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Die Akte DegUFOrum
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Fallanalyse

Das Phantom

von Wladislaw Raab (INDEPENDENT ALIEN NETWORK)

Am 2.August diesen Jahres erhielt ich von meinem Kollegen Herrn Mario Ringmann per Fax einen Zeugenbericht, der anfänglich recht interessant klang und deutliche Parallelen zum "Besucherphänomen" offenbarte.

Da der Zeuge die meisten Redaktionen und Forschungsgruppen angeschrieben haben dürfte, ist die Fallrecherche wahrscheinlich von einigem Interesse.

Der Zeuge, Herr T., der in Baden-Württemberg lebt, schrieb darin u.a.:

"... In der Nacht vom 18 auf 19. Juli gegen 1:40 Uhr wollte ich vom ersten Obergeschoß meines Hauses die Treppe hinunter, um die Toilette im Erdgeschoß aufzusuchen. Ich öffnete die Schlafzimmertüre, trat hinaus auf den Flur und lief auf die Treppe zu. (..) Da stockte mir der Atem. Da unten stand eine große Gestalt, mit leicht verschwommenen Konturen, wie im Nebel. Sie trug einen Hut und langen Mantel, sowie Militärstiefel. Ich hatte den Eindruck, es handele sich um einen Soldaten, Die Arme waren vor der Brust verschränkt. Die Augen schienen mich anzustarren. Es war jedoch keinerlei Regung in diesem Wesen, es stand wie versteinert da, dennoch wirkte es irgendwie lebendig. Aufs äußerste schockiert, stürzte ich zurück in mein Schlafzimmer, schlug die Tür zu und schloß mich ein. Daraufhin verkroch ich mich in mein Bett und wagte mich kaum mehr, ein Wort zu sagen. Jch verharrte darin bis zum Sonnenaufgang. Erst dann konnte ich mich überwinden, vorsichtig die Tür zu öffnen und um die Ecke zu linsen. Gott sei Dank war die Gestalt nicht mehr da".

Ich gab diesen Bericht per Fax an die anderen Mitarbeiter unserer Vereinigung weiter und erhielt kurz darauf einen Anruf von Herrn H.F. Schäfer, der ebenfalls vom Zeugen kontaktiert worden ist. Der Zeuge, Herr T. berichtete meinem Kollegen kurioserweise jedoch von einer ganz anderen Geschichte: einer UFO-Sichtung!

Anfänglich dachte ich hier an einen Scherz oder Hoax-Versuch (auch weil Herr Hö""chsmann mit Herrn T. keinen Kontakt aufnehmen konnte).

Doch wollte ich die ganze Angelegenheit nicht unrecherchiert lassen. Ich bat also nun den Kollegen Bernd Oberacker, sich des Falles anzunehmen. Bereits am 5.August machte er mit dem Zeugen einen Termin aus, und seine Recherche war mehr als ernüchternd!

Das Haus, in dem der Zeuge lebte, machte einen völlig verwahrlosten Eindruck, und in den Zimmern standen kaum Möbel. Bei dem Gespräch erzählte Herr T. noch von folgenden Erlebnissen:Das Haus, in dem der Zeuge lebte, machte einen völlig verwahrlosten Eindruck, und in den Zimmern standen kaum Möbel. Bei dem Gespräch erzählte Herr T. noch von folgenden Erlebnissen:

Mitte der 50-er Jahre hätte er über dem Haus ein rhytmisches, lautes Zischen gehört - laut Herrn T. "möglicherweise von einem UFO. Das wäre mitten in der Nacht, so gegen 2 Uhr gewesen und hätte 15 Minuten angedauert. Plötzlich hätte es dann eine enorme Druckwelle gegeben, die mit voller Wucht den Rolladen erschütterte. Danach wäre es dann wieder ruhig gewesen. Mitte der 50-er Jahre hätte er über dem Haus ein rhytmisches, lautes Zischen gehört - laut Herrn T. "möglicherweise von einem UFO. Das wäre mitten in der Nacht, so gegen 2 Uhr gewesen und hätte 15 Minuten angedauert. Plötzlich hätte es dann eine enorme Druckwelle gegeben, die mit voller Wucht den Rolladen erschütterte. Danach wäre es dann wieder ruhig gewesen.

- Im Alter von fünf Jahren hätte er mal furchtbare Angst gehabt, auf die Toilette zu gehen, Als er an der Toilettenschüssel stand, sah er vor der Tür "ein Ding". Er beschrieb das "Etwas" als etwa menschengroßen, liegenden, flachen und grauen "Rochen". Er hatte sich dann wieder vor Angst umgedreht und hinterher sei der "Rochen" wieder weg gewesen.- Im Alter von fünf Jahren hätte er mal furchtbare Angst gehabt, auf die Toilette zu gehen, Als er an der Toilettenschüssel stand, sah er vor der Tür "ein Ding". Er beschrieb das "Etwas" als etwa menschengroßen, liegenden, flachen und grauen "Rochen". Er hatte sich dann wieder vor Angst umgedreht und hinterher sei der "Rochen" wieder weg gewesen.

Im Alter von 15 Jahren hatte er im Fahrradkeller ein paranormales Erlebnis. Er wollte sein Fahrrad holen. Als er darauf zuging, spürte er einen Luftzug. Im selben Moment zischte spürbar etwas "Unsichtbares" vorbei, knallte an die gemauerte Wand, zersprang und zerfiel in Einzelteile, So zumindest hörte es sich laut Herrn T. an. Zu sehen war allerdings überhaupt nichts,

In einem 7-seitigen Protokoll zu dem Fall schrieb Herr Oberacker über den Zeugen; "Herr T. leidet an irgendeiner "Nervenerkrankung". Er hat massive Zuckungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Arme. Seine linke Hand neigt wohl, außer den immer wiederkehrenden Zuckungen, auch dazu, sich ständig zu verkrampfen, sodaß er sie mit der anderen ergreift und auf die Tischplatte schlägt. Die rechte Hand ist zwar weniger hektisch und unruhig, doch auch sie hat ein Eigenleben". Außerdem gibt er Geräusche von sich, die sich in Schriftform leider nicht ausdrücken lassen. Fast vor jeder Äußerung kommt auch noch ein zischender Laut aus seinem Mund.

Interessant ist übrigens auch, daß sich an dem Ort, wo die Erscheinung stand, sich eine rund zwei Meter hohe Zimmerpflanze befand, was vermuten läßt, daß es sich hier um eine einfache visuelle Fehlinterpretation handelte.

Daneben erinnerte sich der Zeuge auch an keine UFO-Sichtung, selbst als Herr Oberacker gezielt nachhakte, konnte Herr T. hierzu keine Angaben machen.

Dies, obwohl er, wie berichtet, Herrn H.P. Schäfer, einen entsprechenden Report übermittelt hatte!

Bezüglich des Krankheitsbildes (Zischlaute usw.) dachte ich anfänglich an das Tourett-Syndrom und Herr Oberacker an eine "schizoide Störung in Kombination mit einer Spastik, welche mit gelegentlichen Verkrampfungen einhergeht".

Herr Roland Horn jedoch, der lange im medizinischen Dienst gearbeitet hatte, vermutete darin eher Multiple Sklerose.

Der vorliegende Vorfall belegt, wie dringend notwendig eine vor Ort Recherche in unserem Gebiet ist. Durch Schriftverkehr oder Telefonate alleine läßt sich kein umfassendes Bild des Zeugen rekonstruieren!

Nur drei Tage nach der ersten Meldung wurde somit ein Fall zufriedenstellend erklärt. Eine Leistung, für die ich mich bei meinen Kollegen recht herzlich bedanken möchte.

Wladislaw Raab

Anm. d. Red.:
Ich denke, hier haben es sich die Rechercheure etwas zu leicht gemacht. Die Einordnung des Falles in die Kathegorie "Krankheit" erklärt gar nichts. Wir (samt der Ärzteschaft) wissen weder, was eine Multiple-Sklerose ist, was die Äußerung eines Tourett-Syndroms verursacht oder was eine schizoide Störung ist. Wir erkennen bloß äußeres Verhalten wieder und haben entsprechende Schubladen angelegt, aber was wir hineinstecken, wissen wir nicht. Wir sehen nur noch, DASS wir etwas hineinstecken konnten und glauben nun, der Inhalt entspräche der Schublade. Nachdem Herrn Raab die Sicht auf seine Schublade gelungen war, betrachtete er den Fall als gelöst. Ich denke, hier haben es sich die Rechercheure etwas zu leicht gemacht. Die Einordnung des Falles in die Kathegorie "Krankheit" erklärt gar nichts. Wir (samt der Ärzteschaft) wissen weder, was eine Multiple-Sklerose ist, was die Äußerung eines Tourett-Syndroms verursacht oder was eine schizoide Störung ist. Wir erkennen bloß äußeres Verhalten wieder und haben entsprechende Schubladen angelegt, aber was wir hineinstecken, wissen wir nicht. Wir sehen nur noch, DASS wir etwas hineinstecken konnten und glauben nun, der Inhalt entspräche der Schublade. Nachdem Herrn Raab die Sicht auf seine Schublade gelungen war, betrachtete er den Fall als gelöst.

Unser Wissen bezieht sich auf die Schubladen, nicht auf die Inhalte. Leider hat Herr Raab unser DEGUFORUM nicht gelesen (zB Heft 12), sonst wüßte er die Halluzinationen eines "Kranken" anders einzuordnen. Der Zeuge lebt in einer anderen "inneren Landkarte", als die Mehrheit seiner Mitmenschen. Deshalb ist es ihm unmöglich, ohne Mißverständnisse zu kommunizieren. Zeuge und Rechercheure sind im Irrtum, wenn sie glauben, daß das, was für den einen objektive Realität ist, auch für den andern gelten müsse. Der Zeuge hat sich seine eigene Welt, seine eigene Realität kreiert. Diese Welt mag für viele verrückt sein, aber die Alltagswelt vieler Menschen, die man als normal einstufen würde, ist es nicht weniger. Der Glauben zB, man könne auf Kosten Anderer leben, ist total verrückt! Und trotzdem ist unsere ganze Wirtschaft darauf aufgebaut. Man muß schon ganz schön beknackt sein, um nicht zu merken, daß man für alles, was man anderen Lebewesen antut, die Rechnung präsentiert bekommt. Sieh dir die Reichen an: Sie haben die Welt gewonnen, aber ihre Seelen verloren...

Um es noch einmal zu wiederholen: Bei Verrückten ist die Wahrnehmung verrückt. Dadurch ist das, was sie sehen, nicht weniger wahr; es wird nur von weniger Leuten wahrgenommen. Als krank gelten sie nur, weil sie von einer Mehrheit geeichter Menschen überstimmt werden.

Der Zeuge könnte aufgrund seiner abnormen geistrigen Struktur durchaus von fremden Entitäten als Tor von einer anderen Realität in diese Welt benutzt worden sein. Wie man solche Tore schafft und nutzt, erfährt derjenige, der zB DEGUFORUM aufmerksam zu lesen versteht.

Wer außerdem Jacques Vallees "Dimensionen" (s. DEG. Nr. 5) und Fiebags Mimikry-Theorie (s. DEG. Nr 12) kennt, sollte in der Lage sein, nicht nur eine Schublade für die Dämonen zu schaffen, in die er die Sichtungen des Zeugen dann steckt, sondern genau, wie "die Andern" es tun, einen unmittelbaren Kontakt aufbauen können.

Unmittelbare Kontakte bedeuten, daß die Fremden uns nicht als Objekte gegenübertreten, sondern "als Subjekt", sichtbar nur als "Halluzination", wobei wir den fremden Entitäten erst in unserer Vorstellung Gestalt geben. Nur wenn Fremde UNSERE Raum/Zeit-Kathegorien übernehmen, können wir sie "real" - materiell wahrnehmen und können Gegenstand empirisch/wissenschaftlicher Forschung sein.

Hans-Joachim Heyer

 
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Fallanalyse

Geheimakten über UFOs freigegeben

Die Spanische Luftwaffe hat zahlreiche Geheimdokumente aus den 70er und 80er Jahren über die Sichtung von UFOs freigegeben.

Unter den Dokumenten sind 20 sogenannte "X-Akten" über seltsame Phänomene, die nie aufgeklärt werden konnten.

Danach wurde auch der frühere spanische Regierungschef Adolfo Suarez im Februar des Jahres 1980 Zeuge eines solchen Falls.

Während seines Rückfluges aus Deutschland sei ein seltsamer mehrfarbiger Lichtball am Himmel zu sehen gewesen. Die Piloten der Maschinen und eines Begleitflugzeuges hätten gleichzeitig nicht zu identifizierende Radarsignale empfangen.

In einem anderen Fall habe sich eine Linienmaschine gezwungen gesehen, auf einem Flug von Mallorca nach Teneriffa in Valencia zwischenzulanden, weil sich "merkwürdige rote Lichter mit enormer Geschwindigkeit näherten". Das Phänomen sei gleichzeitig von Radarschirmen in anderen Städten registriert worden.

Anm. d. Red.:
Im Rahmen einer Anfrage an das Bundesministerium der Verteidigung haben wir bezüglich des oben geschilderten Vorfalles vom Februar 1980 dort nachgefragt, ob es zu diesem Ereignis irgendwelche Erkenntnisse seitens des BMVG's gegeben hat. Hierzu wurde uns u.a. folgendes mitgeteilt:

"....Im Geschäftsbereich des Ministeriums sind bisher von Angehörigen der Bundeswehr keine Vorkommnisse gemeldet oder auf andere Weise bekannt geworden, die mit dem UFO-Phänomen in Verbindung gebracht werden könnten; also auch nicht die von Ihnen angeführte Sichtung des spanischen Regierungschefs im Jahre 1980.."
Daraufhin haben wir nochmals nachgefragt und darum gebeten, uns mitzuteilen, ob denn von Seiten der Spanischen Luftwaffe Informationen zu diesem Vorfall an das BMVG weitergeleitet worden sind. Eine Rückäußerung zu dieser Nachfrage lag leider bis zum Redaktionsschluß dieser Ausgabe noch nicht vor.

Reinhard Nühlen

 
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Fallanalyse

Interessante Sichtung über Heidelberg

Am 30.6.1997 erreichte uns ein Anruf über unsere Tel.-Hotline (0671/75614). Ein Herrn B. aus Heidelberg berichtete uns folgendes:

Sichtungsort: Heidelberg-Siedlung Hasenleiter.

Am Samstag, 28.6.1997 befindet sich der Zeuge mit insgesamt 8 Personen (4 Erwachsene und 4 Kinder im Alter von 10-13 Jahren ) im Garten bei einer Grillparty, als er plötzlich in östlicher Richtung um ca. zwischen 17.00 und 17.15 Uhr einen stark leuchtenden Lichtpunkt sieht.

Er nimmt ein Fernglas der Größe 70 x 50 zur Hand und sieht das Objekt noch stärker leuchten. Es habe 2-3 Minuten auf der Stelle gestanden und sich dann mal nach links, rechts, vorne und hinten bewegt.

Das Objekt habe sich von seinem Standort aus in einem Winkel von ca. 30-35 Grad befunden Er habe versucht, das Objekt mit der Videokamera aufzunehmen, die Batterien seien aber leer gewesen.

Plötzlich habe das Objekt innerhalb von 1-2 Sekunden seinen Standort abrupt verändert und habe in einem ca. 90 Grad-Winkel direkt über dem Haus gestanden. Hier habe es dieselben Bewegungen, wie vorher beschrieben (nach vorne, hinten, rechts und links) vollführt.

Der Himmel war klar und blau - bis auf einige wenige Schleierwolken. Das Objekt sei dann auch kurz hinter diesen Schleierwolken verschwunden, dann wieder sichtbar gewesen und dann urplötzlich verschwunden.

Das Objekt wurde als strahlender runder Lichtpunkt beschrieben. Die gesamte Sichtungsdauer hat ca 4- 5 Minunten gedauert. Zum gleichen Zeitpunkt sah der Zeuge ein MD 80 in - nach seiner Schätzung - ca. 5km Höhe aus südlicher Richtung nach Nordost fliegen. Dieses Flugzeug sei unterhalb des Objektes geflogen, es war größer als das Objekt. Größenbeschreibung des Objekts: Wenn man eine kleine Erbse zwischen 2 Finger hält".

Rückfrage beim Tower Control Center in Heidelberg.:

"Man hat nichts Außergewöhnliches bemerkt. Man benutzt ein digitales Radar, das zwar z.B. auf Unterdrückung bestimmter Signale eingestellt werden kann z.B. Boden - oder Wetterechos oder bestimmte Filter, um Targets niedriger Geschwindigkeit auszuschalten, ansonsten kriege man aber eigentlich alles rein, sogar Gleiter. Dies müsse aber nicht heißen, daß dort nichts gewesen sei. Es könne auch einfach nicht aufgefallen sein.

Der Zeuge sei schon bei ihm gewesen und habe es ihm berichtet. Er erwähnte auch, daß zum gleichen Zeitpunkt eine MD 80 in größerer Höhe geflogen sei. Da man die Radardaten nicht aufzeichne, könne es auch nicht nachgeprüft werden."

Er empfahl, Frankfurt anzusprechen, die den Südsektor betreuen:

Gesprochen mit Flugsicherung Frankfurt Südsektor 1:

"Hier ist in besagtem Tagesbericht nichts Ungewöhnliches eingetragen. Normalerweise werden ungewöhnliche Vorfälle im sogenannten Lock (Tagesbericht) festgehalten. Allerdings werden nur sogenannte Sekundärziele radarmäßig erfaßt, sogenannte Transponderziele, die z.B. die jeweilige Kennung von Flugzeugen beinhaltet. Die Primärziele werden von militärischen Radarstellungen erfaßt. Im südlichen Raum gibt es drei militärische Radarstellen in Lauda, Meßstetten und Freising."

Frage nach der Identifizierung der MD 80.

"Über Heidelberg sei zu diesem Zeitpunkt keine MD 80 geflogen und erfaßt. Außerdem wird bezweifelt, daß der Zeuge wirklich in der Lage gewesen sein kann, dieses Flugzeug zu identifizieren. Begründung: Startend von Frankfurt aus betrage der Steigflug ca. 8-9 Minuten mit 2.000 Fuß pro Minute. Schon bei 10.000 Fuß sei normalerweise schon nicht mehr zu erkennen, um welches Flugzeug es sich handele." Darauf hingewiesen, daß der Zeuge einen glaubhaften Eindruck mache, und daß es sich auch nicht um einen Start von Frankfurt aus gehandelt haben könne, sondern um einen sogenannten Überflug in genannter Richtung. Bitte hier nochmals nachzufassen. Man will mir am nächsten Tag Bescheid geben.

Nachfrage beim militärischen Radar in Lauda.. Man teilt mit, "daß keine besonderen Eintragungen zu diesem Zeitpunkt vorliegen. Frage nach Identifizierung des Flugzeuges. Da müße man crunchen und ein Replay des besagten Zeitpunktes vornehmen. Dazu fehle aber die Zeit. Wenn ich hierzu Daten haben wolle, müsse ich eine offizielle Nachfrage beim Luftwaffenamt in Köln starten."

Frankfurt ruft am nächsten Tag an und teilt mir mit, daß man das Radarband nochmals abgespielt habe. Es sei besagte Flugbewegung nicht festzustellen gewesen. Man habe allerdings einen Start von Frankfurt in südlicher Richtung zwischen 17.15 und 17.30 in Flugfläche 150 in 5000 Metern Höhe gehabt. Hierbei handele es sich um eine Linienmaschine der LH (Airbus 320 oder Boing 737) die nach Stuttgart unterwegs gewesen sei.

Anfrage beim Luftwaffenamt in Köln. Hier verspricht man, die Angelegenheit zu überprüfen und Bescheid zu geben.

Rückruf vom Luftwaffenamt: Man bestätigt, daß um 17:07 eine MD 80 im Fluglevel 3.10 (10 km Höhe) von Süden nach Norden geflogen sei. Es handelt sich um eine Maschine der Spanair (SPP), die auf dem Weg von Spanien nach Norwegen unterwegs gewesen sei. Ca. 1 Minute später sei ein kleineres Zivilflugzeug in ca. 1ä8 Kilometern Höhe auf dem Weg von Südosten nach Nordwesten registriert worden." Man verspricht mir, einen Ausdruck der Radaraufzeichnung zuzusenden.

Anhand der Kopie der Radardaten konnte dann zu diesem Zeitpunkt ein Primärziel festgestellt werden, das sich um 17:07:45 etwa in Höhe der gemeldeten Sichtung befand .

Auf meine Frage, was denn diese Primärziele sein könnten, wurde mir gesagt, "daß diese auf dem Radarschirm als "*" erscheinen, man diesen aber keine besondere Bedeutung beimesse. Dies komme sehr häufig vor, und es handele sich hierbei meistens, um Erscheinungen, die 2-3 Minuten auftauchen und dann wieder verschwinden, wie z.B. Sendemasten, Vogelschwärme, Modellflugzeuge. Primärziele seien Ziele, die grundsätzlich keine Zuordnung möglich machen. Es könnte etwas sein, das die Radarstrahlen reflektiere, aber kein Flugzeug ist, also nicht in die bekannten Erkennungsdaten einzuordnen ist.

Soweit die Fakten bis zum damaligen Zeitpunkt. Wir haben nochmals eine Anfrage an das Luftwaffenamt gestellt, mit der Bitte, die Radaraufzeichnungen in Bezug auf das sogenannte "Primärziel" dahingehend zu überprüfen, ob es sich hiebei um ein sogenanntes "stationäres Primärziel" handeln könne.

Ein "nicht stationäres Primärziel" ist nach unseren bisherigen Recherchen auszuschließen. Daß der Zeuge eine sehr gute Beobachtungsgabe hat, die absolut als seriös einzustufen ist, ist alleine daran zu erkennen, daß er in der Lage war, eine MD 80, die in 10 km Höhe flog, zu identifizieren. Dies ist damit zu erklären, daß er sich hobbymäßig mit allen möglichen Flugzeugen beschäftigt.

Da weder der Zeuge, noch sieben weitere Zeugen, andere ungewöhnliche Bewegungen in der Luft beobachtet und berichtet haben, ist davon auszugehen, daß auch kein weiteres "identifizierbares bewegliches Ziel" zu diesem Zeitpunkt auszumachen war.

Unsere Anfrage an das Luftwaffenamt bezüglich weiterer Radardaten konnten aber bis zum Redaktionsschluß noch nicht beantwortet werden, da zwischenzeitlich auf Befehl des Bundesverteidigungsministeriums alle eingehenden Anfragen nicht mehr direkt behandelt werden dürfen, sondern an diese Stelle zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet werden müssen.

Die Anfrage läuft noch. Wir werden über diesen Fall dann - hoffentlich in unserer nächsten Ausgabe, Abschließendes berichten können.

Reinhard Nühlen

 
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Fallanalyse

Weitere Sichtungsmeldungen

Sichtung über Puchheim

Am 25.7.1997 fährt die Zeugin mit ihren beiden Töchtern (14 und 10 Jahre) mit ihrem PKW von Germering b. München in Richtung ihres Wohnortes Puchheim. Auf der Landstraße, nur wenige Minuten, bevor sie ihr Wohnhaus erreichen, sehen die Zeugen plötzlich vor sich "etwas Rotes" in geschätzter Höhe von ca. 10-15 Metern.

"... wir dachten zuerst, dies sein ein brennender Hubschrauber, der auf die Straße zu stürzen schien".

Frau T. drückte das Gaspedal durch, um dem vermeintlichen Zusammenstoß mit dem "Hubschrauber" zu entgehen und fuhr sofort an der 1. Straße rechts heran, um zu sehen, was geschehen war. Aber es war kein Hubschrauber. Was sie sahen, ähnelte einem Feuerball. "..richtig rund, ein rot orange kreisendes Feuer." Es waren keinerlei Umrisse zu erkennen. Dieses Objekt schwebte in der Luft, total geräuschlos. Es vollführte eine "schaukelnde Bewegung" und links und rechts sprühten gleichmäßig Funken. Da die jüngere Tochter schrie und total in Panik geraten war, entschloß man sich, den kurzen Weg nach Hause zu fahren. Aber das Erlebte ließ sie nicht los. Sie schauten nochmals aus dem Fenster, um festzzustellen, ob noch etwas zu sehen war.

Und sie sahen das Objekt noch einmal. Es erschien größer, als der Mond. Dann, innerhalb von Sekunden, verkleinerte sich das Objekt auf Sterngröße - und war nicht mehr zu sehen. Die Zeugin erwähnte, daß sie am nächsten Tag wieder auf der Landstraße fuhr. Sie wies darauf hin, daß dort neben der Straße Getreidefelder waren. Dort stellte sie fest, daß an einer Stelle das Korn "plattgedrückt war". Der Begriff "Kornkreise" war ihr nicht bekannt.

Da damit zu rechnen war, daß zum Zeitpunkt des Eingangs dieser Meldung (11.8.1997), das Korn bald abgemäht sein würde, habe ich den Kollegen Raab aus München gebeten, so schnell wie möglich vor Ort alle notwendigen Daten aufzunehmen. Kollege Raab war so freundlich, zusammen mit seinem Kollegen Dimpl, vor Ort alle notwendigen Schritte zu unternehmen. In einer ersten Stellungnahme meinte er allerdings, daß der angebliche Kornkreis wohl eher natürlichen Einflüssen zuzuordnen sei.

Eine genauere Analyse der aufgenommen Informationen liegt uns bis Redaktionsschluß noch nicht vor. Wir werden darüber in der nächsten Ausgabe ausführlich berichten. Ich möchte mich auf diesem Wege für die schnelle und kooperative Zusammenarbeit bei den Kollegen bedanken.

Reinhard Nühlen

Seltsamer Lichtpunkt über Mexiko

Meine Frau und ich befanden uns vor ein paar Jahren (1992) in Mexiko (Cancun). Außer mit ihr sprach ich mit bisher niemandem über das, was ich dort sah.

Ich stand nachts auf dem Balkon unseres Hotels und schaute in den klaren Nachthimmel. Dann sah ich einen Punkt, glaubte an eine Sternschnuppe. Dieser Punkt raste senkrecht nach unten, hielt nach einiger Zeit inne und verschwand in einem Winkel von 45 Grad nach links. Ich schaute diesem Punkt noch einige Zeit nach und konnte das Gesehene nicht begreifen - übrigens bis heute noch nicht. Mir war klar, eine Sternschnuppe konnte es nicht gewesen sein, auch kein Flugzeug. Da ich keinen Alkohol trinke, fällt auch die Möglichkeit einer Einbildung weg. Halluzinationen habe ich auch nicht.

Vor ein paar Wochen hatte ich auch ein Erlebnis, doch ich traue mich nicht, darüber zu sprechen, denn in meiner beruflichen Situation würde es mir schaden. Sollten Sie daran Interesse haben, bitte melden Sie sich bei mir...

An dem letzten Erlebnis hatten nun mehrere Leute Anteil, doch wir alle wollen nur nach einer natürlichen Lösung suchen. Die Erscheinung war nämlich nur ca. 200-250 Meter über uns. Ich besitze ein großes Teleskop! Es klingt zu verrückt. Wir haben uns schon überlegt, eine Radarstation zu bitten, uns eine Stelle zu nennen, bei der uns über dieses letzte Ereignis Informationen zuteil werden.

Anm. d. Red: Aus verständlichen Gründen, die aus obigem Text hervorgehen, wollen wir auch in diesem Fall absolute Anonymität walten lassen. Wir haben uns mit dem Zeugen in Verbindung gesetzt, und ihn gebeten, uns genauere Angaben zu diesem Vorfall zu machen. Leider haben wir bis zum heutigen Tage, trotz nochmaliger Nachfrage, noch keine Rückantwort erhalten.

Kugelwesen

Im Frühjahr des Jahres 1996 hielt sich Alexander in dem kleinen pommerschen Dorf Kenz auf. Dort feierte man die Jugendweihe seines Cousins.

Gegen 20.00 Uhr bemerkte Alexander, daß der Hund der Verwandten merklich unruhig wurde. So beschloß er, den Hund auszuführen, obwohl es in Strömen regnete. Kaum war er mit dem Hund draußen, lief dieser umgehend zum Eisentor, einer Verbindungstür zu den Stallanlagen.

Als Alexander den am Eisentor kratzenden Hund zurückbeordern wollte, hörte er merkwürdige Geräusche. Beherzt ging der Junge den Geräuschen nach.

Auf der Wiese hinter dem Stall fand er ein verendetes Schwein, daß offensichtlich von drei "Kugelwesen" angefressen wurde. Überrascht von dem Anblick, versuchte der Junge, "die Viecher" zu verscheuchen. Wie Lichtkugeln seien sie in die Nacht geflogen.

Der Junge berichtete, daß das Schwein am Hinterteil an- und teilweise aufgefressen gewesen sei.

Das Aussehen der Wesen wird in Anlage I dargestellt. Anlage II zeigt das besondere Verhalten des Regens bei Annäherung an diese Wesen.

Das leuchtende Objekt

Im Dezember 1996 befanden sich Sandro und sein Bruder (7 und 11 Jahre alt) auf der "Bullenwiese", die an das Boddengewässer der Stadt Barth grenzt.

Die Jungen nutzten die ersten Frosttage, um auf den gefrorenen Stellen am Ufer zu schlittern. Es war schon am späten Nachmittag, als ihnen in der Dunkelheit ein hell leuchtendes Objekt am Hinnel auffiel, das etwas kleiner als der Mond zu sein schien. Den Mond konnten die Jungen ebenfalls sehen.

Überrascht und interessiert beobachteten sie das Leuchtobjekt und tauschten sich darüber aus, was das wohl sein könnte. Plötzlich beschlich die Kinder ein ungutes Gefühl und sie beschlossen, den Heimweg anzutreten. Dabei bemerkten sie, daß dieses Leuchtobjekt ihnen folgte. Angst ließ sie den Rest des Heimweges rennend zurücklegen. Als die das schützende Haus erreichten, wagten sie noch einen Blick in den Himmel und konnten das Objekt noch eine kurze Zeit sehen. Danach verschwand es im Nichts.

Lichtphänomen

Mein Name ist R.B. Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, Ihnen meine Beobachtung mitzuteilen:

Als ich in der Nacht vom Ostersonntag zum Ostermontag vor dem Zubettgehen noch einmal aus dem Fenster sah, bemerkte ich ein Licht, das am Horizont, begrenzt durch einen Wald, verschwand. Nach kurzer Zeit, etwa 10-15 Sekunden kam "das Licht" an der Stelle, an der es verschwunden war, wieder zurück. Bei dem Licht handelte es sich um eine Erscheinung, die wie folgt aussah: Das Licht war weiß, ca 6-9 Lichtpunkte, die kreisrund angeordnet waren. Zwischen den einzelnen Lichtpunkten waren Lichtstrahlen, die sich am Himmel verliefen. Das Kreisrund der Lichtpunkte hatte einen Durchmesser von vielleicht 50 - 100 Meter. Die ganze Erscheinung rotierte um seinen Mittelpunkt - mit einer geschätzten Geschwindigkeit von ca. 30 U/min.

Nachdem ich dieses Licht gesehen hatte, informierte ich meine beiden Kinder - meinen Sohn 17 Jahre und meine Tochter 15 Jahre, worauf wir das Haus verließen und in den Garten gingen, um ungehinderte Sicht zu haben. Ich informierte auch ein Ehepaar aus der Nachbarschaft, das uns in den Garten folgte. Es war 1.00 Uhr am 31.3.1997 und es war an für sich eine sternenklare Nacht, nur in dem Bereich des Lichtes war eine Wolkendecke in einer Höhe von vielleicht 150 m zu sehen. Es herrschte absolute Stille, und es waren keine Geräusche zu vernehmen. Wir beobachteten gemeinsam diese Erscheinung, und uns fiel deren zyklische Bewegung auf. Die Bewegung war in Richtung und Geschwindigkeit gleichmäßig und verlief in einem Kreisbogen immer von links nach rechts und wieder zurück.

Der Horizont ist in Blickrichtung auf das Objekt immer durch Wald begrenzt, hinter dem das drehende Licht vollständig verschwand und anschließend an der gleichen Stelle wieder erschien und über den Himmel wanderte.

Aufgrund der gleichförmigen Bewegung gingen wir von einer natürlichen Erscheinung aus, möglicherweise einer Lasershow. Wir beobachteten die Erscheinung ca. 20 Minuten.

Der Grund, weshalb ich Ihnen diese Nachricht schreibe, sind einige Zweifel, die ich nach einem Gespräch mit jemanden, der sich mit Lasershows auskennt, habe.

Es war keine Lichtstrahl zu sehen, der vom Erdboden aus in den Himmel ging. Der Laserstrahl hätte den Waldrand am Horizont anstrahlen müssen, wenn das Licht hinter dem Wald verschwand. Das Licht war nicht scharf umrissen, sondern schien diffus durch die Wolkendecke. Ich will nicht behaupten, etwas Außeriridisches gesehen zu haben, aber ich weiß wirklich nicht, was wir gesehen haben...

Anm. d. Red:
Wir haben uns mit dem Zeugen in Verbindung gesetzt und ihm mitgeteilt, daß wir nach seiner Schilderung - trotz seiner Bedenken - davon ausgehen, daß es sich hierbei tatsächlich um eine Lasershow gehandelt hat, da alle berichteten Details dafür sprechen. Der Hinweis darauf, daß kein Lichtstrahl zu sehen war, der vom Boden ausging, läßt sich damit erklären, daß der Wald einen Ausblick verwehrte. Außerdem ist es durchaus möglich, daß bei einer weiteren Entfernugn von ca. 50 km, der Beobachter gar nicht mehr die Möglichkeit hat, die Ausgangsquelle zu sehen. Wir haben empfohlen, nachzuforschen, ob in der näheren Umgebung zu dieser Zeit eine Veranstaltung dieser Art stattgefunden hat und darum gebeten, sich wieder an uns zu wenden, falls sich dies nicht bestätigen sollte.

Da der Zeuge sich nicht mehr gemeldet hat, kann davon ausgegangen werden, das es sich tatsächlich um eine Lasershow gehandelt haben dürfte.

UFO über Gran Canaria

Über das Internet erreichte uns der nachfolgende Bericht eines Zeugen, den wir in der Hoffnung weitergeben, sie möge durch einen unserer Leser bestätigt werden:

Ich habe im Jahre 1987 ein UFO in Gran Canaria gesehen. obwohl ich sehr jung war (4 Jahre), kann ich mich noch sehr gut erinnern. (Meine Mutter hat mir dies schon lange bestätigt)

Beschreibung: Es war, wie viele UFOs, rund, untertassenförmig, silber mit vielen bunten Lichtern am Rand.
Verhalten: Es ist von Westen gekommen, hat etwa 3 Minuten lang einen roten Strahl in die Nähe eines verlassenen Hauses gestrahlt. Dann ist es wieder nach Westen abgedreht.
Zeit: nachmittags gegen 5 Uhr; Anfang 1987.

Ich würde gerne wissen, ob dies möglicherweis auch von anderen Personen gesehen wurde?

UFO über Darmstadt

Am 13.1.1997 befand sich der Zeuge zusammen mit einer zweiten Person auf einem Feld in Darmstadt-Oberfeld. Gegen 20.30 Uhr sahen sie ein Objekt, das "etwas größer war als ein Stern". Das Objekt war selbstleuchtend und hatte die Farbe hellorange, kurzzeitig hellgelb.

Das Objekt befand sich in einer geschätzten Höhe von ca. 100 Metern über einem Wald. Entfernung ca. 3-8-km. Umrisse waren nicht genau erkennbar.

Das Objekt verschwand "... als würde es plötzlich vom Himmel verschluckt werden."

Dauer der Beobachtung: ca. 5-10 Minuten.
Witterungsbedingungen: klar und trocken, schneebedeckter Boden, jedoch kein Niederschlag. Es war windstill, Temperatur ca. minus acht Grad.

UFO an der Deutsch-Holländischen Grenze

Am 24.1.1997, abend um 21.40 sahen 2 Personen ein "großes Viereck" in einer Höhe von ca. 80 Metern über ihrem Kopf stehen.

Der Durchmesser des Objekts betrug ca. 100 Meter. Vorne konnten 2 große sowie 3 kleinere Lichter beobachtet werden. Vom Flugkörper aus gesehen an der rechten Ecke befand sich ein rotes, an der linken Ecke ein blaues und an der hinteren Ecke eine weißes Licht.

Das Objekt blieb ca. 10 Minuten lang lautlos und bewegungslos schwebend, stehen.

Dann schoß es mit sehr hoher Geschwindigkeit in die Höhe und war in ca. 20 Sekunden in Richtung Borken ( ca. 30 km nördlich von Oberhausen) verschwunden.

Anm. d. Red.:
Dieser Bericht erreichte uns über Internet von unserem Kollegen Henk van Winkoop aus Holland, der diesen Fall recherchiert hat, und der daran interessiert ist, zu erfahren, ob dies möglicherweise im Raum Oberhausen/Borken noch von anderen Personen gesehen wurde.

UFO über Kempen a. Ndrh.

In diesem Zusammenhang erscheint uns ein weiterer Sichtungsbericht sehr interessant, der uns vor einigen Tagen aus Kempen am Niederrhein erreichte. Auch hier wurde uns von einem viereckigen Objekt berichtet.

Zeitpunkt 7.7.1997.

Uhrzeit:Zwischen 21.30 und 21.45. Der Zeuge sieht zusammen mit seiner Ehefrau und seinem 13-jährigen Sohn von der Terrasse seines Hauses ein viereckiges, kasten-förmiges Objekt, dessen Besonderheit drei nebeneinander befindliche Kugeln, die sich an beiden Längsseiten nebeneinander befinden, darstellt ( s. Zeichnung). Diese Kugeln hatten ein festes alu- oder metall-förmiges Aussehen und hatten jeweils -mehr ineinander übergehende Farben - von blau, grün und gelb. Dieses Glänzende der Kugel fiel dem Zeugen besonders auf, "weil die Sonne bereits nicht mehr zu sehen war."

Die geschätzte Entfernung betrug ca. 1-1.5km, geschätzte Höhe ca. 100-300 Meter. Das Objekt flog von Norden nach Süden, sehr schnell, ohne jegliche Geräuschentwicklung in einem geschätzten Zeitraum von ca. 2 Minuten "über die ganze Breite des Himmels". Die Länge des Objektes wurde auf ca. 8-10 Meter geschätzt, die Breite auf ca. 2-3 Meter. Der Durchmesser der Kugeln jeweils ca. 3 Meter. Lt. Aussagen des Zeugen "flog es fast so schnell wie ein Flugzeug".

Der "viereckige Kasten" ("es sah so ähnlich aus wie eine Zigarrenkiste") hatte eine braun/graue Farbe.

Ca. 10 Minuten vor dieser Sichtung wurde von den gleichen Zeugen ein vollkommen anderes Objekt gesichtet, das eine gänzlich andere Form aufwies. ( s. Zeichnung).

Flugrichtung ebenfalls von Norden nach Süden. Ebenfalls keine Geräuschent-wicklung. Höhe geschätzt ca. 2 km. Dieses Objekt flog sogar noch schneller als das vorher beschriebene.

Der Zeuge ist eher als skeptisch einzuschätzen, da er lt. eigener Aussage " nicht an UFOs glaubt."

Einen Wetter-, oder Partyballon schloß er aufgrund der gemachten Beobachtungen aus.

Sichtung über Bergisch-Gladbach

Datum: 15.8.1997. Uhrzeit: ca.22.40 Uhr. Beobachtungsdauer: ca. 5-10 Minuten. Der Zeuge sieht ein "tropfen- oder diskus-förmiges Objekt".

Farbe: orangerot glühend mit "weißen Hot-Spots". Zeuge fuhr im PKW in ostwestlicher Richtung. Das Objekt selbst flog von Süden nach Norden.

"...auf einem unbebauten Grundstück hielt ich an, um das Objekt genauer in Augenschein zu nehmen. Bis auf ein paar vereinzelte dünne Wolken war der Himmel sternenklar. Wie eine glühende Fackel zog es davon. Es ging keinerlei Geräusch von ihm aus und auch typische Merkmale wie Positionslampen oder Scheinwerfer fehlten..."

Das Objekt verschwand mit gleichmäßiger Geschwindigkeit, bis es im Sternenhimmel nicht mehr zu erkennen war.

Zwei Objekte über Hannover

Am 1.2.1997 machten zwei Zeugen zwischen 18.30 und 18.45 Uhr folgende Beobachtung:

Zuerst erschien Objekt Nr.1. Ich dachte es wäre ein Hubschrauber, da es mit einer Taktfrequenz von ca. 60-70 aufblinkte. Es stand auf der Stelle. Nach ca. 5-6 Minuten sah ich ein zweites Objekt, das sich, von Westen kommend, sehr langsam auf Objekt Nr.1 zubewegte. Als es auf der halben Strecke war, "tanzte" Objekt Nr.1 ein wenig. Jedesmal wenn das Blinken aussetzte, war es an einer anderen Stelle. Die Objekte waren immer ca. eine Daumenbreite voneinander entfernt. Sie bewegten sich dann in östlicher Richtung, immer mit einer gleichbleibenden Entfernung voneinander und verschwanden schließlich hinter einem Haus. Die Objekte waren selbstleuchtend, Farbe weiß, regelmäßig pulsierend. Unterhalb war jeweils eine weiße, bogenartige Korona zu sehen.

Kurs- und Höhenänderungen: kurze zickzackartige Bewegungen. Kurs- und Höhenänderungen: kurze zickzackartige Bewegungen.
Witterungsbedingungen: klar, trocken, windstill. Temperatur ca. -5°.

Die Objekte wurden durch einen Feldstecher (10 x 50) beobachtet.

Eine Nachfrage bei der örtlichen Polizei und Presse ergab, daß keine besonderen Vorkommnisse gemeldet worden waren.
Objekt über Tiefenbach (Bayern, Alpen)

Datum: 17.5.1997
Ort: Oberstorf - Tiefenbach ( Bayern, Alpen)
Größenvergleich: sah genau aus wie ein Stern, nur ein Flackern
Uhrzeit: 3.50 morgens
Dauer: ca. 3 Minuten
Standort: Balkon einer Ferienwohnung.
Form: (rund) wie ein Stern
Geräusche: keine
Flugbahn: von rechts nach links über den Himmel in einem gleichbleibenden Tempo, ohne Helligkeitsveränderungen.

Das Objekt flog von ganz rechts nach links über den Himmel mit einer sehr schnellen, gleichbleibenden Geschwindigkeit. Plötzlich blieb es stehen und war zwischen den Sternen gar nicht mehr zu erkennen.

Dann flog es im Zickzack, immer von einem Punkt zum anderen (ungefähr sternförmiger Flug, ganz abgehackt), aber ohne irgenwie zu beschleunigen oder abzubremsen, einfach hin und her.

Dann kam von links ein zweiter Punkt, und die beiden umkreisten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit.

Das eine Objekt verschwand dann nach vorne (Norden) und das andere über das Balkondach nach hinten (Süden).

Winkelhöhe:??? Die Objekte sahen so aus, als ob Sie zwischen den Sternen stehen würden.
Vergleich: zur gleichen Zeit flogen 2 Verkehrsmaschinen über die Berge hinweg - mit einer kriechenden Geschwindigkeit.
Wetterlage: super, sternenklarer Himmel, Milchstraße war genau zu erkennen.
Beoabachtungshilfe: keine
Zeuge: meine damalige Freundin
Kommentar: "...Sternschnuppen verglühen, Satelliten ziehen eine gleichmäßige Bahn, Flugzeuge können sich so schnell in der Höhe nicht umkreisen. Ein irdisches Objekt kann diese Bewegugnsmuster nicht zeigen.."

Sichtung in Radevormwald

Ein Ehepaar sitzt am 5.7.1997 gegen 18.45 auf der Terrasse seines Hauses. Von dort aus hat man ein freies Sichtfeld in Richtung Süden und Westen.

Datum, Uhrzeit: 5.7.97, 18.45 -18.55 Uhr
Anzahl der Objekte: 1 Hauptobjekt und 7-8 kleinere.
Schilderung der Zeugen:
Es tauchte langsam auf. Bei näherem Hinsehen stellten wir fest, daß das Objekt die Form veränderte und von 7-8 schwarzen (dunklen) Punkten umgeben war. Zu diesem Zeitpunkt stand das Objekt. Drei der Punkte ordneten sich in einer Linie unterhalb an, die restlichen umkreisten es und konnten dann von uns nicht mehr gesehen werden. Innerhalb weniger Sekunden überquerte das Objekt völlig geräuschlos den Himmel von West nach Süd, um dann mit großer Geschwindigkeit fast senkrecht nach oben schießend zu verschwinden. Durch das Ferngals konnten wir erkennen, daß der Aufsteigevorgang nicht gleichmäßig und ruhig, sondern von sprungähnlichen Vorwärtsbewegungen mit großer Geschwindigkeit durchgeführt wurde.

Die Farbe der Oberfläche des Objekts wurde als "dunkel" beschrieben, während des Aufsteigevorgangs allerdings rot-orange.

Das Objekt bewegte sich lautlos, eine abgegrenzte Form war zu erkennen.

Witterungsbedingungen: leichte Hochbewölkung, trocken, leichter Wind aus West/Südwest.

Der Beobachtungsort befindet sich in der Einflugschneise der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn. Die Zeugen wiesen aber ausdrücklich darauf hin, daß ihnen Charakteristika der Flugzeuge durch Beobachtung im Laufe der Jahre bekannt geworden sind und daß es sich bei dieser Sichtung um kein Flugzeug gehandelt haben kann.

Kornkreis in Bretzfeld (b. Heilbronn)

Klaus-Peter Bachstein aus Zirndorf sandte uns dieses Foto mit folgendem kurzen Text:

    Die Kornkreise entstanden in der Nacht vom 13. zum 14. Juli 1997. Insgesamt sind vier Kreise vorhanden.

    Der äußere Kreis hat einen Durchmesser von 40 Metern und 2 Metern Breite.

    Innerhalb dieses Kreises in Ostrichtung wurde ein Kreis von 18 m Durchmesser gezogen. Er befindet sich am äußeren östlichen Ende des äußeren Kreises. 2 kleinere Kreise in Richtung Westen von 2,5 und 1,0 Metern befinden sich ebenfalls im Innern des großen Kreises .

    Alle Ähren liegen im Uhrzeigersinn präszise nebeneinander. Der Weizen selbst reift noch. Die Weizenkörner fallen nicht ab.

    Die Kreise sind sehr exakt gezogen. Selbst an den Rändern der Kreise gibt es keine Unregelmäßigkeiten. Im Zentrum der beiden großen Kreise sind keine Spuren zu erkennen. Diese müßten normalerweise da sein, sofern sich ein paar Witzbolde nachts einen Gag erlaubt haben, denn ohne Werkzeug ist die präzise "Zirculation" nicht möglich. Der Weizen liegt nach mittlerweile 3 Wochen immer noch flach auf dem Boden - richtet sich nicht wieder auf. Die Halme sind nicht gebrochen.


 

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