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Die Akte DegUFOrum
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Sichtungen I

Ufos über Norddeutschland - eine Auswahl der seit Juni 1993 in dieser Region eingegangenen Meldungen.

Fall 1:
Anfang März 1945 beobachtet die junge Sanitätshelferin Gisela B.am frühen Abend gegen 19.00 Uhr bei einem Spaziergang mit einem verwundeten lettischen Freiwilligen ein seltsames, zeppelinförmiges Objekt, das in Richtung Mecklenburg-Vorpommern/Hamburg flog. Es war schlank und mit glatter Außenhaut und hatte keinerlei Außenstationen, Gondeln, Anhängsel o.ä. und flog sehr tief und relativ langsam, aber ohne jedes Geräusch. Am hinteren Teil war der Austritt einer Triebwerksflamme sichtbar, besonders auffällig aber waren die seitlich am Rumpf längslaufenden beleuchteten Fenster. (s. Abb.1)
Es zeigte sonst keine Lichter und besaß auch keine Flügel oder Steuerinstrumente, dennoch bewegte es sich gesteuert vorwärts. Das Objekt konnte von beiden Zeugen einige Minuten in wechselnder Entfernung im Vorbeiflug und Abflug auf einige hundert Meter Entfernung unterhalb der niedrig hängenden Wolkendecke und durch Löcher in dieser verfolgt werden. Da beide keine Erklärung für diesen Flugkörper hatten, der kein Sperrballon oder Zeppelin sein konnte, befragten sie Wehrmachtsoffiziere im Lazarett, aber ohne eine auch nur halbwegs glaubwürdige Antwort erhalten zu können. Da ordneten sie kurzerhand dieses Objekt in die Gruppe deutscher Geheimwaffen ein, nannten es "V4" und gaben sich erst einmal mit dieser Aussage vorläufig zufrieden. Allerdings gibt es bis heute keine vernünftige Erklärung für dieses Objekt zu der angegebenen Zeit. Die Größenangabe mit ... einigen hundert Metern ist zweifelhaft. Deutsche oder Alliierte Raketen und Flugkörper kommen anhand der Flugbewegung und Beschreibung ebenfalls nicht in Frage, ein Indiz für "deutsche Flugscheibenentwicklung" ist die andersartige Form ebenfalls nicht. So bleibt zunächst nur die weitere Untersuchung, zumal der lettische Freiwillige nach 48 Jahren nicht auffindbar ist. (Ähnliche Objekte sind allerdings vom 23.11.1896, über Adamski 1952, bis heute mehrfach beobachtet und fotografiert worden / Videos!!).


Fall 2:
Im Herbst 1955 oder 1956 hörte Frau F. in Lübeck-Travemünde von Ihrer damaligen Haustür aus ein singendes Geräusch. Sie war mit weiteren Verwandten und Nachbarn im Gespräch und sah dann ein saturnförmiges Objekt aus Richtung Travemünde ankommen, kurz über der gegenüberliegenden Straßenseite verharren und dann schnell wieder in Richtung Lübeck verschwinden. Zeitpunkt war abends. Da sie Vergleichsmöglichkeiten hatte, schätzte sie den Durchmesser auf ca. 30 Meter, die Flughöhe betrug ca. 15 Meter bei dem Stop, im Abflug stieg das Objekt dann auf 50- 100 Meter Höhe. 3 namentlich benannte weitere Zeugen bestätigten diesen Vorfall. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (s. Abb. 2)


Fall 3:
Im Sommer (?) 1968 sah Frau Marion S. mit ihrem Ehemann ein diamantförmiges Objekt über Hamburg-Großflottbek. Sie kamen aus dem Kino und waren mit dem Auto auf dem Nachhauseweg, unmittelbar am Kino. Zeit ca. 23.00 Uhr. Als sie mit dem Auto dort in eine kleine Nebenstraße einbogen, sahen sie über einer kleinen Bauernkate das Objekt schweben. Nach einigen wenigen Minuten verschwand das Objekt mit großer Beschleunigung in Richtung Osdorf und gewann sehr schnell an Höhe. Alles konnte aus dem stehenden Auto gut beobachtet werden. Bemerkenswert waren die vielen kleinen, bunten Lampen rund um das Objekt. Größe ca. 12-15 Meter (geschätzt), Flughöhe 10 Meter bei seinem Stillstand. Keine sonstigen Lichter oder Scheinwerfer waren bei dem Objekt zu beobachten, beim Abflug drehte es sich wie ein Kinderkreisel. Da der Ehemann leider verstorben ist, gibt es keinen weiteren Zeugen; Berichte über den Vorfall sind scheinbar nicht erschienen, obwohl die Zeugin dachte, daß noch mehr Menschen diesen Vorfall gesehen haben müßten. Ermittlungen gehen daher weiter (s. Abb. 3).


Fall 4:
Im September 1986 gelingt aus einem geparkten Auto mit einer neuen Videokamera eine kurze Aufnahme von Lichtbällen, die hinter einem Zivilflugzeug über der Elbe scheinbar hinterherfliegen, sich in zwei bis drei Bälle teilen bzw. einmal aufblähen und dann aus dem Sucher der Kamera verlorengehen, währen später das Flugzeug noch in einiger Entfernung sichtbar bleibt. Die Aufnahmen gelangen drei Mitgliedern einer Hobby- Astronomengruppe aus Hamburg, die gegen Mittag südlich der Elbe unterwegs war. Da der kleine einmotorige Tiefdecker mit festem Fahrwerk noch nicht identifiziert ist, gehen die Untersuchungen ebenso wie die des Originalvideobandes weiter. Eine erste Vergrößerung brachte kein Indiz dafür, daß das Objekt an dem Flugzeug hängt oder geschleppt wird. Hier scheint eine spezielle Computeruntersuchung sinnvoll. Lichtbälle in ähnlicher Form traten in größerer Zahl im Sommer 1990 über Greifswald auf, wovon drei unabhängige Videos existieren.


Fall 5:
Im Juni 1989, während der Tagesschau um ca. 20.05 Uhr, sieht die auf den Balkon gerufene Frau Elisabeth O. noch 3 orangerote Scheiben in gestaffelter Form lautlos und schnell nach Süden verschwinden. Die Flughöhe war gering und da die Zeugin in einer Einflugschneise wohnt, kennt sie einschwebende Flugzeuge, insbesondere, wenn es noch hell ist. Ihr Mitbewohner hatte sogar noch 5 Scheiben gesehen , als er sie hinausrief. Ihren Verdacht, es könnte sich um herkömmliche Fluggeräte handeln, mußte Frau O. nach einem Gespräch mit ihrem Sohn, einem Bundeswehrpiloten, aufgeben. Die glatte, strahlende diskusförmige Oberfläche, ohne erkennbare Lichter oder Konturen sprachen eindeutig dagegen, ebenso der lautlose Antrieb. Eine Größenschätzung wagt die Zeugin nicht, Sichtungsdauer ca. 2 Minuten. Da bislang keine weiteren Meldungen hierüber eingegangen sind, wird auch dieser Fall noch weiter untersucht.


Fall 6:
Am 2.2.90 sieht Wolfgang G. um 1.15 Uhr nachts aus seinem Küchenfenster, weil er nicht schlafen kann und in solchen Fällen sich als Hobby-Astronom beschäftigt. Plötzlich zieht ein schneller, dreieckiger Schatten über das Haus hinweg nach Süden. Der Zeuge kann während der ca. 7 Sekunden relativ genau ein Dreiecks-Ufo beobachten und später detailliert beschreiben und nachzeichnen. Dies erfolgt zu einem Zeitpunkt, als die seit November 1989 in Belgien stattfindene Sichtungswelle noch keinen nennenswerten Bekanntsheitsgrad in Deutschland hat. Zudem unterscheidet sich das hier tief und lautlos schnell fliegende Objekt durch seine drei rosafarbenen Ecklichter etwas von den sonstigen belgischen Objekten, die allerdings dort i.d.R. langsam flogen und ein blinkendes Licht in der Rumpfmitte aufwiesen. Allerdings erfolgt eine weitere Sichtung am Abend dieses Tages in Belgien, wird aber erst zwei Wochen später bekantgegeben. (SOBEPS S.216, Ufo-Welle über Belgien). Nach Prüfung der sehr akribischen Beschreibung der Sichtung, der vom Zeugen angefertigten Zeichnungen und intensiver Befragung, muß dieser Sichtung eine sehr hohe Authenzität zugestanden werden. Leider liegen auch hier keine weiteren Zeugenmeldungen vor (s. Abb. 4). Zusammengestellt von Gerhard Cerven

 
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Sichtungen I

Soweit unsere Berichte aus Norddeutschland. Es liegen uns aber auch aus anderen Regionen Berichte vor, die nun auszugsweise folgen:

Kugelförmiges Objekt im Frankfurter Raum:
er nachfolgende Bericht stammt von einem Angehörigen der in Deutschland stationierten amerikanischen Streitkräfte. Datum der Beobachtung 1.7.1987.Beobachtungszeitraum von 21.45 Uhr bis 21.48 und 37 Sekunden (!).:

"Diese Nacht dachte ich, es würde regnen, und ich habe die Gardine vom Badezimmerfenster ein bißchen zurückgezogen. Zwischen den beiden Hochäusern gegenüber sah ich ein rot strahlendes, kugelförmiges Objekt. Ich wartete ein paar Sekunden ab, um zu wissen, in welche Richtung das Objekt sich bewegte. Es war 21.45 Uhr, die Zeit habe ich notiert. Ich sah eine tiefe Wolkendecke, ca. 700 Meter hoch. Das Objekt bewegte sich unterhalb der Wolkendecke - vom Feldberg kommend- in meine Richtung.Ich mußte schnell zum Balkon gehen, um eine bessere Aussicht zu haben, und weil ich befürchtete, daß das Objekt vielleicht schnell wegfliegen würde. Ich rief meine Frau, sie sollte schnell zum Balkon kommen, damit wir zusammen das Objekt beobachten konnten.
Ich schätze, daß Objekt war ungefähr 1 -1.5 km von uns entfernt. Nach ungefähr einer Minute war das Objekt in der Nähe der beiden Hochhäuser, aber jetzt war der Strahl nicht mehr zu sehen. Es war nur noch eine rote Kugel, die in etwa 500 Meter Höhe auf die Hochhäuser schien und sich langsam - aber gerade - bewegte.
Vielleicht hat auch in den beiden Hochhäusern jemand dieses Objekt gesehen- auf den Straßen draußen war leider niemand zu sehen. Ich erinnerte mich daran, daß im Wohnzimmerschrank eine Kamera mit eingelegtem Farbfilm lag. Ich holte sie schnell und lief zurück zum Balkon. Jetzt konnten wir den unteren Teil des Objektes sehen. Erstaunlich- es drehte schnell (Uhrzeigersinn), Flammen (normale Farbe) - wie ein Feuerwerkskörper, (Spirale mit einem ähnlichen Geräusch). Nach ein paar Sekunden wurden die Drehungen schneller und schneller bis in der Mitte ein dunkler Punkt erschien, der wuchs, bis das keine Flammen mehr zu sehen waren. Dann erschienen zwei rote Kreise, verbunden mit einem Geräusch, als wenn Flammen durch einen Luftdruck ausgelöscht werden. Diese erstaunliche Funktion wurde mindestens viermal wiederholt, bevor das Objekt über den oberen Balkon davonflog und nicht mehr in Sicht war. Ich habe während dieses Geschehens dreimal den Auslöser der Kamera betätigt, war aber hinterher vom Ergebnis her enttäuscht, weil irgendwie der Film falsch eingelegt war. Es war 21.48 Uhr und 37 Sekunden als das Objekt aus unserem Blickwinkel verschwand. Ich rief den Frankfurter Flughafen an und beschrieb was meine Frau und ich gesehen hatten. Der Fluglotse im Tower sagte mir, daß kein Flugzeug um diese Zeit in Bad Homburg und Umgebung in der Luft gewesen war. Er sagte, er würde einen Bericht an die nächsthöhere Dienststelle weiterleiten. Ich suchte alle möglichen Erklärungen für das, was meine Frau und ich gesehen hatten. Es war kein Flugzeug, es war kein Ballon, es war kein Hubschrauber- es war in Wirklichkeit ein Ufo.
Meine eigene Erklärung ist, daß wir eine fliegende Untertasse von unten gesehen haben. Es war das Triebwerk, was wir sahen, und das Triebwerk schaltet ein und aus, oder es war defekt.
Unsere DEGUFO-Freunde aus dem Frankfurter Raum bearbeiten diesen Fall, wobei es schwierig ist, nach dieser relativ langen Zeitspanne noch verläßlich überprüfbare Nachforschungen anzustellen.

 
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Sichtungen I

Neue Bundesländer:

Fall 1:
Mein Erlebnis 1985:
ch wohnte damals noch bei meiner ehemaligen Freundin in einem Neubaugebiet in Chemnitz, als ich eines Nachts, das genaue Datum weiß ich nicht mehr, durch etwas Merkwürdiges erwachte.
Nach Mitternacht (ungefähr 2.00 Uhr) wachte ich auf, weil unser Zimmer hell erleuchtet war. Erst dachte ich jemand habe das Licht angeschaltet, dann dachte ich, es wären Blitze einer vorüberfahrenden Straßenbahn, die an unserem Neubaublock vorbeifährt. Dieser Neubaublock steht auf einer Anhöhe, wo man die ganze Stadt Chemnitz überblicken kann.

All dies konnte es nicht gewesen sein, da um diese Zeit alle schliefen und keine Straßenbahn mehr fuhr, und die Blitze nur von kurzer Dauer waren. Unser Schlafzimmer war aber so hell erleuchtet, daß dies alles auszuschließen ist. Es war kein normales Licht, es war grell weiß und dann noch dieser leise Summton bzw. das knisternde Geräusch. Ich versuchte meine Freundin zu wecken, aber sie wachte einfach nicht auf. Leider weiß ich nicht mehr, ob ich aufgestanden und zum Fenster gegangen bin, denn da kam das seltsame Licht her. Aber ich habe so ein seltsames Gefühl, als wäre ich aufgestanden. Ich bin mir nicht mehr sicher wie lange dies alles gedauert hat, ein Zeitgefühl hatte ich in diesem Moment nicht, vielleicht waren es nur ein paar Minuten, doch mit einem Mal war das Licht plötzlich fort.Ich weiß auch nicht genau, ob zu dieser Zeit unser Sohn schongeboren war und mit in diesem Zimmer schlief, oder ob meine Freundin noch schwanger war. 1985 wurde unser Sohn geboren.
Am nächsten Morgen erzählte ich das Erlebnis meiner Freundin und ihrer Mutter, die gerade von der Nachtschicht kam. Ihre Mutter sagte daraufhin, daß sie und ihre Kollegin vom Fenster des Postamtes (sie arbeitete bei der Post) aus seltsame weiße Lichtkugeln vorbeifliegen sahen. Sie flogen in Haushöhe langsam vorbei. Auch ein Freund erzählte mir, daß er solche Kugeln gesehen hatte. Vielleicht waren solche Kugeln auch an meinem Fenster? Einige Dinge über Ufos usw. waren mir bekannt.Durch dieses Ereignis wurde mein Wissensdurst von Ufos noch mehr bestärkt. Ich laß viele Bücher und versuchte Wissenswertes zu erfahren. Als ich dann auch die beiden Bücher von Bud Hopkins "Eindringlinge" und Faymond F. Fowler "Die Wächter" gelesen hatte, kam ich noch mehr ins Grübeln. Viele Fragen gingen mir durch den Kopf z.B. war es bei mir vielleicht so wie es in den Büchern stand? Oft bekam ich ein seltsames Gefühl, wenn ich darüber nachdachte. Ich suchte nach Übereinstimmungen und fand "vielleicht " auch welche. 1985 hatte ich urplötzlich eine Meningitis, mit 21 Jahren. Selbst die Ärzte waren sich nicht schlüssig, woher ich sie bekommen haben könnte. Meiner Freundin habe ich von diesen Dingen erzählt. Sie hörte mir auch zu, doch ich habe oft das Gefühl, sie glaubt mir nicht. Vor nicht allzulanger Zeit bat ich sie dann doch, mich nach seltsamen Narben abzusuchen. Mir fiel es nicht leicht dies von ihr zu verlangen, doch ich wollte es Wissen. Als sie dann sagte, sie hätte eine Narbe (o.ä) gefunden, bekam ich eine Gänserhaut. Es ist eine runde Narbe auf dem Schienbein, etwa 5x5mm und 0.5 oder mehr mm tief. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich zu dieser Narbe gekommen bin. Sie sieht wie eine Löffelnarbe aus. Danach verglich ich sie mit der Abbildung von R.E.Fowlers Buch " Die Wächter ".Ich wußte nicht mehr was ich glauben sollte.
Ich weiß nicht, ob dies alles mit meinem damaligen Erlebnis zusammenhängt, ich bin mir nicht sicher. In jener Nacht nahm ich nur dieses seltsame Licht wahr, welches von diesem eigenartigen Summton begleitet wurde.

1985 wurde auch eine Meldung im damaligen "Neuen Deutschland" veröffentlicht, über ein Ufo in der damaligen UDSSR, das mit einem gleißenden Lichtstrahl eine sowjetische Luftmaschine bis zur Landung verfolgte.
Ich möchte gerne wissen, was an dieser Sache dran ist, oder ob ich mir alles zusammenreime.

Diese eindrucksvolle Schilderung erinnert in einigen Punkten an bereits vielfach geschilderte "Entführungsszenarien", die uns vor allem aus den USA bekannt sind. Wir werden diesen Fall mit aller gebotenen Zurückhaltung und Vorsicht weiterverfolgen und ggfls.zu einem späteren Zeitpunkt wieder darüber berichten.


Fall 2:
Dieser Fall wurde uns im Oktober zur Kenntnis gebracht und fand im Raume Dresden statt. Datum des Vorfalls am 18.7.1993:

Mitternacht (ca. 1.30 Uhr) wird meine Frau munter und steht auf, weil sie plötzlich Magenschmerzen verspürt. Nachdem sie sich später wieder ins Bett legt, das Licht ist aus, entdeckt sie einen stehenden Lichtstrahl im Schlafzimmer. Sie weckt mich, und ich erlebe dieses "Wunder".
Der Lichtstrahl liegt waagerecht, mit ca. 1,20 Metern Länge, in der Nähe der Tür im Raum. (Durchmesser ca. 0.15 cm). Entfernung vom Fenster, Südseite, ca. 3.00 Meter, in der 2.Etage. Diesen Lichtschein konnte man vergleichen mit einem Licht einer Leuchtstoffröhre, nur schwächer. Ich stand auf, um den Lichtstrahl zu analysieren, legte meine Hand zwischen den Lichtstrahl, um eine Zerteilung herbeizuführen, was aber nicht eintrat. So legte ich mich wieder ins Bett, um es weiter zu beobachten. Nach wenigen Minuten schliefen wir jedoch trotz dieser Aufregung ein.
Ein Schlafgast, der zu dieser Zeit bei uns weilte, bemerkte dieses Phänomen ebenfalls, aber 1/2 Stunde früher, in der gleichen Etage, aber in einem anderen Raum. Er berichtete uns am nächsten Morgen von dieser "Entdeckung ".

Dieser Vorfall wird noch weiter untersucht.
Bemerkenswert ist, daß neben dem Ehepaar, noch ein weiterer unabhängiger Zeuge auch dieselbe Wahrnehmung hatte. Über den möglichen Fortgang werden wir zu gegebener Zeit wieder berichten.

 
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Sichtungen I

Ufo-Vorfall im Landkreis Hameln-Pyrmont:
Nachfolgender Bericht wurde uns von unserem Mitglied Marcus Galle zugesandt, den wir in vollem Wortlaut abdrucken:

"Aufgrund verschiedener Berichte vom 30.11., 1. und 6. 10.1993 in der Hamelner Deister - und Weserzeitung trug sich am 11. September dieses Jahres ein interessanter Ufo-Vorfall im Landkreis Hameln-Pyrmont zu, bei dem es nicht nur zu einer Sichtung kam, sondern außerdem physikalische Wechselwirkungen auftraten, die auch schon durch andere Berichte über Ufo-Begegnungen bekannt geworden sind.
Die involvierten Personen, eine Hamelnerin mit ihrer Tochter und ein Fahrlehrer, fuhren in einem Fahrschulwagen an besagtem 11. September auf der Landstraße 240 in Richtung Bisperode, als die Fahrschülerin gegen 22.15 Uhr in der Nähe von Harderode zunächst "zuckende Blitze in den Farben Rot, Blau und Gelb" bemerkte. Kurz darauf wurde sie derart geblendet, daß ihre Augen schmerzten. Ein Blick in den Rückspiegel zeigte jedoch, daß kein weiteres Fahrzeug auf der Straße war. Nachdem ihre Mutter aus dem Heckfenster schaute, nahm sie drei "Sterne" wahr, von denen rotes Licht nach unten ausstrahlte. Von dieser " Sternenkette" löste sich das mittlere Objekt und bewegte sich auf die Zeugen zu, so daß es rasch größer wurde und immer heller leuchtete. Glücklicherweise konnte die Frau dann auch die Form des Ufos erkennen. Sie berichtete, daß sie einen "brummkreiselähnlichen Flugkörper" erkannt habe, "aus dessen Mittelteil gelbes, pulsierendes Licht drang." Der untere Teil soll in einem beständigen Rot gestrahlt haben.
Doch es blieb nicht nur bei der Sichtung, sondern es passierte während dieses Vorfalls zweierelei.
Zum einem trat bei dem Autoradio eine Funkstörung in Form von permanentem Rauschen auf, das sich auf alle Kanäle erstreckte, wie der Fahrlehrer bei dem Versuch, einen anderen Sender einzustellen, bemerken mußte.
Das andere Kuriosum betrifft die abnehmende Geschwindigkeit des Wagens. Der PKW erschien der Schülerin wie von außen abgebremst, bzw. wie von einem Magneten festgehalten, denn obwohl sie das Gas durchtrat, kam das Auto nicht von der Stelle.
Nachdem sich das Ufo dann jedoch nach einigen Minuten wieder entfernte, liefen daraufhin sowohl das Fahrzeug, als auch das Radio wieder normal. Etwas seltsam an diesem Fall ist, daß nur die beiden Frauen die Lichterscheinung sahen, denn der Fahrlehrer will nur die genannten technischen Ausfälle bemerkt haben. Ob der Mann wirklich nichts sah, oder ob er, aus welchen Gründen auch immer, lediglich nichts sehen wollte, bleibt fraglich. Sicher dagegen ist, daß sich sowohl das in der Ufofrage sonst äußerst zurückhaltende Bundesverteidigungsministerium, als auch die britischen Streitkräfte in Deutschland mit der Himmelserscheinung beschäftigen. Bedauerlicherweise muß dann irgendwann jemand auf die Idee gekommen sein, die GEP (Gesellschaft zur Erforschung des Ufo-Phänomens) einzuschalten. Deren Vorstandsvorsitzender Hans Werner Peiniger sieht die Aufgabe seiner Gesellschaft darin zu helfen, "Mißverständnisse aufzuklären ". Die äußerst kompetente, wissenschaftliche und kritische Haltung mit der die GEP an die Ufo-Thematik herangeht, wird besonders durch die nachfolgende Äußerung Peiniger's deutlich. "Denn nicht kleine grüne Männchen, sondern Flugzeuglichter, Wetter - oder Modellheißluftballone, Planeten, Polarlichter und Großscheinwerfer, sogenannte Sky-Tracker, verwirren die Menschen".
Man kann sich leicht vorstellen, wie sich Zeugen einer Ufo-Begegnung, die den Mut aufbringen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen und darüberhinaus ihre Beobachtung vertrauensvoll einem Herrn Peiniger berichten, vorkommen, wenn sie dessen einseitige und simple Erklärungsversuche in der Zeitung lesen. Nämlich nicht ernst genommen und der Lächerlichkeit preisgegeben. Schon alleine deswegen ist es wichtig, daß sich die DEGUFO gegründet hat, denn auch in diesem Fall schien sich die Frau einer Rechtferigung genötigt zu sehen, da sie im letzten Bericht vom 6.10. nachdrücklich bekräftigte, daß es sich weder um den Lichtkegel eines Scheinwerfers, noch um einen Hubschrauber gehandelt hat.
(Der Hamelner Fall wurde bei der GEP unter der Nummer 19930911 Alpha registriert.)

Abschließend möchte ich noch anmerken, daß drei weitere Personen an demselben Abend direkt in Hameln Sichtungen hatten. So entdeckte ein vierzigjähriger Mann gegen 23.30 Uhr über dem Baukran in der Nähe des Hotels "Stadt Hameln" eine "rechteckige bis quadratische" Lichterscheinung, die dort fünf Minuten verharrte. Dasselbe Objekt sahen zwei 14-jährige Schüler bereits gegen 22.00 Uhr am Güterbahnhof.
Nachdem dem Aufruf der "Dewezet", daß sich Zeugen melden sollten, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben, standen in der Redaktion die Telefone nicht mehr still. Die Aussagen der Leute über ihre Beobachtungen reichten teilweise sogar bis in die frühen fünfziger Jahre zurück.

 

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