Psychische, Physische Wirkungen: ja, Gänsehaut, Angstgefühle, Beunruhigung
Witterungsverhältnisse: bewölkt, leichter Schneefall, leichter Wind. Temperatur, um den Gefrierpunkt.
Mögliche Erklärung: Habe an Lasershow aus Diskothek gedacht, gibt es aber in Biberach nicht, vielleicht Ulm, daß ist aber 450 Kilometer entfernt.
Entfernung zum Objekt: ca 200- 500 Meter
Objektgröße: 50-100 Meter

Flugzeug, Sternschnuppe, Meteor oder Satellit?

Ich saß gegen 22:05 Uhr im Garten, rauchte, als mir ein heller Stern auffiel. Zumindest dachte ich, es wäre ein Stern. Aber als ich nochmals hinschaute, fing der Stern plötzlich an, sich zu bewegen, bewegte sich mit rasanter Geschwindigkeit auf den Boden zu, wo ich ihn dann aus den Augen verlor, weil ein Haus meine -ssicht blockierte.

Ein Flugzeug, Sternschnuppe, Meteor oder Satellit kann es nicht gewesen sein, da der helle Punkt ganz deutlich über einen Zeitraum von ca. 5 Minuten am Himmel stand ( die Zeit, in der mir der "Stern" aufgefallen war), und sich dann abrupt und ganz plötzlich von der Stelle bewegte.

Datum der Beobachtung: 24.5.1999
Ort der Beobachtung: Elvange, Luxemburg, Garten hinter unserem Haus
Beginn der Beobachtung: 22:05 Uhr
Ende der Beobachtung: 22:10 Uhr
Anzahl der Objekte: 1
Objektart: selbstleuchtend
Leuchtkraft. wie ein Stern
Oberflächenfarben/Farbveränderungen: nein
Lautstärke des objekts: schwach
Geräuschart: nichts gehört
Objektgröße: wie ein Stern
Größe in cm (Daumen/Zeigefinger); ca. 0,3 cm
Abgegrenzte Form: nein
Richtung am Beobachtungsbeginn: Süden (180°)
Richtung am Beobachtungsende: Süden (180°)
Bewegungsrichtung: von oben auf den Horizont zu
Höhe am Anfang: 30°
Höhe am Ende: 0° (Horizont)
Kursänderung des Objektes: ja
Höhenänderungen des Objektes: ja, von oben auf den Horizont zu
Geschwindigkeitsänderungen des Objektes: ja
Beschreibung der Ge-schwindigkeitsänderungen: vom kompletten Stop flog es sehr schnell nach unten.
Wie verschwand das Objekt: das Nachbarhaus blockierte die weitere Sicht
Psychische oder physische Wirkungen: nein
Witterungsbedingungen: klar, trocken, windsstill, ca. 20°

Am Himmel über Berlin

Am Himmel über Berlin erschien um ca. 21.30 Uhr plötzlich ein Flugobjekt. Es fiel mir auf, da ich mir gerade den goldenen Engel auf der Siegessäule anschaute. Es war von der Form her rechteckig, hell erleuchtet und schien leicht transparent.

In dem Objekt selbst rotierte ( leicht nach innen versetzt) in derselben Form ein dunkler Rand (ähnlich einer Kette als Antrieb).

Zwischen diesem Element gab es unregelmäßige Blitze, die diagonal blitzten. Abwechselnd gab es in den vier Eckpunkten hellere Blitze.

Nachdem es ca. 30 Sekunden in ca. 200 Meter Entfernung ruhig schwebte, wurde es stufenweise transparenter und verschwand.

Diese Beobachtung sah ein Freund von mir zeitgleich. Unsere Beobachtungen waren identisch. Aber was war es nun wirklich?

Zeitpunkt der Beobachtung: 10.7.1999
Ort der Beobachtung: Berlin, 50 Meter vor der Siegesäule in Richtung Brandenburger Tor
Beginn der Beobachtung: 21.30 Uhr
Ende der Beobachtung: 21.31 Uhr
Objektanzahl: 1
Objektfarbe: weiß
Farbveränderungen: nein
Leuchtkraft. wie ein Stern
Lautstärke des Objektes: schwach
Geräuschart: nichts gehört
Geräuschveränderungen: nein
Objektgröße: wie ein Flugzeug
Größe in cm(Daumen/Zeigefinger): 6 cm
Abgegrenzte Form: ja
Objektbeschreibung: Zeichnung folgt. Anm. d. Red: liegt leider nicht vor
Richtung am Beobachtungsanfang: Norden
Richtung am Beobachtungsende: Norden
Bewegunsrichtung: anders, von vorne nach hinten
Höhe am Anfang: 50°
Höhe am Ende: 100°
Wie verschwand das Objekt: stufenweise, transparenter
Zeuge: ja, einer
Psychische oder physische Auwirkungen: nein,
Witterungsbedingungen: klar, trocken, windstill, 28°
Entferung des Objektes: ca. 200 Meter
Objektgröße: ca. 30 Meter
Mögliche Erklärung für Beobachtung: nein
Frühere Beobachtungen: nein

Soweit unsere Sichtungberichte aus dem deutschsprachigen Raum bzw. dem angrenzenden Ausland.

Selbstverständlich gibt es aber auch tagtäglich Berichte aus aller Welt, die uns z. B. über das Internet erreichen. Wir werden auch diese Informationen - beginnend mit dieser Ausgabe - an unsere Leser weitergeben, damit sie sich selbst davon einen Eindruck verschaffen können, daß das UFO-Phänomen vor Grenzen nicht Halt macht. Hier nun einige "Kostproben" aus den USA:

New Jersey

New Jersey: Am 10.7.1998 wurde in der Nähe der Route 70 ein Objekt gesehen, das fast rund war, ohne Flügel, keine Abgase und keine Geräusche von sich gab. Als das Objekt über den Zeugen hinwegflog, bewegte es sich langsam und sehr tief bei einer Höhe von ca. 150 Metern. Die eine Hälfte des Objektes war schwarz, während die andere Hälfte ein sehr helles Licht aussandte. Es taumelte sehr langsam, als es sich bewegte. Der Himmel war klar und es war Tag. Dieses Objekt war sehr gut sichtbar und hatte ein solide Struktur.

Der Zeuge hatte sofort im Nachhinein einige gesundheitliche Probleme. Die Haut in den Handflächen löste sich und er hatte einen Fleck auf seiner Brust, der wie ein Melanom aussah. Er ging zum Hautarzt, der aber glücklicherweise feststellen konnte, daß es sich nicht um ein Melanom handelte. Er bekam auch eine Beule, die aber nicht operativ entfernt werden mußte, sondern durch Antibiotikabehandlung wieder verschwand.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß es sehr häufig Sichtungen in dieser Region der Route 79 gibt, an deren südlichen Ausläufern sich einige militärische Einrichtungen, wie der Seehafen Lakehurst, Fort Dix und die McGuire Air Force Bases befinden.

New Jersey, Wiiliamstwon - Feuer am Himmel

Am 10.2.1999 saßen Evelyn G. und ihr Mann Russ zusammen mit einem Freund draußen im Garten und unterhielten sich. Es war eine klare, wolkenlose Nacht.

"Als ich über die Straße schaute, sah ich Feuer vom Himmel fallen. Es startete in Baumwipfelhöhe und fiel direkt nach unten auf die Straße vor dem Motel auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Es brannte sehr schnell aus. Ich hatte noch nicht einmal Zeit, die anderen darauf aufmerksam zu machen, weil es so schnell vorüber war. Es war so seltsam, weil es so niedrig am Himmel begann, nur ein kleines bißchen höher als das Dach des Motels. Ich konnte die Bäume hinter dem Feuer erkennen, so daß sich das Feuer tatsächlich vor diesen Bäumen befand.."

Peachtree, North Carolina:

Es war vor ungefähr drei Jahren. Damals war ich verantwortlich für das örtliche Computer-Schulungsprogramm am örtlichen College tätig, als meine Frau und ich ein UFO sahen.

Es war zu Beginn des Frühlings an einem warmen Tag. Die letzen Ausläufer eines wunderbaren Sonnenuntergangs hinter den Bergen an der Westseite des Flusses erregte unsere Aufmerksamkeit. Dann stoppten wir mit unserem Auto am "Peachtree Quick Stopö, meine Frau ging in den Laden und ich blieb draußen am Auto, um zu tanken.

Plötzlich steckte meine Frau ihren Kopf aus der Tür des Geschäftes und schrie: "Da, schau dir das anö. Sie zeigte auf die gegenüberliegende Seite der Straße, außerhalb auf das Feld in der Nähe der Textilfabrik.

Ich sah einen schwarzen Schatten über den Fluß durch das Tal streifen. Es sah so aus, als ob es hinter dem Krankenhaus heraus- gekommen war und sich dann in Richtung Murphy bewegte. Das erste, was ich bemerkte, war, daß es sich sehr schnell bewegte. Das zweite, daß es vollkommen lautlos war.Ich war nicht besonders erregt und sicherlich war ich auch nicht ängstlich. Der Verkäufer erzählte meiner Frau, daß er den Flug dieses Dings schon die letzten 30 Minuten beobachtet hatte und es schien ihn doch etwas aufzuregen. Er fragte immer wieder: "Was zum Teufel ist das ?" Ich ging nach draußen und beobachtete es für einige Minuten von der anderen Straßenseite aus. Schließlich überquerte ich die Straße und beaobachtet das Objekt ungefähr eine halbe Stunde lang.

Es war sehr dunkel, flach und schwarz und ich sah keinerlei Lichter, die vom Objekt aus reflektiert wurden. Das Objekt selbst hatte rote und grüne Lichter, aber sie waren nicht identisch mit der üblichen Lichteranordnung bei Flugzeugen. Es konnte nahezu im Stillstand fliegen, um dann innerhalb von Sekunden auf eine geschätzte Geschwindigkeit von nahezu 300 Knoten (ca. 540 km/h) zu beschleunigen. Dies Objekt war abolut geräuschlos. Normalerweise flog es in die Richtung, in die die bumerangförmige Spitze zeigte, andererseits schien es mit einer Leichtigkeit in der Lage zu sein, auch seitwärts zu fliegen. Möglicherweise war dies aber auch eine optische Täuschung. Ich sah keine konventionellen technischen Hilfsmittel wie Verstrebungen etc. Dieses dreieckige Objekt stand als schwarzes Objekt im klaren Kontrast zwischen mir und den Bergen. Bei verschiedenen Gelegenheiten flog es unter den Bäumen, die den Fluß säumten. Es war ungefähr 100 - 200 Meter von der Straße entfernt und es war klar sichtbar, als es über mich hinwegflog. Dann drehte es um und flog über die Berge zurück in Richtung College.

Wir fuhren dann in die Berge, und wir überquerten eine Brücke, als wir nach Clay County hereinkamen. Ich sah irgendetwas im, Scheinwerferlicht und trat auf die Bremse. Wir verlangsamten unseren Fahrt auf ca. 30 km/h und starrten auf auf ein riesengroßes Objekt, das klar im Scheinwerferlicht unseres Autos sichtbar war. Es schwebte nahe über den Bäumen in der Nähe der Straße bei der Pferdefarm. Wir näherten uns dem Objekt bis auf ca. 90 Meter. Es dauerte ungefährt 5 Sekunden von dem Zeitpunkt an, als das die Vorderfront des Objekts über die Mittellinie der Straße flog und die Rückseite des Objekts die gleiche Linie kreuzte. Es sah aus wie eine Mischung zwischen einer Dreiecksform und einem kurzen und dicken Bumerang. Es waren keine scharfen Kanten oder Linien sichtbar, es waren vollkommene runde Formen. Wir konnten den gesamten Boden des Objektes betrachten. Ich verlangsamte den Wagen und hielt an, daraufhin beschleunigte es mit einer unglaublichen Geschwindigkeit nach oben über den Fluß in Richtung Peachtree. Ich startete wieder den Wagen und fuhr sehr langsam weiter, während meine Frau darauf achtete, ob das Objekt zurückkehrte. Wir waren durch Brasstown gefahren und fuhren durch eine sehr scharfe Rechtskurve, als meine Frau ausrief: "Da ist es wiederö. Das Objekt flog durch das Tal zur Feuerstation, mit einer geschätzten Geschwindigkeit von ca. 180 km/h. Es änderte die Flugrichtung und flog über die Cambell Folk Schule in Richtung Martins Creek.

Wir fuhren nach Hause, machten verschiedene Skizzen und kamen zu der Schlußfolgerung, daß das Objekt ca. 15 Meter lang und eine Spannweite von ca. 22 Metern hatte. Es hatte vorne eine ungefähre "Dicke" von 3-5 Metern und verjüngte sich am Ende auf ca. 1 - 1,20 Meter. Es war eine außergewöhnliche Erfahrung und es ist das erste Mal, daß ich diese Geschichte öffentlich berichte.

Elkton:

Am 25.1.1999 fuhr ein 26 Jahre alter Mann in Richtung Middletown/Ohio und bemerkte ungewöhnliche Bewegungen im Luftraum. Er stoppte seinen Wagen am Madison Food Market auf der Bundesstraße 122 und beobachtete vier merkwürdige Lichter am Himmel. Er rief zuhause an und seine Frau war neugierig und fuhr ebenfalls in diese Richtung. Als sie zurückkehrte, bemerkte sie ein sternenähnliches Licht über der Scheune. Frau Smith (Name geändert) sagte, das Licht befand sich südlich von ihrem Standort aus und es wurde sehr hell. Das Objekt schwebte ca. 10 Minuten und sie konnte rote und grüne Blinklichter sehen. Zwei kleinere Lichter waren ebenfalls sichtbar, die vor und zurück "tanzten". Sie verschwanden und erschienen hinter der Baumlinie. Diese zwei schmaleren weißen Objekte blinkten. Während des Ereignisses war ein schwaches tieftönendes Summen zu hören. Die Objekte erschienen in einer niedrigen Höhe über ihrem ca. 5 ha großen Feld. Das eigentliche Objekt war näher. Die Sichtung dauerte von 20.22 Uhr bis 20.45 Uhr. Größer und heller als jedes Flugzeug. Frau Smith nahm einen Feldstecher zur Hand und beobachtete das "Hauptobjekt", sie bemerkte, daß es nebelartig oder verschwommen aussah. Die Objekte bewegten sich sehr "fließend" und entschwanden sehr langsam hinter den Bäumen in einiger Entfernung. Es war keinerlei Reaktion der Tiere in der Umgebung feststellbar. Die Wetterbedingungen waren klarer Himmel und tiefe Temperaturen. Die Zeugin kennt die "normalen" Flugbewegungen des abendlichen Luftverkehrs und schließt diese aus.

 
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Sichtung/Erlebnisse

UFO-Sichtung über Spanien
Autor: Dr. Carlos Calvet

Früher, in den 80-er Jahren, als ich noch studierte, und auch noch lange Zeit danach, hätte ich es nie gewagt, in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung meine Meinung über Außerirdische zu sagen. Aber die rasante Entwicklung, hin zu einer gewissen "diffusen Logik" in der wissenschaftlichen Gesellschaft, sowie die Entwicklung der Gesellschaft an sich, wo es nun darum geht, dem Menschen Information zur Verfügung zu stellen, haben mich letztendlich doch dazu verleitet.

Ich hätte auch keine ernste Meinung über UFOs, hätte ich sie nicht mit eigenen Augen gesehen. Also dann, los geht's:

Es war ca. 19 Uhr, im September - ich glaube es war das Jahr 1982. Ich befand mich in Spanien, an der Costa Brava, in meinem Heimatort "Canet de Mar", in der Provinz von Barcelona. Es war noch hell und die Sonne würde nicht vor 20.30 Uhr untergehen.

Als ich die Nationalstraße II entlangspazierte, und zwar in Richtung von Gerona nach Barcelona, war ich beeindruckt von den vielen Autos, die, wie jeden Tag üblich, diese Hauptverkehrsader in der Region entlangfuhren. Auch gab es mehrere Menschen, die wie ich die Straße entlanggingen. Das ging eine ganze Zeit lang so, und ich dachte, diese ganzen Leute von Barcelona würden hier an der Küste einen guten Erholungsort gesucht haben.

Nach einer Weile bemerkte ich allerdings, daß keine Autos mehr auf der sonst so befahrenen Straße fuhren, und ich sah auch keine Menschen mehr, was mir sehr merkwürdig vorkam, obwohl es noch hell war.

Und dann geschah es: ich bemerkte plötzlich, wie über mir ein ziemlich großes Objekt mehr oder weniger entlang der Küste in Richtung Barcelona flog. Es hatte eine ungefähre Flughöhe von 150 Metern, eine ungefähre Größe von 10 Metern und eine ovale Form - aber nicht so oval wie ein Ei, sondern eher wie eine breite Dattel - also weniger oval. Die Farbe war einheitlich grüngrau (ein helles olivgrün), und das Objekt besaß sonst keine anderen Merkmale. Es waren weder Lichter zu sehen, noch Geräusche zu hören, und das Objekt flog mit einer Geschwindigkeit von schätzungsweise 150 Stundenkilometern (wie ein kleines Propellerflugzeug) in Richtung Barcelona. Ich verfolgte es mit dem Blick, wie es über die Häuser flog und weiterzog. Dann wieder das Unfaßbare: es kam noch eins und schließlich noch ein drittes Objekt.

Alle drei Objekte flogen in einer perfekt geradlinigen Formation, hatten alle exakt dieselben Merkmale, dieselbe Geschwindigkeit, denselben Kurs und dieselbe Flughöhe und verschwanden, wie gesagt, alle in dieser perfekten Formation in Richtung Barcelona, mehr oder weniger entlang der Nationalstraße II.

Nachdem das alles geschehen war, kamen auch plötzlich wieder Autos entlang der Nationalstraße, und das Leben ging seinen gewohnten Lauf weiter, als wäre nichts passiert und als hätte es während der Erscheinung eine Art "Ausfall" gegeben.

Als ich zum Strand gehen wollte, um die Formation besser beobachten zu können, wie sie in Richtung Barcelona flog, waren sie schon längst außer Sichtweite - oder irgendwie abgebogen oder andersartig verschwunden. Ich ging den Bürgersteig weiter, bis ich das Meer sehen konnte, und dann erschien am Himmel über dem Meer ein Meteorit. Er fiel schräg vom Himmel in Richtung Wasseroberfläche, so, wie es Meteoriten für gewöhnlich tun, und ich wurde mir bewußt, daß das, was ich zuvor gesehen hatte, nichts mit einem natürlichen Schauspiel zu tun hatte, da die drei Objekte nicht schräg zum Boden gefallen waren, wie alle unanimierten Körper, sondern sich auf einer konstanten Höhe, genau parallel zum Boden, gehalten hatten, was eine Art Antrieb voraussetzt.

Tage danach suchte ich immer noch vergeblich in den Zeitungen nach einer Nachricht über diese drei Objekte, fand aber keine. Auch das Observatorium in Sabadell hatte anscheinend nichts Ungewöhnliches beobachtet. Da ich aber weder krank, noch beeinträchtigt, noch am Schlafwandeln war, sondern eher hellwach und unvoreingenommen, muß ich dieses Phänomen als reell betrachten und alle diesbezüglichen Geschehnisse auch.

Die Objekte waren sicherlich weder Wetterballone noch irgendwelche anderen Bal-lone, und auch keine Flugzeuge, Hubschrauber, Prototypen etc., die ich sicherlich sofort als von dieser Welt identifiziert hätte. Schließlich bin ich ja Wissenschaftler und kein "UFO-Spinner". Es ist mir als Wissenschaftler unerklärlich, wie ein solches Phänomen auf eine natürliche Weise zustande kommen kann. Auch bin ich der festen Überzeugung, daß es keine Artefakte waren, die am Himmel zu sehen waren, wie eine Fata Morgana, eine Halluzination, ein Reflex oder Ä""hnliches. Es gab weder Lichter noch Geräusche jeglicher Art während der gesamten "Erscheinung". Ich sah tatsächlich die effektiven Körper dreier UFOs, d.h. das Material, aus dem sie bestehen.

Was mich am meisten an dieser Sichtung beeindruckt, ist die Tatsache, daß - schon bevor ich überhaupt ahnte, daß die Objekte auftauchen würden - ich mir Gedanken machte, warum keine Autos mehr auf der bisher so befahrenen Straße fuhren, und warum nach der Sichtung die Autos wieder auf der Straße entlangfuhren, so als ob es einen Moment gegeben hätte, wo die Zeit stillstand (ich hatte wirklich diesen Eindruck).

Ein anderer Pluspunkt für eine effektive Sichtung ist, daß die Objekte als solche sichtbar waren, und nicht etwa anhand irgendwelcher Lichter - nein, ich sah tatsächlich das UFO - Material. Erstaunlich ist auch, daß es gleich drei exakt gleiche Objekte waren und daß alle drei lautlos über den Ort entlangschwebten, als ob sie von einer unsichtbaren Hand angetrieben wurden.

Nein, es war keine Halluzination, denn man sah keine Reflexe, die man als solche Objekte verwechseln hätten können. Alles war absolut real und wirklich. Danach war ich außerdem wieder absolut hellwach und bewußt.

Nach all diesen Jahren hatte ich genügend Zeit, um mir eine eigene Meinung über dieses Phänomen zu bilden. Demnach, denke ich, sind es wahrhaftig drei UFOs gewesen, die ich gesehen habe. UFOs würden uns nicht nur bei Nacht, sondern auch bei Tag besuchen, und um unerkannt zu bleiben, benützten sie sicherlich eine uns unbekannte Technologie oder Maßnahme, um rund um das UFOs eine Art "Blase" zu bilden, sodaß sie weder gesehen, noch geortet werden können. Diese Blase würde wahrscheinlich auch bewirken, daß die Zeit innerhalb der UFOs normal abläuft, während um die UFOs herum, die Zeit vielleicht langsamer verläuft oder die Menschen eine Art Lapsus erleben. Die Tatsache, daß ich das Phänomen aber gesehen habe, spricht dafür, daß es sicherlich einige Menschen gibt, die vielleicht eine größere Sensibilität besitzen, und denen diese Blase (oder was es auch immer sein mag) nicht beeinflussen kann. Somit würden einige wenige Menschen UFOs sehen können, während die meisten sie nicht sehen oder orten könnten - auch nicht mit technischen Mitteln.

Nehmen wir einmal an, es gibt wirklich außerirdische Wesen, die uns mit ihren UFOs besuchen. Wenn man aber all die Zeugenaussagen über UFOs durchgeht, dann findet man eine regelrechte Beschreibung von "Klapperkisten" und Lichtern, die meiner Meinung nichts mit einem Raumschiff zu tun haben können. Auch ein Raumschiff, das auf dem Boden zerschellt oder von dem man angebliche Bruchstücke findet, ist meiner Meinung nach pure Phantasie. Wenn uns außerirdische Wesen wirklich besuchen, so haben wir es hier mit einer Technologie zu tun, die alles uns Bekannte bei weitem übertreffen würde - und so etwas stürzt nicht einfach ab!

Ein UFO wäre weder aus Stahl, noch aus superleichter Alufolie, noch aus Plastik oder metallorganischem Material, sondern vielmehr "ganz anders". Ein UFO braucht auch keine Fenster oder Lichter, um sich zu orientieren oder Lichtsignale abzugeben. Es bedarf auch keiner gewöhnlichen Maschinen, um die genügende Antriebskraft zu erzeugen.

Meines Erachtens nach müßte ein UFO - wenn UFOs überhaupt Raumschiffe sind - ein Objekt sein, das scheinbar alle bekannten Gesetze der Physik außer Kraft setzt, da es sonst nicht so lange Reisen machen könnte. Mit starken Materialien und Motoren alleine kann man nicht durch das Weltall reisen, ohne daß diese Materialien oder Motoren versagen. Dazu bedarf es einer praktisch perfekten Technologie - denn sonst würde es sich überhaupt nicht lohnen, zu fremden Sternensystemen zu fliegen, um dort ansässige Lebewesen zu erforschen.

Eine grundsätzliche Voraussetzung für solche langen Reisen wäre z.B., die Überwindung der Schwerkraft und der Zeit anhand einfacher ausgeklügelter Methoden und hochentwickelter Technologie.

Wir müssen auch keine Angst haben, daß uns Wesen besuchen, die uns "ausrotten" wollen. Sie hätten es schon längst getan, wenn sie gewollt hätten. Diese Wesen beobachten uns sicherlich nur - vielleicht uns als Spezies oder als Zivilisation, oder vielleicht auch nur den Planeten Erde oder seine Tierwelt. Ein gewisses Interesse für die Menschheit müssen sie jedoch haben, da der Mensch ja der natürliche "Eigentümer" dieser Welt ist - und das könnte eine fremde, kluge Zivilisation nicht leugnen.

Ich glaube auch nicht, daß irgendwelche Regierungen UFOs einfach "abschießen" oder Außerirdische töten oder sie untersuchen, denn, wer tötet denn schon das "Huhn mit den goldenen Eiern"? Es ist eher wahrscheinlich, daß wir versuchen mit den Fremden in Kontakt zu kommen. Diese Tendenz wird ja dadurch bewiesen, daß gewisse Regierungen nach fremden Botschaften Ausschau halten (man denke da nur an das S.E.T.I. - Programm oder an die Tafel, die den Pioniersonden mitgegeben wurde). Eine weltweite Verschwörung kann man anhand der uns bekannten Tatsachen nicht vermuten. Sicherlich handeln unsere Regierungen mit größter Vorsicht und halten uns stets vieles geheim. Aber das ist ja nur logisch wenn man bedenkt, daß eine plötzliche Bekanntmachung der Existenz von Außerirdischen die gesamte Weltwirtschaft lahmlegen könnte. Wer könnte da noch ruhig seiner gewohnten Arbeit nachgehen? Und wieviel Menschen würden aus Angst und mangelndem Vertrauen nicht zu den Waffen greifen? Das könnte ja in einer regelrechten weltweiten "Hexenjagd" enden. Ich bin also zuversichtlich und warte einfach ab. In den kommenden Jahren werden wir sicherlich viele interessante Dinge über das Leben im All erfahren.

Was ist aber das ultimative Ziel des Menschen? Es muß theoretisch zumindest angenommen werden, daß es im Universum noch andere intelligente Wesen gibt. Sie haben sicherlich schon seit langem herausgefunden, was ihre Bestimmung ist und sich mit anderen Spezies in Verbindung gesetzt. Sicherlich beobachten sie uns schon seit langem und haben vielleicht in die Entwicklung verschiedener Lebensformen eingegriffen, um diese zum Guten zu steuern. Niemand möchte wirklich alleine im Universum sein. Daher könnte es vielleicht eine universelle Vereinigung von hoch intelligenten Wesen geben, die sich untereinander verstehen und die Entwicklung von neuen Arten, wie die auf der Erde, verfolgen.

Nach der ersten Phase der Evolution zum intelligenten Wesen, wo eine Oberherrschaft angestrebt wird, ändert sich dieses Ziel sicherlich durch die Einsicht der Wesen; sie könnten sich von nun an selbst zerstören. Diese Einsicht hat sicherlich eine stark mildernde Wirkung auf die evolutive Tendenz zu immer mehr Oberherrschaft, sodaß die Intelligenzen von nun an immer mehr an Aggressivität verlieren würden.

Am Ende dieser Entwicklung stünde sicherlich eine Intelligenz, die eingesehen hat, daß sie mit der Vernichtung anderer Wesen nichts weiter erreicht als Einsamkeit, und die nach anderen Intelligenzen Ausschau hält, denn, - Streitigkeiten weggelassen - das Leben ist immer noch das wertvollste Gut im Universum, selbst das deines Feindes - denn Leben ist unersetzbar für alle Wesen, die nicht Gott sind!

Es wird oft die Vermutung aufgestellt, Außerirdische könnten uns überhaupt nicht besuchen, da die Lichtgeschwindigkeit viel zu klein ist, und nicht überstiegen werden kann. Dazu habe ich eine neuartige, wissenschaftliche Theorie entwickelt, die besagt, daß die Lichtgeschwindigkeit vielleicht nicht überschritten werden kann, sie aber an anderen Orten nicht mit dem Wert übereinstimmt, der auf der Erde immer wieder gemessen worden ist, d.h., sie variiert gemäß der Ansammlung von virtuellen Teilchen (virtuelle Gravitonen, Photonen) im Weltraum. Die Lichtgeschwindigkeit fern ab von unserem Sonnensystem wäre somit viel höher als auf der Erde oder innerhalb unseres Sonnensystems. Wer mehr dazu lesen möchte, der möge folgende Seite aufsuchen:

http://home.t-online.de/home/hyperspace/home01.htm

Auf viele Anfragen und Angebote zur Zusammenarbeit würde ich mich sehr freuen. Ich würde gerne die Veröffentlichung meiner Sichtung und meiner Theorie in Zusammenarbeit mit einem (erfahrenen) Autor begrüßen.

Ich habe übrigens auch eigene wissenschaftliche Theorien über die Bibel und andere religiöse Schriften primitiver Völker, der Pisten von Nazca und Cuzco, und vieles mehr, die ich gerne veröffentlichen würde. Auch wäre ich interessiert, als wissenschaftlicher Berater für unerklärliche Phänomene tätig zu sein.

 

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