Neue Bundesländer:
Fall 1:
Mein Erlebnis 1985:
ch wohnte damals noch bei meiner ehemaligen Freundin in einem Neubaugebiet in Chemnitz, als ich eines Nachts, das genaue Datum weiß ich nicht mehr, durch etwas Merkwürdiges erwachte.
Nach Mitternacht (ungefähr 2.00 Uhr) wachte ich auf, weil unser Zimmer hell erleuchtet war. Erst dachte ich jemand habe das Licht angeschaltet, dann dachte ich, es wären Blitze einer vorüberfahrenden Straßenbahn, die an unserem Neubaublock vorbeifährt. Dieser Neubaublock steht auf einer Anhöhe, wo man die ganze Stadt Chemnitz überblicken kann.
All dies konnte es nicht gewesen sein, da um diese Zeit alle schliefen und keine Straßenbahn mehr fuhr, und die Blitze nur von kurzer Dauer waren. Unser Schlafzimmer war aber so hell erleuchtet, daß dies alles auszuschließen ist. Es war kein normales Licht, es war grell weiß und dann noch dieser leise Summton bzw. das knisternde Geräusch. Ich versuchte meine Freundin zu wecken, aber sie wachte einfach nicht auf. Leider weiß ich nicht mehr, ob ich aufgestanden und zum Fenster gegangen bin, denn da kam das seltsame Licht her. Aber ich habe so ein seltsames Gefühl, als wäre ich aufgestanden. Ich bin mir nicht mehr sicher wie lange dies alles gedauert hat, ein Zeitgefühl hatte ich in diesem Moment nicht, vielleicht waren es nur ein paar Minuten, doch mit einem Mal war das Licht plötzlich fort.Ich weiß auch nicht genau, ob zu dieser Zeit unser Sohn schongeboren war und mit in diesem Zimmer schlief, oder ob meine Freundin noch schwanger war. 1985 wurde unser Sohn geboren.
Am nächsten Morgen erzählte ich das Erlebnis meiner Freundin und ihrer Mutter, die gerade von der Nachtschicht kam. Ihre Mutter sagte daraufhin, daß sie und ihre Kollegin vom Fenster des Postamtes (sie arbeitete bei der Post) aus seltsame weiße Lichtkugeln vorbeifliegen sahen. Sie flogen in Haushöhe langsam vorbei. Auch ein Freund erzählte mir, daß er solche Kugeln gesehen hatte. Vielleicht waren solche Kugeln auch an meinem Fenster?
Einige Dinge über Ufos usw. waren mir bekannt.Durch dieses Ereignis wurde mein Wissensdurst von Ufos noch mehr bestärkt. Ich laß viele Bücher und versuchte Wissenswertes zu erfahren. Als ich dann auch die beiden Bücher von Bud Hopkins "Eindringlinge" und Faymond F. Fowler "Die Wächter" gelesen hatte, kam ich noch mehr ins Grübeln. Viele Fragen gingen mir durch den Kopf z.B. war es bei mir vielleicht so wie es in den Büchern stand? Oft bekam ich ein seltsames Gefühl, wenn ich darüber nachdachte. Ich suchte nach Übereinstimmungen und fand "vielleicht " auch welche. 1985 hatte ich urplötzlich eine Meningitis, mit 21 Jahren. Selbst die Ärzte waren sich nicht schlüssig, woher ich sie bekommen haben könnte. Meiner Freundin habe ich von diesen Dingen erzählt. Sie hörte mir auch zu, doch ich habe oft das Gefühl, sie glaubt mir nicht. Vor nicht allzulanger Zeit bat ich sie dann doch, mich nach seltsamen Narben abzusuchen. Mir fiel es nicht leicht dies von ihr zu verlangen, doch ich wollte es Wissen. Als sie dann sagte, sie hätte eine Narbe (o.ä) gefunden, bekam ich eine Gänserhaut. Es ist eine runde Narbe auf dem Schienbein, etwa 5x5mm und 0.5 oder mehr mm tief. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich zu dieser Narbe gekommen bin. Sie sieht wie eine Löffelnarbe aus. Danach verglich ich sie mit der Abbildung von R.E.Fowlers Buch " Die Wächter ".Ich wußte nicht mehr was ich glauben sollte.
Ich weiß nicht, ob dies alles mit meinem damaligen Erlebnis zusammenhängt, ich bin mir nicht sicher. In jener Nacht nahm ich nur dieses seltsame Licht wahr, welches von diesem eigenartigen Summton begleitet wurde.
1985 wurde auch eine Meldung im damaligen "Neuen Deutschland" veröffentlicht, über ein Ufo in der damaligen UDSSR, das mit einem gleißenden Lichtstrahl eine sowjetische Luftmaschine bis zur Landung verfolgte.
Ich möchte gerne wissen, was an dieser Sache dran ist, oder ob ich mir alles zusammenreime.
Diese eindrucksvolle Schilderung erinnert in einigen Punkten an bereits vielfach geschilderte "Entführungsszenarien", die uns vor allem aus den USA bekannt sind. Wir werden diesen Fall mit aller gebotenen Zurückhaltung und Vorsicht weiterverfolgen und ggfls.zu einem späteren Zeitpunkt wieder darüber berichten.
Fall 2:
Dieser Fall wurde uns im Oktober zur Kenntnis gebracht und fand im Raume Dresden statt. Datum des Vorfalls am 18.7.1993:
Mitternacht (ca. 1.30 Uhr) wird meine Frau munter und steht auf, weil sie plötzlich Magenschmerzen verspürt. Nachdem sie sich später wieder ins Bett legt, das Licht ist aus, entdeckt sie einen stehenden Lichtstrahl im Schlafzimmer. Sie weckt mich, und ich erlebe dieses "Wunder".
Der Lichtstrahl liegt waagerecht, mit ca. 1,20 Metern Länge, in der Nähe der Tür im Raum. (Durchmesser ca. 0.15 cm). Entfernung vom Fenster, Südseite, ca. 3.00 Meter, in der 2.Etage. Diesen Lichtschein konnte man vergleichen mit einem Licht einer Leuchtstoffröhre, nur schwächer.
Ich stand auf, um den Lichtstrahl zu analysieren, legte meine Hand zwischen den Lichtstrahl, um eine Zerteilung herbeizuführen, was aber nicht eintrat. So legte ich mich wieder ins Bett, um es weiter zu beobachten. Nach wenigen Minuten schliefen wir jedoch trotz dieser Aufregung ein.
Ein Schlafgast, der zu dieser Zeit bei uns weilte, bemerkte dieses Phänomen ebenfalls, aber 1/2 Stunde früher, in der gleichen Etage, aber in einem anderen Raum. Er berichtete uns am nächsten Morgen von dieser "Entdeckung ".
Dieser Vorfall wird noch weiter untersucht.
Bemerkenswert ist, daß neben dem Ehepaar, noch ein weiterer unabhängiger Zeuge auch dieselbe Wahrnehmung hatte. Über den möglichen Fortgang werden wir zu gegebener Zeit wieder berichten.