| Und sie fliegen doch ...
Berichte über seltsame Begebenheiten - Von Reinhard Nühlen |
Es ist nicht immer ganz einfach, Berichte und Schilderungen, die an uns übermittelt werden, sei es über unsere Telefon-Hotline, über unsere Homepage, per Brief etc. einzuordnen und zu beurteilen. Diejenigen, die sich an uns wenden, haben in der Regel eines gemeinsam: Sie haben etwas gesehen, daß sie sich nicht mit dem "normalen Menschenverstand" erklären können, also z.B. kein Flugzeug oder keinen Hubschrauber, in der Regel auch nicht die Venus oder Jupiter. Also etwas, daß sich nicht in die uns bekannten Verhaltensmuster einordnen läßt.
Nun sind wir weit davon entfernt, alle diese Berichte von vornherein als Halluzinationen irgendwelcher Spinner oder Verrückter abzutun, noch sehen wir es als unsere Aufgabe an, um jeden Preis eine Erklärung zu finden, die, sei sie noch so weit hergeholt, wie auch immer, den Anschein seriöser Wissenschaftlichkeit erweckt, obwohl sie in Wahrheit nichts anderes ist, als der hilflose Versuch, etwas zu erklären, wo es nichts zu erklären gibt.
Die nun folgenden Schilderungen sind deshalb eine - sicherlich nicht repräsentative - aber deswegen nicht minder interessante Momentaufnahme von Meldungen, die uns erreichten, die wir ganz bewußt in den meisten Fällen nicht kommentieren, sondern so stehen lassen wollen, es sei denn, es war für uns ganz offensichtlich, daß es hier eine natürliche Erklärung gab. Sollte der eine oder andere Leser dieses Beitrages aufgrund bestimmter Schilderungen daran erinnert werden, daß ihm ähnliches widerfahren ist, so würde uns dies natürlich interessieren, da bekanntlich mehre unabhängige Zeugen zwar keinen absoluten Beweis für ein Ereignis darstellen, zumindest aber die Validität für das tatsächliche Geschehnis erhöhen.
Wir haben uns bemüht, die geschilderten Ereignisse in einen zeitlichen Kontext einzuordnen, so daß der interessierte Leser, hieraus gegebenenfalls bestimmte Zusammenhänge erkennen kann.
Beginnen wir unsere Fallsammlung mit der Schilderung einiger Ereignisses, die schon einige Jahrzehnte zurückliegen, deshalb aber nicht minder interessant sind: Der nachfolgende Bericht erreichte uns über das Internet:
1968 - lange her
4 Personen im Strahlungszentrum eines Dimensionstunnels - unvergeßlich!
Vor dem Aufbau - volle nächtliche Geräuschkulisse.
Absolute Ruhe und ungewollte Bewegunsunfähigkeit von Mensch und Tier.
1969 - Sommer
4 Personen Sternklare Nacht.
Orangenplantage - unbewohnte Gegend - ununterbrochener Tier- und Insektenlärm
Ein Dimensionstunnel baut sich auf.
Wir sind bewegungsunfähig und erstarren in der Bewegung.
Alle Geräusche verstummen schlagartig.
UFOs kommen aus dem Dimensionstunnel und gehen seitlich von diesem in Stellung - zwei UFOs -sind größer als die anderen und wirken wie Sonnen (es waren 7 + 2).
Der Dimensionstunnel erlischt, und die groß aussehenden UFOs sehen aus wie normale Sterne und verharren noch kurz, für uns wie ein Sternzeichen sichtbar am nächtlichen Sternenhimmel.
Wir können uns wieder normal bewegen, und alle Geräusche der Nacht haben wieder schlagartig begonnen. Die Formation kommt in Bewegung, die UFOs sehen aus wie nächtliche Satelliten....
Nach einem doppelten Daumensprung verschwindet die Formation. Wir haben dies bis heute verschwiegen, da man diese Begegnung wahrscheinlich besser vergißt, als veröffentlicht.....
Die nachfolgende Schilderung ereignete sich ca. Mitte der siebziger Jahre, in einem skandinavischen Land. Wir erwähnen dies deshalb, da ja von Kritikerseite immer wieder darauf hingewiesen wird, daß derartige Vorfälle hauptsächlich in den USA und deshalb dort so gehäuft aufgetaucht seien, weil durch Presse, Film und Fernsehen eine gewissen "Prädisposition" für derartige Vorkommnisse, aufgrund entsprechender Häufigkeit der Berichterstattung "kreiert" worden sei und viele Berichte deshalb nicht Ernst zu nehmen seien...
| Ein helles Licht und drei runde, verbrannte Grasmarken |
..wir saßen gestern abend in der Küche und haben uns so über dies und das unterhalten. Unter anderem kamen wir auch auf das Thema "UFO" zu sprechen, und es wird Sie interessieren, was mein Mitbewohner J. dazu zu sagen hatte. Er hat nämlich eins gesehen.
Als er etwa sechs Jahre alt war, sahen sein ein Jahr älterer Bruder und er nachts aus dem Fenster des Kinderzimmers ein helles Licht. Es befand sich offenbar direkt vor dem Fenster, war sehr hell und blendete.
J.'s Bruder war offenbar sehr aufgeregt und wolle seinen Eltern Bescheid geben, doch J. überzeugte ihn aus irgendwelchen Gründen, daß es besser sei, ins Bett zu gehen.
Am nächsten Tag gingen die beiden im Garten auf Erkundungstour, um nach Spuren der vergangenen Nacht zu suchen, und sie fanden tatsächlich drei runde, verbrannte Grasmarken. J's Stellungnahme dazu ist, daß er nicht wisse, was er da gesehen habe, auf jeden Fall habe er aber etwas gesehen, was er sich nicht erklären könne, und das es deshalb auch wenig Sinn mache, sich weiter darüber Gedanken zu machen. Ob es nun ein UFO oder irgend etwas anderes gewesen sei, wisse er nicht, auf jeden Fall würde er deshalb nicht mehr an UFO's glauben, als vorher.
Wir anderen konnten die Haltung natürlich überhaupt nicht nachvollziehen. Sp. schlug sogar vor, er solle sich einer Hypnose unterziehen, da es seiner Meinung nach sein könne, daß er entführt worden sei. Dieser Gedanke schien J. allerdings zutiefst zuwider zu sein. Als ob er, falls er wirklich entführt worden sein sollte, lieber gar nichts davon wissen wolle.
Ich persönlich halte J.'s Bericht für absolut glaubwürdig......
| Irgendwann in den Jahren 1976 - 1978 |
Es war Nacht. Irgendwann in den Jahren 1976 - 1978. Draußen war es trocken und warm.
Wer das Licht über unserem Haus bemerkte, weiß ich heute nicht mehr. Jedenfalls sahen wir es vom Fenster aus, und es kreiste genau über unserem Hause. Unser damaliges Haus war von oben - aus der Vogelsperspektive - wahrscheinlich das auffälligste, denke ich heute; ein Haus in einem Straßendreieck. Es war eh' ein sehr kleiner, abgelegener Ort, mit ein paar wenigen hundert Einwohnern.
Nach einer Weile, nachdem das Licht verschwunden war, gingen wir nach draußen. Warum wir das taten, wahrscheinlich waren wir neugierig. Wer alles mit nach draußen auf die Straße lief, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall meine Mutter, die mich an der Hand gehalten hatte und an der anderen Hand den T., nehme ich an. Aber wo waren die anderen - G. und P.? Unser Vater war auf jeden Fall in der Kneipe - oder sonst wo. Er war nicht oft daheim.
Wir standen auf der Straße direkt vor dem Haus und der kleinen Vorgartenwiese. Es war über uns. Ich dacht mindestens 20 Meter. Meine Mutter sagte Jahre später es waren nur ein paar Meter. Wenn man klein ist, kommt einem vielleicht eine kurze Strecke ziemlich lange vor.
Es war still; man hat nichts gehört, keinen Motor. Ob es damals schon lautlose Hubschrauber gegeben hat? Und ob es die heute überhaupt schon gibt?
Es strahlte auf uns, und es war wie bei einer Spotbeleuchtung bei einem Superstar. Es war ein scharfer Lichtrand auf der Straße. Mir kam es so vor, als ob der Lichtstrahl durch Nebel dringen konnte und kaum an Leuchtkraft verlieren würde, je weiter er strahlte.
An Ängste kann ich mich bis zu jenem Zeitpunkt nicht erinnern. Das Objekt war rund und gar nicht so groß - laut meiner Mutter - hatte es einen Durchmesser von 1-2 Metern. Ich dachte, etwas größer. Ich weiß es nicht mehr so genau.
Als wir wieder in der Küchg waren, drehte mein Kopf nach oben und zuckte gleich wieder zurück.
Einige Male stand ich nch vor dem Fenster und machte einen Schritt vor, schaute hoch in den Himmel und hüpfte gleich wieder nach hinten, weil ich Angst hatte. Es drehte noch langsam seine Runden über dem Dach, bis es irgendwann verschwunden war.
Anfang der achtziger Jahre sind noch Kleinigkeiten in der nächsten Wohnumgebung passiert, was Wetterleuchten, Einbildung oder ein Flugzeug hätte sein können.
Aber was vorher passiert war, war Tatsache und von mehreren Personen über einen längeren Zeitpunkt objektiv, sehr deutlich verfolgt worden.
| UFO-Sichtung 1986 bei Haag/Oberbayern |
Seit kurzem besitze ich Internet-zugang und hoffe, nun über diesen Weg vielleicht eine Antwort zu bekommen.
1986 war ich in Landshut als Wehrpflichtiger stationiert. Jeden Samstag fuhren ich und noch ein Wehrpflichtiger gemeinsame mit dem Auto von Rosenheim nach Landshut über Haag bei Wasserburg.
An diesem besagten Abend, es war gegen 21.00 Uhr, fuhren wir einen kleinen Hügel hinab, Haag entgegen. Es war Sommer, der Himmel war mit Gewitterwolken verhangen und es blitzte.
Wir beobachteten über Haag mehrere Lichter, die sich in verschiedene Richtungen bewegten. ( Ich vergleiche dieses Bild immer mit der Schlußsequenz in dem Film "Unheimliche Begegnung der dritten Art").
Als wir kurz nach Haag auf eine kleine Anhöhe kamen, ( Der Ort Haag liegt etwas in der Senke), beschlossen wir aus dem Auto auszusteigen. Obwohl es andauernd blitzte (vorwiegend über den Wolken), herrschte eine unbeschreibliche Stille.
Es waren an die 5-8 Lichter, die sich in verschiedenen Richtungen am Himmel bewegten. Als wir dieses Schauspiel ca. 5 Minuten lang betrachteten, bemerkten wir, daß sich ein Objekt sehr langsam von der rechten Seite her zu uns bewegte. Es schwebte lautlos ca. 50-100 Meter über dem Boden auf uns zu, wobei es sich sehr langsam fortbewegte (ca. 40-60 km/h). An der Seite war nur ein rotes und ein weißes Licht zu erkennen. Als es sich fast über uns befand, neigte sich dieses Objekt ganz langsam auf die Seite und flog darauf eine 90° - Kurve (Ich wunderte mich die ganze Zeit, warum es bei dieser niedrigen Geschwindigkeit nicht herunterfiel). Als es sich neigte, sahen wir die Unterseite des Objekts, und diese leuchtete ganz grell in weiß. Dieses Licht war vorher nicht zu erkennen. Es schien nicht auf den Boden.
Mein Kollege wollte Fotos machen, aber der Fotoapparat funktionierte nicht. Danach nahm es wieder die vorherige Position ein und bewegte sich von uns fort.
Nach diesem Vorfall waren auch die anderen Lichter verschwunden, und wir beschlossen in unsere Kaserne zu fahren. Am gleichen Abend rief ich meinen Vater an und berichtete ihm von diesem Vorfall. Er glaubte mir nicht. Meine Angaben bezüglich Geschwindigkeit etc. können etwas abweichen, aber an das weiße Licht kann ich mich jederzeit erinnern. Vielleicht gibt es andere Augenzeugen von diesem Geschehen, die diesen Vorfall bestätigen können. Es wäre schön, hier entsprechende Informationen zu bekommen, um zu sehen, ob dieses wunderbare Ereignis auch eines gewesen ist.
P.S. Es waren keine Meteoriten, Hubschrauber oder Wetterballone!
Vielleicht hat der eine oder andere unserer Leser des DEGUFORUMS oder Besucher unserer Homepage im Sommer 1986 in der Nähe von Haag etwas ähnliches erlebt. Falls ja, wären wir sehr daran interessiert, hier genauere Details zu erfahren. Es ist natürlich nach solch einem langen Zeitraum äußerst schwierig, hier noch verläßliche Fakten zu erhalten. Insofern wären weitere Personen, die ähnliches bestätigen könnten, zumindest hilfreich, um hier noch weitere Nachforschungen anstellen zu können.
| Zylinder über Baden-Baden |
Vermutlich im Jahre 1988 ereignete sich in Baden-Baden ein Vorfall, den uns einer der Zeugen 10 Jahre später schilderte, und der ihn offensichtlich so beeindruckt hat, daß er bis heute in seinem Gedächtnis haften geblieben ist. Wir haben dem Zeugen mitgeteilt, daß es sich bei diesem Ereignis unserer Meinung nach um den Wiedereintritt einer abgebrannten Raketenstufe gehandelt haben dürfte. Da wir keinerlei genaueren Daten, trotz Zusendung eines Fragebogens, erhalten haben, war es auch nicht möglich einen Datenabgleich vorzunehmen, anhand dessen wir unsere Vermutung hätten bestätigen können. Auch hier gilt, sollte es Leser geben, die sich an einen ähnlichen Vorfall im Jahre 1988 erinnern können, so wäre dies möglicherweise hilfreich, um unsere Vermutung bestätigen zu können:
im Jahre 1987 oder 1988 hatten eine Gruppe von Arbeitskollegen und ich folgendes Erlebnis:
Damals begann unsere Arbeitszeit um sieben Uhr morgens. Wir waren gerade alle eingetroffen, und es war ein blendend klarer, wolkenloser Morgen. Ich schaute aus dem Fenster in Richtung Nordwesten, als mir ein Objekt am Firmament auffiel, das sich genau auf uns zubewegte und rasch an Größe gewann.
Zuerst sagte ich nichts, sondern beobachtete nur. Nach ca. 30 Sekunden rief ich meine Kollegen zusammen, die alle das Phänomen deutlich erkennen konnten. Wir waren ungefähr 6-7 Personen.
Das Objekt am Himmel hatte die Form eines Zylinders, und ich sehe es noch heute deutlich vor mir, da es mich sofort an die Verschlußkappe eines Füllfederhalters erinnerte. Es wurde von der Sonne angestrahlt und glänzte goldgelb-metallisch. Da waren keine Auswüchse, keine Fenster, Türen oder Luken zu erkennen. Es sah vollkommen gediegen aus.
Wir beobachteten das unbekannte Flugobjekt mehrere Minuten, bis es über unsere Köpfe hinweg in Richtung Südwesten verschwand. In dieser Zeit sprühten mehrmals Funken, wie bei einer Christbaumwunderkerze, um den Körper herum. Er sah aus wie eine goldene, in der Länge geteilte. Zigarre. Auch könnte man es mit einem in großer Höhe in die Atmosphäre eintretenden Treibstofftank einer Rakete vergleichen.
Am nächsten Morgen stand in den "Badischen Neuesten Nachrichten" und im "Badischen Tageblatt", daß ein unbekanntes Flugobjekt tags zuvor von vielen Menschen von Holland bis in die Schweiz beobachtet wurde. ....
Aus den Angaben des Zeugen aus dem Fragebogen, geht nicht hervor, wann dieses Ereignis vorgefallen ist, mit Ausnahme der Jahreszahl 1988. Anhand er Angaben, daß es gegen 7.00 Uhr morgens gewesen ist, daß es hell war und daß die Temperatur bereits ca. 20° betragen hat, kann geschlossen werden, daß es Hochsommer - also Juli, August gewesen sein muß. Der Ort der Beobachtung befand sich am Ortseingang von Sinzheim bei Baden-Baden. Das Objekt tauchte erstmals in nordwestlicher Blickrichtung auf.
Als ich am 31.1.1989 eine Bekannte zum Bus brachte, fiel mir auf dem Rückweg ein Objekt auf ( s. Skizze). Dieses "suchte" mit dem mittleren Strahl die Hausfronten ab. Keinerlei Geräusche waren zu hören, aber bei der Nähe (höchsten 200 Meter über den Häusern) kam es mir komisch vor. Plötzlich erlosch der Schein, und es bewegte sich mit starker Beschleunigung Richtung West/Nordwest davon.
Erst 2 Monate später konnte ich in einer RTL-Sendung mit Rainer Holbe von genau der gleiche Beobachtung hören, die sich 30 Minuten später über dem Brüsseler Heisel (?)-Stadion ereignete. Das Objekt stimmte mit dem meinigen überein, da auch die Flugrichtung ziemlich genau in Richtung Brüssel wies.
Folgende ergänzende Angaben aus dem Fragebogen sollten noch hinzugefügt werden:
Zeitpunkt der Beobachtung:
19.20-19.25 Uhr.
Standort des Zeugen:
Ca. 50 Meter von der Grundschule Frohnhausen entfernt.
1 Objekt wurde beobachtet.
Das Objekt war an den drei "Positionslampen" jeweils an den Ecken erleuchtet, diese hatten eine "hellgelb/rot/rötliche" Farbe. Die Farbe der Oberfläche des Objektes wurde mit "dunkel-schwarz" angegeben. Das Objekt hatte eine "ganz leichte lila farbene" Korona. Das Objekt bewegte sich "lautlos".
Geschätzte Größe:
Ca 30-40 Meter.
Kurs- und Höhenänderungen wurden vom Objekt nicht unternommen. Geschwindigkeitsveränderungen: "leichtes Gleiten mit stoppen, wie bei einer Suche.." Der Himmel war klar, es war trocken, leichter Ostwind, bei - 5°. Es war dunkel.
| Drei Lichtpunkte über Berlin |
Nach dem Aussteigen aus meinem Auto, auf dem Weg in die Wohnung, schaute ich in den Himmel. Als Meteorologe tut man dies sehr oft.
Plötzlich fielen mir drei Lichtpunkte auf, die langsam ihre Bahn am Himmel entlangzogen. Sternengroß "flogen" sie in einer Dreier-Formation über die Stadt - von meinem Standpunkt aus durch den Zenit des Himmels. Dabei fiel mir auf, daß sich die Punkte scheinbar ungleichmäßig schnell bewegten - Gänsen gleich, die ebenfalls in V- Form fliegen. Es waren aber mit Sicherheit keine Gänse, am hellen bewölkten Großstadthimmel wäre dies zu sehen gewesen. Das kenne ich aus Nachtbeobachtungen des Wetters von der Wetterstation aus.
Folgende ergänzende Angaben aus dem Fragebogen hierzu:
Zeitraum:
Oktober 1993
Tag und Wochentag:
keine Angaben
Uhrzeit:
18.30 Uhr
Beobachtungsdauer:
ca. 45 Sekunden
Beobachtungsort:
Berlin-Friedrichshain, Liebistraße.
Anzahl der Objekte:
3
Leuchtkraft der Objekte:
wie ein Stern
Objektgröße:
wie ein Stern
Objektbeschreibung:
3 leuchtende Punkte flogen Gänsen gleich in einer Art Formation über die Häuser.
Richtung am Beobachtungsbeginn:
NO
Richtung am Beobachtungwende:
SW
Bewegungsrichtung:
rechts-links
Höhe am Anfang:
90° (senkrecht über dem kopf)
Höhe am Ende:
75°
Kursänderung:
Ja
Beschreibung der Kursänderung:
keine
Höhenänderung:
nein
Geschwindigkeitsänderung:
nein
Objekte verschwanden hinter einer Häuserzeile. Himmel bewölkt, trockenes Wetter - ansonsten keine weiteren Angaben zur Meteorologie.
An einem Geburtstag von meinem Onkel (vor ca. 3 Jahren) standen wir auf seinem Balkon. Dort sahen wir zwischen den Hochhäusern ein UFO! Es stand erst horizontal, dann waagerecht in der Luft. Als wir ein Fernglas holten, waren wir uns sicher ...es ist ein UFO.
Als mein Vater (UFO-Freak) mit dem Auto hinfuhr, war es verschwunden. Also ging mein Vater der spur hinterher. Er fragte bei der Flugsicherung Zürich nach, ob sie es auf dem Radarschirm sehen konnten. Tatsächlich! Sie hatten das UFO auf dem Radarschirm, und wir alle waren erstaunt, daß es ein UFO war. Und es wurde dort auf den Magnetbändern gespeichert.
Zeitpunkt der Beobachtung:
6.6.1996
Beobachtungsbeginn:
ca. 17.00 Uhr
Beobachtungsende:
17.30
Objektart:
reflektierend
Oberflächenfarbe:
silber/verchromt
Objektbesonderheiten:
Schweif
Leuchtkraft:
blendend
Lautstärke:
schwach
Entfernung des Objekts:
ca. 2 km
Geräuschart:
nichts gehört
Objektgröße:
keine Angabe
Abgegrenzte Form:
ja
Richtung am Beobachtungsbeginn:
Norden
Richtung am Beobachtungsende:
Norden
Bewegungsrichtung:
es stand in der Luft, danach machte es ganz ruckartige Bewegungen
Kurs-, Höhen- und Geschwindigkeitsänderungen:
nein
Zeugen:
Onkel, Tante, Eltern und sonst. Verwandte
Witterungsverhältnisse:
klarer Himmel, trocken, leichte Brise
| Punkte...so groß wie der Mond |
Es war im Juli 1996, meine damalige Freundin und ich fuhren am späten Abend (ca. 0.30 Uhr) von einer Motorradtour nach Hause. Kurz nachdem wir die Autobahn A 3 verlassen hatten (Abfahrt Mettmann), bemerkte ich, wie meine Freundin, sich auf dem Soziussitz umdrehte. Ich fragte, was es da zu sehen gäbe. Sie fragte mich:" Was ist das?"
Ich hielt an und drehte mich ebenfalls um. Am Himmel sah ich zwei große weiße, leuchtende Punkte, die sich von rechts nach links bewegten. Diese Punkte hatten etwa die Größe des Mondes. Plötzlich tauchte "aus dem Nichts" ein dritter Punkt auf, der den beiden ersten Punkten folgte.
Nach ca. 10 Sekunden beschleunigten diese Flugobjekte und stiegen mit großer Geschwindigkeit in den Himmel auf, bis sie von den Sternen kaum noch zu unterscheiden waren. Diese Flugobjekte gaben kein Geräusch ab. Wir waren auf einer sehr einsamen Landstraße - ganz alleine. Es war warm und sternklar.
Wir haben uns noch lange darüber unterhalten. Meine Freundin hatte diese Flugobjekte früher gesehen als ich. Sie meinte, diese wären aus unmittelbarer Nähe gestartet.
Ich bin mir absolut sicher, daß dies keine Flugzeuge, Hubschrauber, Kometen, Meteoriten oder sonstige erklärbare Dinge waren. Seit diesem Tag steht für mich fest: Es gibt UFOs. Ich habe dieses Erlebnis nur meinen Angehörigen erzählt, da die Polizei oder die Presse mich sicherlich für einen Spinner gehalten hätten.
| Mitte August 1996 in Rangendingen |
Meine Tochter hatte einen starken Husten, der sie auch in der Nacht nicht zur Ruhe kommen ließ. Daher mußte ich oft aufstehen.
Als der Husten wieder stärker wurde, stand ich auf, um ihr einen Hustensaft zu geben. Ich ging in die Küche, holte den Hustensaft und machte das Fenster auf, um Frischluft ins Zimmer zu lassen. Ich sah hinaus - und erblickte es.
Das Objekt war riesig. Es schwebte am Himmel an einer Stelle auf der anderen Straßenseite hinter einem Haus. An der Unterseite des Objekts war ein heller Lichtkranz. Die einzelnen Lichter drehten sich in sich selbst. Draußen war es lautlos und der Himmel war sternklar.
Ich sah das Objekt geschockt an, und es war mir, als ob es mich anschaute. Etwa zehn Sekunden danach begannen sie Lichter sich in sich schneller zu drehen und es hob leicht an. Dann bewegte es sich erst langsam, wurde immer schneller und war plötzlich - wie mit Lichtgeschwindigkeit- verschwunden. (Der Neigungswinkel änderte sich nicht)
Ich hatte Angst, schloß das Fenster und stürmte ins Bett. Von diesem Erlebnis an konnte ich nicht mehr richtig schlafen, oder erwachte in der Nacht zwischen 2.00 und 3.00 Uhr.
Zeitpunkt:
Mitte August 1996, an einem Donnerstag, gegen 2.30 Uhr.
Dauer der Beobachtung:
ca. 10 Sekunden
Farbe der Oberfläche des Objekts:
dunkel
Farbe von evtl. leuchtenden Punkten auf dem Objekt:
weiß-gelblich
Hatte das Objekt eine Korona (Lichtkranz):
ja, gelblich
Wie kräftig war das Licht?:
zwischen Flutlicht und blendend. Die Lichtausstrahlung war konstant.
Lautstärke des Objekts:
lautlos
Größe im Vergleich:
Größer als ein Flugzeug.
Größe des Objekts bei gestrecktem Arm (Daumen/Zeigefinger) in cm:
Daumen und Zeigefinger reicht nicht aus. Größer als 15 cm.
War eine abgegrenzte Form zu erkennen:
Ja
Geschätzte Entfernung:
ca. 30 Meter.
Geschätzte Höhe:
ca. 40 Meter
Kursänderungen:
nein
Höhenänderungen:
ja, anheben beim Verschwinden.
Wie verschwand das Objekt:
nachdem es die ganze Zeit still, an einem Punkt hinter (über ) einem Haus gestanden hatte, verschwand es plötzlich und sehr schnell, so wie mit Lichtgeschwindigkeit.
Bemerkten Sie psychische Veränderungen während und nach der Beobachtungen:
ja
Beschreiben Sie diese:
ich ..... öfters in der Nacht zwischen 2.30 und 3.00 Uhr.
Witterungsbedingungen:
trocken, windstill, ca. 10-15°.
Der Mond war:
hinten
Geschwächte Augen, Farbenblindheit:
nein
Form des Objektes:
oval
Unterscheiden sich Ihre Träume nach der Beobachtung von Ihren früheren:
ja - unruhiger.
Anmerkung:
Es gibt noch mindestens drei weitere Personen, die in diesem Zeitraum etwas ähnliches gesehen haben. Es handelt sich hierbei um Arbeitskollegen des Ehemanns der Zeugin, die diesem von dieser Begebenheit allerdings erst im Herbst 1997 erzählten. Daraufhin erzählte er ihnen das Erlebnis seiner Frau.
Der Versuch, ausgefüllte Fragebögen dieser drei Personen zu erhalten, war negativ, da sie die Ereignisse so schnell wie möglich vergessen wollten. Diese Sichtungen waren im Gebiet Höfendorf, Bietenhausen und Rottenburg.
| Eine hell orangefarbene Kugel und ein kreisrundes weißes Objekt... |
Ich möchte Ihnen zwei Sichtungen zukommen lassen, die sich Ende August und Anfang September 1996 ereignet haben. ich habe in "Sichtung I" meine UFO-Sichtung festgehalten und in "Sichtung II" die meines Freundes.
Sichtung I:
Es war in der letzten Augustwoche, so gegen 22.30, als ich noch etwas Radio hörte. Ich hatte mein Zimmerfenster geöffnet, als ich durch Zufall aus dem Fenster schaute. Es war ein sternklarer Himmel, und man konnte auf der gegenüberliegenden Seite die Militärstation der Nato noch ziemlich gut erkennen.
Da sah ich plötzlich etwas rechts neben der Station am Waldrand. Eine grell orangefarbene Kugel, wie der Punkt auf einem EKG-Gerät, langsam von oben nach unten und von unten nach oben schweben.
Ich beobachtete es vielleicht ein paar Sekunden, da änderte es seinen Rhythmus und schwebte dann langsam in einer konstanten Höhe waagerecht über dem Boden in den unmittelbar angrenzenden Wald.
Ich habe daraufhin versucht, eine logische Erklärung zu finden, es hätte vielleicht ein Traktor sein können, der die Strohballen einsammelte. Denn unmittelbar hinter der Nato-Station befinden sich Felder auf hügeligem Grund.
Doch ein Traktor kann nicht solche Flugbewegungen wie dieses Objekt ausführen. An diesem Abend war auch kein Gewitter am Himmel, so daß es vielleicht ein Kugelblitz gewesen sein könnte. Es flogen weder Militärflugzeuge zum nicht weit entfernten Flughafen in Ramstein, noch war zu der fragliche Zeit ein Hubschrauber oder sonstige Linienmaschinen unterwegs. Das Objekt gab keinerlei Geräusche ab.
Ich kann daher nur eine logische Schlußfolgerung finden, es muß sich um ein UFO gehandelt haben.
Dieser Gedanke wurde am 20.9.1996 von einem meiner Freunde untermauert, der mir erzählte, er und ein Freund hätten eine knappe Woche zuvor nachts ein genauso aussehendes Objekt, zwar in einer andreen Farbe ( weiß) auf dem Steinbacher Berg, das liegt unmittelbar zwischen Ottweiler und Wiebelskirchen bei Neunkirchen im Ostertal, mit den gleichen Bewegungsabläufen gesehen. Kurz darauf , als sie es sahen, schoß es mit einem weißen, grellen Blitz diagonal in den Himmel. Der Bericht meines Freundes ist in der nachfolgenden Sichtung II geschildert:
Sichtung II:
Es war am 12.9.1996, ca. gegen 4.05 Uhr morgens auf dem Steinbacher Berg, der sich zwischen Ottweiler und Wiebelskirchen befindet, als mein Freund und ein Bekannter aus ihrem Wagen heraus den klaren Nachthimmel beobachteten.
Plötzlich entdeckten sie über den gegenüberliegenden Anhöhe ein kreisrundes, weißes Objekt, daß sich langsam auf und ab bewegte. Sie sahen dem Schauspiel etwa fünf Minuten lang zu, dann entschlossen sie sich, die Sache näher zu betrachten, weil sie vermuteten, es sei jemand mit einer Taschenlampe unterwegs.
Als sie an der Stelle ankamen, wurde ihnen jedoch schnell klar, daß dieses "Licht" nicht von einer Taschenlampe stammen konnte, sondern das es eine grell weißfarben leuchtende Kugel war. Das Objekt fing plötzlich an, sich schneller von oben nach unten zu bewegen, als es plötzlich mit unglaublicher Geschwindigkeit nach links ausbrach und dann mit einem grellen Blitz, der die Umgebung taghell erleuchtete, diagonal nach rechts oben in den nächtlichen Sternenhimmel verschwand.
Daraufhin versuchten die beiden, eine logische Erklärung für ihre Beobachtung zu finden, doch kein Flugzeug oder Hubschrauber irgendeiner Bauart könnte solche Flugmanöver vollführen. Zur fraglichen Zeit gab es auch keine Laserlight-Disco in der Nähe...
Eine interessante Beobachtung wurde uns vom Zeugen der "Sichtung I" im Zusammenhang mit der "MIR-Sichtung" mitgeteilt, über die wir im DEGUFORUM ausführlichst berichtet haben:
Ich habe in Ihrer Internetseite die Zeugenberichte zu den merkwürdigen MIR-Begleitern gelesen und möchte hiermit ebenfalls zu diesem Thema einen Zeugenbericht liefern:
Zu dem Zeitpunkt als in diesem Jahr in den Medien bekanntgegeben wurde, daß man die MIR-Station und ihre Versorgungsschiffe bis 22.30 mit bloßen Auge sehen könne, habe ich natürlich zu der genannten Zeit am abendlichen Sternenhimmel nach der MIR-Station mit Anhang Ausschau gehalten. Ein paar Minuten darauf habe ich die MIR und die Versorgungsschiffe auch gesehen, doch das war bei weitem noch nicht alles.
Nachdem die MIR mit den Versorgungsschiffen vorübergeflogen war, sah ich ein weißes, ziemlich stark leuchtendes Objekt, daß mit hoher Geschwindigkeit vorüberflog. Plötzlich stoppte das Objekt und startete mit einem grellen Blitz senkrecht nach oben in den Nachthimmel durch - und war weg.
Zwei Tage später habe ich ein identisch aussehendes Objekt mit gleichem Bewegungsablauf über unserm Ort, gegen 23.45, wieder beobachtet. Es kann sich von der Geschwindigkeit und vom Bewegungsablauf meines Erachtens nach in beiden Fällen nur um ein UFO gehandelt haben, denn ich wüßte nicht, daß es auf unserer Erde Flugzeuge oder Space-shuttles gibt, die solche Flugmanöver bei solch einer Geschwindigkeit ausführen könnten.
| Gendringen NL ... eine Gruppe von ungefähr 5 oder 6 UFOs... |
Es war so ungefähr im September 1997, da sah ich "sie" zum ersten Mal. Es war eine Gruppe von ungefähr 5 oder 6 UFOs, und ich ich hatte wirklich Glück, weil ich gerade durch mein Fernglas schaute, um mir die Sterne anzuschauen, denn es war eine solch phantastisch klare Nacht.
Danach habe ich 4 von "ihnen" gesehen", alle zu verschiedenen Gelegenheiten, aber "sie" waren alleine. Aber ca. einen Monat später, sah ich so etwas wie "einen roten Ball", der flog mit der gleichen Geschwindigkeit und in die gleiche Richtung wie "die anderen", war aber etwas kleiner. Sie hatten eine ovale Form, mit einem dunkleren "Fleck" (im original englischen Text "spot") in der Mitte. Sie bewegen sich in einer sonderbaren Art und Weise, wie Insekten, nicht in einer geraden Linie. "Eines" machte sogar eine Wendung in einem 45° - Winkel am Himmel. Sie vermeiden es, durch Wolken zu fliegen, sie fliegen entweder kurz darüber oder darunter, oder zwischendurch. Die Farbe ist schwierig zu beschreiben, es ist eine Art gelbliches Glühen, gerade so wie eine leichte Zwiebel, nicht sehr hell, und man kann keine Lichtquelle erkennen. Es sieht gerade so aus, als ob das Licht aus dem ganzen Ding herauskommt. Es hat keine spektakulären Lichter, gerade so eine Art Glühen.
Sie sind nicht sehr groß, denn ich kann sie mit anderen Passagiermaschinen vergleichen, die auf der gleichen Höhe fliegen. Wenn ein Passagierflugzeug 100 Meter hat, sind die UFOs ca. 25 Meter groß. Sie fliegen sehr schnell, ungefähr sieben Mal höhere Geschwindigkeit wie ein Passagierflugzeug auf gleicher Höhe. Man könnte fast denken, daß sie kein Gewicht haben, denn sie bewegen sich in einer solch seltsamen Art und Weise, gerade so als ob das Bewußtsein des Piloten "es" steuern würde...
| So groß wie ein halbes Fußballfeld... |
Leider stieß ich erst jetzt über das Internet auf Ihre Gruppe und finde Ihre Arbeiten so interessant, daß ich Ihnen folgendes berichten will. Dem Sachverhalt vorgehend möchte ich erwähnen, daß ich mich selbst seit vielen Jahren sehr für das Thema interessiere, jedoch sicher nicht zu den blind gläubigen "UFO-Jüngern" gehöre, die alles nichts sofort erklärbare auf UFOs schieben...
Anfang November 1997 erhielt ich Kenntnis von einem Kontakt, der in der Nacht vom Samstag auf Sonntag (25-26. Oktober 1997) stattfand:
Zwei Verwandte fuhren gegen zwei Uhr morgens von einer Veranstaltung in Lahntal-Sterzhausen Richtung Biedenkopf auf der B62.
Schon im Ort bemerkten sie eine Lichtquelle nahe der Straße bei den Lahnwiesen.
Als sie mit dem Fahrzeug den Ort verließen, war plötzlich ein großes Objekt links neben ihnen, das sie zu verfolgen schien.
Es hatte die Größe "eines halben Fußballfeldes" bzw. "die Größe eines Mehrfamilienhauses", so die Aussagen der beiden.
Es war horizontal ausgerichtet und schien ca. 20- 30 Meter über dem Boden zu schweben. Mehrere Lichter gleicher Helligkeit und Lichtfrequenz (weiß, ähnlich wie Flutlicht) rotierten links herum, d.h. gegen den Uhrzeigersinn. Geräusche gab das Objekt keine von sich.
Die Fahrerin des PKW meinte, sich an einen Umriß oberhalb der Lichter erinnern zu können. Der Beifahrer konnte. obwohl er sich bückte, um durch das Seitenfenster der Fahrerseite hindurchzusehen, nur die Lichter sehen. Das Objekt verfolgte den PKW über eine Strecke von ca. 6-8 km auf der B 62 bis kurz vor dem Ort Dautpetahl-Buchenau und flog dann in Richtung Wald davon.
Während der Fahrt wurde die Fahrerin immer panischer, so daß sie immer mehr Gas gab. Das Objekt flog in gleicher Geschwindigkeit anscheinend mühelos mit. Der seitliche Abstand con ca. 50 Metern wurde ebenfalls gleichbleibend beibehalten.
Weitere Fahrzeuge befanden sich nach ihrer Beobachtung nicht auf der Landstraße, lediglich ein Auto kam ihnen entgegen.
Im Ort Dautphetal-Buchenau hielten die beiden erst einmal an. Wenige Minuten später traf noch ein befreundetes Paar ein, das die gleiche Veranstaltung besucht hatte und auch nur ein wenig später in die gleiche Richtung losgefahren war. Sie hielten auf das Winken hin an und sagten auf Befragen hin, daß sie jedoch nichts von dem Objekt gesehen hätten. Als die beiden diesen ihre Beobachtung berichteten, erzählte die Frau, daß ihre Mutter, die in Dautphetal-Buchenau wohnt, ca. 4 Wochen zuvor das Objekt auch schon gesehen habe. Sie habe jedoch aus Angst vor Unglaubwürdigkeit dieser Beobachtung, außer der engen Verwandtschaft, niemandem davon erzählt. Die emotionale Beteiligung beim Erzählen des Vorfalles und auch meine Einschätzung zur Persönlichkeit der beiden schließen eine beabsichtigte Täuschung durch die beiden aus. Auch haben sie ebenfalls aus Angst davor, daß man sie auslachen würde, nur wenigen Vertrauten davon erzählt.
Eine Täuschung durch Dritte z.B. durch Projektionen ( Laser o.ä) schließe ich aufgrund meiner Ortskenntnisse aus, da es keinen zentralen Punkt gibt, mit dem die gesamte Fahrstrecke zu bestreichen ist. Die Möglichkeit, daß z.B. ein Hubschrauber beobachtet wurde, schließt sich ebenfalls durch die gerine Flughöhe bei Dunkelheit auf dieser Streckenlänge aus, da sich entlang der Straße auch teilweise Freileitungen befinden. Zudem wurde kein Geräusch gehört. Alkohol hatte auch keiner getrunken.
Auch decken sich die Aussagen meiner Bekannten, die unabhängig voneinander in jeweils eigenen Worten den Vorfall schilderten.