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Die Akte DegUFOrum
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UFO-Asstellung unter dem Motto: UFOs gstern - heute - morgen

Erstmals- nach unserem Kenntnisstand - ist es der DEGUFO gelungen, einen für die Deutsche Ufogeschichte bisher einmalige Ausstellung zu initiieren, die wohl alles bisher dagewesene in den Schatten stellen wird.
Vom 01.03. - 14.03.1994 findet in Hamburg im Hanseviertel, eines der bedeutendsten und exclusivsten Einkaufszentren dieser Region, diese Ausstellung statt. Das Hanseviertel stellt nicht nur seine Räumlichkeiten für diese Ausstellung zur Verfügung, sondern tritt auch als Sponsor dieser Veranstaltung auf, so daß hierfür auch ein gewisses Budget zur Verfügung steht.
Dies bietet der Ufo-Szene in Deutschland erstmalig die Chance, bei täglich mindestens 20.000 Kunden in der breiten Öffentlichkeit für sich zu werben, auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen und ihre Standpunkte in einer offenen und unvoreingenommenen Form darzustellen.
Wie kam es nun dazu ? Reinhard Nühlen wurde in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der DEGUFO vor einigen Monaten angesprochen, ob die DEGUFO daran interessiert sei, dieses Projekt zu realisieren. Nach einer kurzen Rücksprache mit Gerhard Cerven, der ja stellvertretender Vorsitzender der DEGUFO und gleichzeitig auch Leiter der DEGUFO- Regionalorganisation ist, war klar, daß wir diese Chance auf jeden Fall nutzen wollten. Da diese Ausstellung in Hamburg stattfinden sollte, war auch klar, daß Gerhard Cerven hier die Federführung der gesamten Abwicklung und Organisation übernehmen sollte. Das er hier bisher hervorragende Arbeit geleistet hat, zeigt das Ergebnis, über das wir hier nun berichten. Auch wenn hier noch eine Menge Arbeit zu erledigen ist, soll hier an dieser Stelle bereits ein besonderer Dank für das bisher geleistete ausgesprochen werden. Wir als DEGUFO werden unsere Hamburger DEGUFO-Kollegen so weit wie irgendmöglich unterstützen, damit dieses Projekt zu einem Erfolg wird. Diese einmalige Chance wollen und dürfen wir nicht ungenutzt lassen.
Gerhard Cerven hat in einer Information an alle uns bekannten anderen Organisationen, die mit dem Thema Ufo befasst sind, einen Rundbrief verfasst und diese zur Mitwirkung an dieser Ausstellung eingeladen.
Dies auch deshalb, weil wir als DEGUFO damit zeigen können, daß wir zur Kooperation bereit sind, zum anderen soll die "Deutsche Ufoszene" sich hier so breit und informativ wie möglich präsentieren, dies könnte die DEGUFO - als ja noch recht junge Vereinigung - alleine auch nicht schaffen.
Im folgenden drucken wir Auszüge aus dem ersten Informationsschreiben, daß die DEGUFO durch Gerhard Cerven an alle Organisationen gesandt hat, ab.
Darin sind auch alle wichtigen weiteren Detailinformationen enthalten:
.....wir konnten uns die Unterstützung einiger Medienvertreter sichern und fanden Hilfe beim Planetarium für den astronomischen Teil dieser Ausstellung. Daneben soll ein Rahmenprogramm die Ausstellung an sich ergänzen. z.B. durch Sciene-Fiction-filmwochen in Programmkinos, durch mindestens eine Fernsehdiskussion, durch Vorträge etc.

Dennoch reicht dies nach meinem Dafürhalten noch nicht aus:

Deshalb soll an dieser Stelle jede Ufo-Forschungsgruppe und deren Mitglieder aktiviert werden, zum Gelingen der Ausstellung ihren Teil beizutragen.Fachzeitschriften sollen möglichst dafür werben. Der Beitrag kann in verschiedenster Form erfolgen: Zum Einen werden interessante Ausstellungsstücke gesucht.(Ufo-Modelle, Geräte zum Aufspüren von Ufos usw., weitere Vorschläge sind willkommen), die l e i h w e i se für zwei Wochen Anfang März zur Verfügung gestellt werden können und gefahrlos und einfach zu transportieren sind. Die Präsentation erefolgt in Glasvitrinen (Innenmaße 137 x 67 x 178) bzw. in 3-Meter-Raumhöhe beiderseits über der Ladenstraße an der freien Wand bzw. größere Modelle sind unter zwei Glaskuppeln aufhängbar. Die Anlage ist abgeschlossen und durch einen Wachdienst gesichert. Zum anderen suchen wir alte Filmplakate, Poster etc., die sich mit dem Ufo-Thema und Science Fiction befassen oder die sich entsprechend vergrößern lassen (Urheberrechte bitte jeweils beachten).

Allen Ufo-Gruppen und Fachzeitschriften kann angeboten werden, das eigene Gruppen-/Firmenlogo in gut reproduzierbarem Muster an die MG-Redaktion zu senden, die sich freundlicherweise bereiterklärt haben, diese auf Postergröße zur Ausstellung zu vergrößern.
Ansprechpartner:
Walter L. Kelch, Niederstr.31, 56637 Plaidt.Tel./Fax: 02632/73532.
Weiterhin wird geprüft, ob nicht jeweils ein bis zwei Gruppen am Nachmittag eines Verkaufstages bzw. am Samstag Gelegenheit erhalten, den eingerichteten Info-Stand für sich und ihre Eigendarstellung zu nutzen.(Die zwei Samstage können also nicht an alle gehen, es müßte dann bei Anreise/Unterbringung auf eigene Kosten auch werktags jemand als Ansprechpartner anwesend sein (!).Dafür sollten, auch nur bei " Fernwerbung ", eigene Handzettel bereitgestellt werden, die eine Gliederung etwa nach dem Muster ( max. 1 Blatt Vor-/ Rückseite, um eine gewisse Gleichbehandlung aller Beteiligten sicherzustellen, aufweisen: Wer sind wir ? Was wollen wir (Ziele), wieviele sind wir, wo sitzen wir, welche Publikationen haben wir, wie kann man uns erreichen, welche Arbeitsschwerpunkte/Projekte haben wir, bisherige Erfolge etc.
K e i n Raum bleibt aufgrund begrenzter Ausstellungsfläche für alle Arten von esoterisch, spirituellen Betrachtungsweisen. Präastronautik ist im Rahmen der " Ufo-Gestern-Betrachtung" geplant.
Wie sieht nun die vorläufige Gliederung aus ( = 1 Vitrine):

  1. Historische Ufos : von Hesekiel bis USA 1896/97 bzw. 2.Weltkrieg. Modelle, Zeichnungen, alte Möglichkeiten der Himmelsbeobachtung, Kometen , Meteore im Volksglauben usw.
  2. Beginn des Ufo-Mythos: von 1947 K. Arnold bis Ende der 70-er Jahre. Modelle, Abstürze, Kontaktler,Ufo-Wellen, frühe Fälschungen.
  3. Abductions: Hill bis heute, Filme, Bücher zum Thema.Vergleich Sagen und Mythen (Feen,Trolle...),Psychologie und C.G.Jung .Modelle der Grauen ?? ggfls. Videoprogramm Entführungsfilme.
  4. Neuzeit: Puerto Rico, Gulf Breeze, Belgien, Greifswald. Sonderwand: aktuelle Presse-/Zeitungsberichte Stand 1993/94 (dafür brauchen wir dann neueste, ausgewählte Berichte. Heutige Meßgeräte, Detektoren, Foto- und Aufklärungsgeräte.
  5. Außerirdische in der Science-fiction: E.T., Alf, Enemy mine bis Fantasy-Helden, Comic/TV, Orion, Krieg der Sterne, Enterprise, Alien sowie viele andere Monster, alte Filmplakate und Hinweise auf SF-Filmwochen mit Programm.
  6. Raumfahrt und Wissenschaft heute: Radioteleskope, Raumbahnhof, Marsgesicht, Satelliten (mit frdl. Unterstützung des Panetariums HH)
  7. Exkurs Kornkreise:
    Geschichte, Fälschungen, Fotos ... . Hier wird für Kinder ein einfaches Quiz angeboten: Woran erkennt man einen " echten" Kornkreis?

Aktuelle Änderungen und Ergänzungen freibleibend, weitere Anregungen,Ergänzungen und Vorschläge sind willkommen.

Zugesichert wird ab Übernahme der Ausstellungsstücke eine sorgsame und vorsichtige Behandlung und Sicherung/Haftung bis zur Rückgabe sowie ein deutlicher Hinweis auf Ursprung und Leihgeber des Objektes. Eine Einzelabsprache vor Zusendung / Überstellung ist zwingend erforderlich. Unabgesprochen zugestellte Exponate werden nicht berücksichtigt, dafür wird auch keine Haftung übernommen. Rücksendekosten trägt der unberechtigte Zusender. Eine Leihgebühr bzw. Zuschuß zum Transport kann nurin begründeten Einzelfällen nach vorheriger Absprache (!) erfolgen. Hierauf kann kein Anspruch geltend gemacht werden.

Im Sinne unseres gemeinsamen Interessenschwerpunktes und zur weiteren Verbesserung der Akzeptanz des Themas in der Öffentlichkeit fordere ich alle Ufo-Interessierten auf, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen und gemeinsam mit der DEGUFO alles mögliche zu tun, um einen Erfolg dieser Ausstellung weitestgehend sicherzustellen.
RUFON (Regionales Ufo-Forschungszentrum Nord) der DEGUFO e.V.
Gerhard Cerven,Groten Hoff 11, 22359 Hamburg,Tel/Fax 040/6095544."

Soweit der Brief von Gerhard Cerven., dem eigentlich nichts weiter hinzuzufügen ist. Es liegen uns mittlerweile Zusagen von folgenden Organisationen vor, die mitmachen werden.: ADI/Terra patrolAndere Welten ( Science Fiction/Modelle) Andere Welten ( Science Fiction/Modelle) H. H. Beier (Salomon Tempel + Hesekiel Shuttle) CENAP (Video, Dokumente, Zeitschriften) DEGUFO-Zentrale IPE (für SETI/CHEOPS/INDEPENDENT SCIENCE) Magazin 2000 MG (Poster) verschiedene Modellbauclubs MUFON-CES Planetarium Hamburg Semjase-Silver-Star-Center

(Billy Meier, Hinterschmidtrüti)

Thalia -Buchhandlung Hamburg
Ufo-Report , München
Verlag 2001
Mehrere andere Adressaten werden noch als Rückantwort erwartet.

Soweit der Stand der Dinge zu dieser " tollen Geschichte".Wenn Sie aktiv oder passiv zum Gelingen dieses Projektes beitragen wollen. Sei es durch Ideen, durch Ausstellungsstücke etc. lassen Sie es uns wissen. Wenden Sie sich an Gerhard Cerven direkt. (Anschrift s.oben) oder aber an die DEGUFO in Bad Kreuznach unter Tel.0671/75614 oder Fax 0671/69756.

Reinhard Nühlen, Vorsitzender DEGUFO; Gerhard Cerven, stellvertretender Vorsitzender DEGUFO und Leiter der Regionalstelle Nord 1

 
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Erich von Däniken auf SAT1-Deutschland-Tour

Seit Jahrzehnten ist Erich von Däniken (Bild1) nicht müde geworden seine zweifellos umstrittene Meinung über unsere Vergangenheit zu vertreten und das nicht ohne Erfolg. Nicht zuletzt durch seine SAT1 Serie 'Auf den Spuren der Allmächtigen' ist seine Popularität weiter gestiegen und das zeigte sich auch bei seinem ca. 100 minütigen Dia- und Videovortrag. Er versteht es wie kaum ein anderer die Zuhörer durch seine schlüssigen Beweisführungen immer wieder zu faszinieren.
Sein Vortrag begann mit den von dem Privatflieger Preben Hansson entdeckten Linie vom Trelleborg in Dänemark nach Delphi in Griechenland, die vier Wikingerburgen miteinander verbindet , obwohl es nicht wikingerart war , etwas derartiges über hunderte von Kilometern so anzulegen. Delphi hieß im Altertum 'Nabel der Welt' und war Apollo gewidmet, der jedes Jahr zweimal in seiner Himmelsbarke entschwandt.
Damit hatte von Däniken den Bogen zu der Anordnung der altgriechischen Kultorte geschaffen. Diese sind nämlich alle im Verhältnis des goldenen Schnittes angeordnet, was, wie man vermuten könnte, auf die berühmten griechischen Mathematiker zurückgeführt werden könnte, nur waren diese Kultorte schon vorher heidnische Kultstätten. Weiter führte seine Reise über die ,Sternenstraße" , die sich vom Mittelmeer bis zum Atlantik erstreckt, von Santiago de Compostella nach Les Eteilles.
Daraufhin beschäftigte ihn die Frage, wie Außerirdische denn diese Entfernungen zwischen den Sternen bewältigen sollten, wenn sie es waren, die die Menschen dazu veranlaßten diese Dinge so und nicht anders zu machen. Er erklärte dies ausgehend von unserer heute zur Verfügung stehenden Technik zum Bau einer Raumstation. Von der Erde würden vorgefertigte Bauteile kommen und vom Mond benötigte Rohstoffe, die mit einer Magnetbahn vom Mond in Richtung eines Librationspunktes (1) geschossen würden. Die sich dort verfangenden Rohstoffblöcke könnten dort leicht eingesammelt und weiter verwendet werden. Als Form der Raumstation favorisiert er die Radform, die durch Drehung und die damit einhergehende Zentrifugalkraft ihre eigene Schwerkraft erzeugen würde. Mit anderen Worten, man hat, ähnlich wie auf der Erde, festen Boden unter den Füßen. Mit einem Antrieb versehen und einer Geschwindigkeit von 2% der Lichtgeschwindigkeit könnte man die Entfernung von 10 Lichtjahren in 500 Erdenjahren überwinden plus 500 Jahre für Reparaturen und Wiederbeschaffung von Rohstoffen. Die Kolonisation der gesamten Milchstraße würde dann 10 Mio Jahre dauern, was, wie er zugab, im Vergleich zum Menschleben sehr lange aber im Vergleich zum Alter der Milchstraße von ca. 10 Mrd Jahren verhältnismäßig wenig ist.
Außerdem verweist er darauf, daß altindische Texte behaupten, die Erde sei von riesigen Städten umkreist worden, die eben eine solche, von ihm beschriebene Form gehabt haben sollen. Aus ihnen sind kleine Fahrzeuge gekommen, die Vimanas, aus denen die Lehrmeister entstiegen. Daraufhin zitierte er einige Passagen von Gesprächen zwischen Mensch und Lehrmeister.
Die technischen Details, so Däniken, sind präzise aus diesen Texten nachvollziehbar, sogar die verwendeten Legierungen sind aufgeführt. So zeigte er eine beeindruckende Computer-Simulation solcher Vimanas.

Um diese Behauptungen zu überprüfen führte er u.a. die Bibel und die Ausführungen des Hesekiel im alten Testament auf. Auch hier wird das ,Zubringerraumschiff" aufs genaueste beschrieben bzw. umschrieben, weil natürlich Hesekiel die Fachwörter fehlten. Das faszinierende an den Beschreibungen des Hesekiel: der NASA -Konstrukteur Josef Blumrich ließ sich anhand dieser ein Rad patentieren (Bild 2), daß, obwohl es fest an der Achse befestigt ist, ein fahrendes Objekt auch seitwärts bewegen kann. Außerdem findet man im alten Testament verblüffend präzise Maßangaben von einem Gebäude der Lehrmeister, das Hesekiel vermessen sollte. Hans Herbert Beier konstruierte danach eine Art Stadion unabhängig von J. Blumrich, vom Aussehen waren beide Rekonstruktionen jedoch identisch. Nach Däniken dienen diese Gebäude für Reparaturen der Vimanas.
Ähnliche Beschreibungen zitierte von Däniken auch von Abraham. Unsere Vorfahren betrachteten die herniederfahrenden Lehrmeister als Götter erklärte Däniken und zog parallelen zu heutigen Eingeborenen, wenn sie zum ersten Mal ein Flugzeug sehen. Daraus entstanden Kulte und Darstellungen in Stein. Kulte dieser Art feiern z.B. die Hopis in Arizona, um ihre Lehrmeister - die Katchinas - zu ehren. Die Kayapoindianer am oberen Amazonas feiern jedes Jahr ein ähnliches Fest. Ihr Lehrmeister lehrte sie Ackerbau und Astronomie und bei seinem Erscheinen trug er eine Art Raumanzug, den die Indianer auf ihren Festen aus Stroh imitieren.

Was in seinem Vortrag natürlich nicht fehlen durfte waren die pistenähnlichen Linien von Nazcar. Däniken brachte dieses Beispiel, so er selbst, weil die Bevölkerung darüber angelogen wird. Als weiteres Beispiel für mißverstandene Technologie führte er eine gravierte Platte auf, die aus der Maya-Stadt Palenque stammt und einen Mann in einer Art Himmelsfahrzeug zeigte und machte daran deutlich, wie ärmlich die Erklärungsversuche der anerkannten Wissenschaft sind. Das brachte ihn wieder nach Indien, denn die Stupas (2) haben eine fatale Ähnlichkeit mit der Darstellung aus Mexiko.
Als steingewordene Botschaft der Außerirdischen sieht von Däniken die Kukulkanpyramide in Chichen Itza, Mexiko. Sie wurde zu Ehren Kukulkans errichtet, einer der vier herniedergefahrenen Lehrmeister der Mayas, welcher bei ihnen immer als gefiederte Schlange dargestellt wurde und so auch bei der Pyramide. Denn durch das Licht und Schattenspiel zum 21. März und 21. September steigt die Schlange herunter bzw. herauf.
Zum Schluß spekuliert er noch, daß die Außerirdischen eine Visitenkarte zurückgelassen haben müssen und diese Visitenkarte müßte seiner Meinung nach zwei Voraussetzungen erfüllen:

  1. sie muß so angelegt sein, daß nichts sie zerstören kann
  2. sie darf erst in die Hände der raumfahrenden Generation gelangen,
weil alle anderen Generationen die Botschaft nicht verstehen würden Diese Vorauassetzungen erfüllt das steinerne Gesicht auf dem Mars , welches 1976 von der Viking-Sonde aufgenommen wurde. Das Interessante an dem 1,5km langen Marsgesicht ist, daß durch Spezialkameras bewiesen wurde, daß das Gestein des Gesichts eine andere Zusammensetzung hat wie im umgebenden Gebiet und die Pupille des Auges wiederum eine andere als das Gesicht, was eine künstliche Entstehung mehr als wahrscheinlich macht.

Rückblickend kann man sagen, daß sich ein roter Faden durch den Vortrag Erich von Dänikens zog, nämlich das man sich zu diesen Dingen seine eigene Meinung bilden und nicht zu jedem Ja und Amen sagen soll, nur weil es von anerkannten Personen kommt. Däniken wörtlich: "Die einzigen, die es immer noch nicht begriffen haben und die Augen immer noch zu haben sind wir, wir Gegenwartsmenschen und unsere Gegenwartswissenschaft". Dieser Meinung kann man sich nur anschließen.

Fußnoten:
(1) Punkt im Weltraum, wo sich die Anziehungen der Himmelskörper aufheben, z.B. Punkt L5 zwischen Mond und Erde
(2) Glockenähnliches Gebilde mit verschiedenen Bedeutungen:

  • Zentrum schöpferischer Kraft
  • Ende einer Lebensreise
  • Buddhistische Dreieinigkeit
  • Beförderungsmittel zur Götterwelt

Frank Menhorn

 
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Major Hans G. Petersen über UFOs

Von den meisten unbemerkt, fand in Soltau am 14.09.93 in der Gaststätte zum Ahlftener Flat ein Vortrag des Majors a.d. der dänischen Luftwaffe und Anhänger George Adamskis Hans G. Petersen statt.
Der ca. vierstündige Vortrag, der um 19.30 Uhr begann, teilte sich in vier Teile: Zum Beginn gab es eine Einführung zum Thema UFOs, so daß auch derjenige, der über nicht so tiefgreifendes UFO-Wissen verfügt leicht folgen konnte.
Was sind UFOs und Telemeterscheiben, warum UFOs gerade nach dem 2. Weltkrieg vermehrt auftreten etc.
Natürlich durfte auch ein Hinweis auf das Leben und Handeln des Kontaklers G. Adamski nicht fehlen, dem Petersen durch durch persönliches Engagement und Kennen besonders verbunden war und dessen "Botschaften" zu verbreiten er sich nach wie vor zum Ziel gesetzt hat.
Der im zweiten Teil folgende Dia-Vortrag zeigte in chronologischer Reihenfolge die UFO-Sichtungen aus ferner Vergangenheit bis zur Gegenwart. Flugzeugähnliche Modelle der Eingeborenen aus Südamerika, Fels- und Höhlenzeichnungen von UFOs und Menschen mit astronautenähnlichen Anzügen, alte Gemälde auf denen UFOs zu sehen sind und zahlreiche Aufnahmen von UFOs und Telemeterscheiben rundeten das Bild ab.
Der dann folgende Videovortrag zeigte einige interessante, wenn auch dem kundigen Ufobetrachter bereits bekannte Aufnahmen. Gezeigt wurden u.a. wie eine sich im Flug befindliche Concorde von einer Telemeterscheibe umkreist wurde und wie sich durch das Gravitationsfeld der UFOs deren Form für den Betrachter ändert. Der von Rainer Holbes SAT1-Sendung her bekannte Fall des Frachtflugzeuges der Japanese Airlines über Alaska beendeten diesen Teil.
Für die anschließende Diskussion blieb dann leider nur noch wenig Zeit. Ein kürzerer und in sich gestraffterer Vortrag wäre hier letztendlich sicher besser gewesen, so daß diesem Punkt etwas mehr Gewicht hätte eingeräumt werden können.

Noch einige abschließende Bemerkungen zum UFO-Weltbild des Hans G. Petersen.
Wie das gerade bei diesem Themengebiet nunmal leider so ist, kann man über die eine oder andere gemachte Aussage durchaus auch unterschiedlicher Auffassung sein. Wenn es darum geht, daß es einen möglichen Komplott gegen die Weltbevölkerung gibt und das die weltweite Vertuschung des UFO-Themas nach wie vor weitergeht, kann man hier sicherlich zustimmen. Aussagen wie ,Auf dem Mond und auf dem Mars herrscht eine ähnliche Atmosphäre wie auf der Erde" und ,daß die geringere Anziehungskraft auf dem Mond uns bei der Übertragung der bemannten Mondlandungen nur vorgespielt wurde", lassen zumindest Zweifel aufkommen, was die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen anbelangt.
Ein Anliegen, das Petersen sehr am Herzen zu liegen scheint, ist, darauf hinzuweisen, daß gravierende Umwälzungen auf der Erde bevorstehenden, die 1998 ihren Anfang nehmen sollen. Bis hierhin befindet er sich in guter Gesellschaft mit Edgar Cayce, dem Nostredamus des 20.Jh. und dem Progressionsforscher Dr.Chet B.Snow.

Der Unterschied liegt nur in dem wie; ist es bei Cayce und Snow eine teils vom Menschen teils von der Natur durch einen Polsprung ausgelöste Katastrophe, steht für Major Hans G. Petersen fest, daß diese durch eine "magische Geheimwaffe" der Russen ausgelöst wird, die in 3 Stunden die ganze Welt vernichten kann und die auch für die Tschernobyl-Katastophe verantwortlich ist.

Hans G. Petersen live zu erleben hat sich sicherlich gelohnt. Was ja nicht unbedingt heißen muß, daß man alle seine Äußerungen und Vorstellungen teilen muß.
Ein liebenswerter und netter Mensch, ein "Fossil" der alten UFO-Garde. Man kann ihm nur wünschen, daß er noch viele Vorträge in der ganzen Welt halten kann.

Frank Menhorn

 

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