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Die Akte DegUFOrum
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Sichtungen

Neue Bundesländer:
Chemnitz 27.11.1993 gegen 2.20 Uhr:
Ich kam nachts von der Disco (nüchtern) mit dem Auto nach Hause, parkte meinen Wagen ein, sah durch die Frontscheibe am Westhimmel einen (vermeintlich) besonders hell leuchtenden Stern in gelb-orangefarbenem Licht von gleichmäßiger Leuchtstärke, der plötzlich größer und heller wurde. Daraufhin stieg ich schnell aus dem Auto aus, um mir diesen Vorgang "an der frischen Luft" aus der Nähe zu betrachten.
Kurz nach Beginn meiner Beobachtung veränderte sich plötzlich seine Position und flog in einem Bogen hoch gen Norden, entzog sich kurz meines Blickes, da die Häuser die Sicht behinderten, um dann kurz danach hinter der Häuserreihe wieder am Nordhimmel aufzutauchen.
Nach einer blitzschnellen Drehung sah ich das UFO nicht mehr als helles Licht, sondern sechs Positionslampen in den Farben rot, blau und weiß (gelb), ohne dabei Umrisse des Objektes wahrzunehmen. In dieser Position blieb es ca. 10 Sekunden stehen, um dann schlagartig Richtung Nordosten abzudrehen (als helles Licht, wie es gekommen war). Da es danach nicht mehr zu sehen war, - es standen hohe Häuser davor - sah ich es ab dann nicht mehr, konnte leider nicht weiterbeobachten. Das Schauspiel dauerte ca. drei Minuten. Das UFO stand ca. 300- 400 Meter über dem Erdboden. Es drehte ellipsenförmig ab.

Dieser Fall wurde von unserem Mitglied U. Gerecke untersucht. Der Zeuge machte einen glaubwürdigen Eindruck. Nachfragen bei der Luftüberwachung des Flughafens Leipzig ergaben keinerlei besonderen Vorkommnisse. Weitere Zeugen des Vorfalls gab es aufgrund der Uhrzeit nicht.


Sichtung eines merkwürdigen Himmelskörpers über Hermersdorf (zwischen Buckow und Neuhardenberg in Brandenburg) aus dem Jahre 1987.
Nach gebliebenen Erinnerungen der Zeugin:

Es war im Herbst 1987. Damals ging ich in die 4. Klasse und war gerade auf einer 3-tägigen Klassenfahrt. Wir kamen gerade vom Abendbrot wieder, so gegen 18.00 Uhr. Unsere Klassenlehrerin saß mit der Betreuerin noch im Speisesaal, als nach kurzer Zeit sich einer der Jungen so äußerte, als wenn es am Himmel etwas zu sehen gäbe. Tatsächlich näherte sich ein "Himmelskörper" mit konstant zügiger Geschwindigkeit vom Osten her. Er flog über den Wald, der ca. 1- 2 km entfernt war und ein wenig tiefer lag als unsere Unterkunft, so daß dieses Schauspiel sehr gut zu beobachten war. Ich möchte mich aus der Erinnerung jedoch auf keine Höhe, die er über den Baumspitzen flog, festlegen. Jedoch war es scheinbar immer der gleiche Abstand zu den Wipfeln der Bäume. Der Himmel färbte sich in angenehme, helle Farben. Nach meiner Erinnerung in gelbe - und orangefarbene Töne in allen Nuancen. Dort wo der Körper geflogen war, blieb der Himmel eine Weile in diesen Farben, und um ihn herum war sowieso die gleichen Farbtöne zu sehen. Möglich sind auch andere Farben, an die ich mich aber nicht mehr erinnern kann.
Auf diesem Körper, der dem Mond glich, nur um einiges größer war, konnte man Hügel erkennen, die denen auf dem Mond glichen - ähnlich Kratern.
Die Dauer dieses Ereignisses betrug 5-10 Minuten, da ich aber zu diesem Zeitpunkt keine Uhr besaß, kann natürlich eine gewisse Ungenauigkeit vorliegen.
Der Himmelskörper flog von Ost nach West. Ich schloß dies daraus, weil in der Nähe des Eingangs unserer Unterkunft eine kleine Dorfkirche stand, deren Schiff rechts und der Kirchturm links liegen. Und da die Kirche genau zur Flugrichtung dieses Körpers steht, habe ich daraus geschlußfolgert, daß er von Ost nach West geflogen sein muß- von rechts nach links.
Wir erzählten unserer Klassenlehrerin davon , die es aber entweder nicht glauben wollte oder, um uns zu beruhigen, mit der Erklärung eines Meteoreinschlages abtat und damit dieses Thema beendete. Aber ich glaube bis heute noch, daß es mehr gewesen sein muß bzw. gewesen ist.

 
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Sichtungen

Alte Bundesländer:

Goslar in der Nacht vom 5. auf den 6.9.1993:

In der Nacht vom 5. auf den 6.9.1993 sah ich gegen 00.10 Uhr zwei unbekannte Flugobjekte am Himmel. Sie flogen ziemlich tief, so in der Höhe wie normalerweise Hubschrauber fliegen. Es waren aber keine Flugger,usche zu hören und die Objekte sahen nicht wie Hubschrauber aus. Sie leuchteten ganz, waren nicht ganz rund aber auch nicht ganz in der Form eines Dreiecks- eher so ein Mittelding zwischen rund und Dreieck.
Sie flogen über der B6, die durch Goslar führt. Sie kamen vom Harz und flogen Richtung Braunschweig. Das rechte Flugobjekt flog etwa 45 Grad höher als das linke - aber immer im gleichen Abstand. Meine Freundin saß mit im Auto und wir waren total begeistert. Am nächsten Tag rief ich bei der Polizei an, ob sie mir sagen könnten, ob um diese Uhrzeit ein Hubschrauber oder ähnliches geflogen war, aber sie konnten mir keine Angaben machen. Und da ich von einem Freund Eure Anschrift bekam, dachte ich mir, daß Ihr mir vielleicht helfen könnt, um was es sich handelt.
Dieser Fall liegt noch zur Bearbeitung bei unsereren Freunden der Regionalgruppe Nord 2. Ein Ergebnis liegt uns bisher nicht vor.


Sehnde, 20.7. 1990 :
Es war am Abend gegen 21.50 Uhr. Ich lief vom Feuerwehrstützpunkt in 31319 Müllingen bei Sehnde zur dortigen Dorf-Kerbe. Niemand von meinen Freunden wollte mitgehen, weil wir einen harten Tag hinter uns hatten und viele total fertig waren.
Also lief ich die dunklen und engen Gassen des Dorfes entlang. Es kam mir so vor, als ob ich etwas brummen hörte. Ich schaute in den Himmel hinauf. Ich konnte plötzlich zwei rote Punkte sehen, die parallel nebeneinander standen. Ich dachte mir nichts dabei und lief ca. 1-3 Meter weiter. Ich schaute erneut in den Himmel und sah, wie sich die zwei roten Lichter bewegten und ein kleineres, drittes Licht leuchtete auf. Dieses Etwas hatte meine Neugierde geweckt und ich blieb stehen. Ich schaute ununterbrochen dieses Dreieck an, bis ich keine Luft mehr bekam. Ich brach hilflos zusammen. Ein Mitglied der Heppenheimer Feuerwehr fand mich zufällig. Es brachte mich bewußtlos zum Stützpunkt zurück. Ich erwachte erst wieder als es mich trug und dabei stolperte.
Im Stützpunkt hatte ich Schüttelfrost und einen Schock erlitten. Keiner wußte, wie dies passieren konnte. Am nächsten Tag konnte ich ein wenig laufen und ging zur Sichtungsstelle. Ich konnte nichts finden, was auf eine Landung oder Ähnliches hindeutete. Zu diesem Zeitpunkt und auch später war ich nicht von Medikamenten abhängig. Ich hatte weder Kreislaufstörungen noch sonstige Beschwerden. Mein Hausarzt teilte mir mit, daß ich kerngesund sei. Er konnte sich meinen Zustand nicht erklären.


Hünxe in Westfalen. Genaues Datum nicht mehr feststellbar:
Es ist schon einige Jahre her, da holte ich meinen Mann gegen 5.30 Uhr von der Nachtschicht ab. Ich fuhr durch Lohberg. Da sah ich auf der rechten Seite, gegenüber dem Zechenparkplatz, ein warmes, blaues Licht, in einer Höhe von ca. 30 - 40 Metern. Es war gut zu sehen, da an dieser Stelle die Häuserreihe eine größere Lücke hatte. Ich war sehr erstaunt und hielt einen Moment an, um es besser zu betrachten. Ich dachte, daß da vielleicht ein Baukran stehen würde, der so beleuchtet war. Ich konnte aber keinen Kran erkennen. Also fuhr ich weiter. Meinem Mann erzählte ich, was ich gesehen hatte. Als wir auf dem Heimweg gegen 6.00 Uhr wieder an dieser Stelle waren, war das Licht immer noch da. Auch mein Mann konnte dafür keine Erkl,rung finden. Kurz darauf fuhren wir nach Hause. Am nächsten Tag war die Stelle wieder leer.


Eine Sichtung aus den Niederlanden:
Als ich am 18.2.1993 morgens zur Arbeit in Richtung Doetinchem fuhr, sah ich aus den Augenwinkeln ein gelb-grünliches Licht. Es bewegte sich - aus nordwestlicher Richtung kommend- in Richtung Westen. Es besaß die gesch,tzte Größe eines kleinen Fußballfeldes (50m), bei einer gesch,tzten Entfernung von ca. 2 km. Es bewegte sich über den Baumwipfeln hinweg. Aufgrund dessen, daß ich eine Brücke überquerte, und das dahinter liegende Gelände tiefer liegt, verlor ich es aus den Augen.


Marbella, Spanien, 1983
Nun noch eine Sichtung, die bereits mehr als zehn Jahre zurückliegt. Ein Ehepaar sah dieses Vorkommnis während des Urlaubs in Spanien. Beide Zeugen wurden unabhängig voneinander befragt und verwickelten sich nicht in Widersprüche, sondern schilderten dasselbe. Einschätzung vom Interviewer als glaubwürdig.

Zuerst die Aussage des Ehemannes:

Während des Urlaubs 1983 in Marbella in Spanien sah ich bei Dunkelheit gegen 23.00 Uhr ein kugelförmiges, helles Lichtgebilde, daß senkrecht vom Himmel herunterkam und dann plötzlich erlosch. Ich befand mich in einem Gartenrestaurant in ca. 300 Meter Meereshöhe. Dieses Lichtgebilde erblickte ich durch den Hinweis meiner Frau, die diese Erscheinung schon etwas länger beobachtet hatte.
Ich sah diese runde, weiß leuchtende Kugel langsam fallend in etwa 75 bis 50 Grad herunterkommen. Ich sah keine Aura oder einen Schweif. Entfernung ca. 350 - 500 Meter. Die Größe war etwas kleiner als der 1/4 Mond. Standort Marbasa, eine Urbanisation am Meer. Ich befand mich ca. 100 Meter vom Wasser entfernt. Die Lichterscheinungen war über dem Wasser zu sehen. Schiffe waren nicht zu sehen oder zu hören. Das Wasser war ruhig.
Richtung: SSW von Spanien in Richtung Afrika.

Der Bericht der Ehefrau:

Bei einem abendlichen Spaziergang in Südspanien sahen mein Mann und ich zum zweiten Mal eine Erscheinung, für die wir keine Erklärung haben. Wir sahen eine sich fortbewegende Kugel oder besser ein Licht, das weder ein Positionslicht von einem Flugzeug, ein Satellit oder eine Sternschnuppe sein konnte. Das erste Mal vor mehreren Jahre (in den Siebzigern) flog das Objekt von SSW nach N/NO. Wir sahen das Objekt damals für ca. 30 Sekunden waagerecht am Himmel fliegen. Eine genaue Erinnerung fehlt aufgrund der Zeitspanne.
Im Sommer 1983 sah ich zufällig zum Himmel und hatte den Eindruck, das gleiche wieder zu sehen. Diesmal bewegte sich das Objekt nach unten. Ich hatte den Eindruck, daß es über dem Meer war. Die Entfernung war für mich in der Dunkelheit sehr schwer zu schätzen.
Ich machte meinen Mann darauf aufmerksam. Als er zum Himmel sah, konnte er das Objekt noch einen Augenblick beobachten, dann erlosch es.

 

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