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Erlebnisse - Neue Bundesländer
Interessant bei der nächsten Schilderung ist, daß die Zeugin selbst von einem Klartraum spricht und selbst nicht "an eine Art Entführung" glaubt. Was damit auch nicht behauptet werden soll. Wir werden diesen Fall aber auf jeden Fall weiterverfolgen, da die Zeugin sich bereiterklärt hat, an einer hypnotischen Rückführung teilzunehmen. Sollte hieraus etwas Wissenswertes zu berichten sein, werden wir dies zu gegebener Zeit tun.

Ich träume von einem Kind - später werde ich wissen, daß es mein Kind ist...

Es ist Januar 1993. Stressige Wochen im Gymnasium liegen hinter mir. (Zeugin ist Lehrerin) Die letzten Zeugnisse sind geschrieben und bald sind Ferien.
An einem Morgen gegen Ende Januar erwache ich aus einem phantastischen Traum mit Spätfolgen. Ich träumte von einem Kind (Knaben). Dieses Kind ist heute 6 Monate alt. Im Traum saß mein Kind (etwa 10 Monate alt) auf einer Wiese. Die Wiese lag im lichtdurchfluteten Nebel. Dieses sanfte und warme Licht beeindruckte mich sehr. Gleiches sah ich noch nie. Dieses Kind, ein pummeliger Knabe, streckte seine kurzen und dicklichen Ärmchen nach mir aus und lachte mich an. Seine Beinchen waren leicht gespreizt - so wie kleine Kinder eben sitzen. Die Sonne war noch hinter dem Horizont.
Dieser Traum veranlaßte mich, zum Arzt zu gehen. Ich war schwanger. Der Traum bewirkte, daß ich mein Kind zur Welt brachte, denn es war nicht geplant. Unsere damalige Lebenssituation hätte eine andere Entscheidung verlangt. Heute bin ich (und meine Familie) glücklich über meine Entscheidung. Die Schwangerschaft lief normal ab. Mein Kind kam allerdings 3 Wochen zu früh auf die Welt. Bei seiner Geburt wog es jedoch 3720 g und war 50 cm lang (war also reif !).
Mein Sohn wird dem Kind aus dem Traum immer ähnlicher.

II. Den zweiten Klartraum hatte ich etwa 2-3 Wochen nach meinem ersten Traum.
Etwas bewog mich, an der Küste schwebend entlangzueilen. Was ich während dieser Phase sah, kann ich nur noch ungenau wiedergeben. Ich meine, es war eine abendliche Stimmung vorhanden und rechter Hand war viel Wasser (Meer?).

Später, kurz bevor ich den Strand verließ, hatte ich jedoch den Eindruck, daß Gebäude am anderen Ufer zu sehen waren. Ich habe während dieser "Flugphase" nirgendwo verweilt - bin gleich zu dieser Halle (Wartehalle) geeilt, um mich zu verbergen. Dabei sah ich an einem Hochhaus empor. Ich wartete auf etwas. Links vom Hochhaus tauchten dann versetzt 5 UFOs auf. Etwas verwunderte mich jedoch sehr. Diese UFOs waren ganz klar und deutlich zu sehen - sogar mit Reflexionen. Außerdem waren sie "zweifarbig"- schwarz/grau! Sie entsprachen gar nicht meiner Vorstellung von einem UFO. Optisch waren sie jedoch höchst interessant - in der Form sehr ausgewogen ..... (Hier setzen Erinnerungslücken ein!) .... nun bin ich in einem UFO! Ich bin erstaunt! Die innenarchitektonische Gestaltung ist sehr beeindruckend. Es herrscht eine Einheit und Ausgewogenheit zwischen Funktionalität und Ästhetik. Die Formgebung der "Dinge" ist mir fremd. Trotzdem gefällt mir die gesamte Atmosphäre. Es könnte sein, daß ich mich in der Mitte des Raumes befinde. Etwa 4-6 Meter vor mir, im Fensterbereich, befindet sich die Steuerung. Beeindruckend!
Helle Sitzelemente erwecken meine Aufmerksamkeit (etwa Mitte des Raumes). Bevor wir, ich und eine männliche, menschengleiche, dunkelhaarige Person, uns dort niederlassen, bewegen wir uns durch den Raum. Es könnte so eine Art "Führung" gewesen sein. Eine zweite Person, kleiner und mit helleren Haaren - evtl. auch jünger, fällt mir auf. Sie beobachtet uns und hält sich stets im Hintergrund. Mit der ersten Person gehe ich in Richtung Steuerung. Ich glaube, daß meine Neugierde befriedigt wird und einzelne Funktionen erklärt werden. In diesem Zusammenhang fällt mir auf, daß man aus der Vogelperspektive eine Stadt sieht.
Zur ersten Person fühle ich mich hingezogen. Sie kommt mir vertraut vor. Wir gehen zu den Sitzelementen und "verständigen" uns. Eine Art Gedankenaustausch findet statt. Ich fühle mich nicht unterlegen- eher sehr gut verstanden. Sympathie ist da...
Die Sitzelemente, auf welchen wir uns befinden, fühlen sich ölig, lederartig an und sind äußerst gemütlich.
Irgendwann muß ich gehen. Ich will jedoch nicht.
Der Traum ist vorbei, und ich erwache in meinem Bett. Zunächst registriere ich diese Tatsache recht verstört und ärgerlich... was soll's-die Erde hat mich wieder!!!

Anmerkungen der Zeugin:

  1. An eine Art "Entführung" glaube ich nicht. Allerdings kann ich mir auch nicht erklären, weshalb ich alles realistisch erlebte und davon so beeindruckt bin.
  2. Seit meiner Kindheit (ab 7 Jahre) bin ich der "Sehnsucht nach den Sternen" erlegen und überzeugt, daß neben uns und gleichberechtigt außerirdisches Leben existiert.
  3. Filme über Raumfahrt (z.B. Serien) schaue ich mir nicht an.
 

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